Zimmis Einwurf – Die Suche nach dem Schlüssel

Dresden. Dynamo kann im eigenen Stadion noch gewinnen. Und wie! Das hatte rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem legendären 5:0 über den VfB Stuttgart. Die schwarz gelben Akteure waren zwar richtig zufrieden. Mit der zweiten Hälfte. Doch keiner prustete im Überschwang den Satz raus, dass mit einem Sieg beim VfL Bochum der Anschluss an die Spitze möglich wäre. Nein, so verrückt ist inzwischen keiner mehr. Trainer Walpurgis allerdings hat mit dem ersten Sieg unter seiner Führung im eigenen Stadion zumindest für einen Effekt gesorgt. Für den, dass seine Schützlinge seine klaren Ansagen verinnerlichen. Sie glauben ihrem Coach und dessen Team. Auch die Nummer mit der Kältekammer kommt an. Wie heißt es so schön: Glauben versetzt manchmal Berge. Gut und schön. Doch der Wirklichkeit in die Augen schauen und danach handeln. Darauf kommt es an. Egal, wie die Partie in Bochum am Dienstag ausging. Es ist erst einmal Zeit zum Luft holen. Spätestens nach der englischen Woche. Nachfragen, wie Dynamo die Kurve bekommen hat, sollten die Elbflorenz-Handballer und die Eislöwen stellen. Aha, Trainerwechsel! Bitte jetzt keine Schnellschüsse. Doch in beiden Vereinen ist nach dem jeweils vierten Spieltag die Krise angekommen. Wir wissen: Der Kopf und die darin befindlichen Gedanken können alles durcheinander bringen. Oder aber beflügeln. Den Schlüssel muss jeder selbst suchen und finden. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Dynamo kann im eigenen Stadion noch gewinnen. Und wie! Das hatte rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem legendären 5:0 über den VfB Stuttgart. Die schwarz gelben Akteure waren zwar richtig zufrieden. Mit der zweiten Hälfte. Doch keiner prustete im…

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Auf 20.000 Kilometern durch Westaustralien

Zittau. Wer nach 16 Flugstunden in Darwin landet hat viel vor sich: fast acht Millionen Quadratkilometer Australien. Ein Land, ein Kontinent ein Mythos. Für Katrin und Henno Drecoll auch ein ganzes Fotografen-Leben. Die oft sehr weit voneinander entfernten Sehenswürdigkeiten machen das Reisen nicht immer leicht, dieses „große“ Problem im kleinsten Kontinent lässt oft präzis geplante Reiserouten schnell ins Wanken bringen. Die Drecolls kennen sich in Australien bestens aus, sie genießen seit 25 Jahren die entspannte lockere Ellenbogenfreiheit in ihrer zweiten Heimat. In ihren Bildbänden, Kalendern und in den Vorträgen berichten sie immer persönlich und leidenschaftlich. Insgesamt vier Jahre verbrachten sie nun schon dort, stets mit Arbeiten an ihren Fotodokumentationen. Sie umrundeten den Kontinent schon drei Mal und hatten sogar die Schule für ihre Kinder sechs Monate mit dabei. Der neue live Vortrag zeigt weitgehend unbekannte Seiten. Die Reise geht in einem 33 Jahre alten Geländewagen von Darwin nach Perth. Das sind direkt zwar „nur“ 4.000 Kilometer, doch mit allen Abstechern entstand Drecolls neuer 20.000-Kilometer-Roadmovie. Am 20. Oktober berichten Katrin und Henno Drecoll in der Aula Zittau (Hochwaldstraße 21 a) von ihrer Reise durch Westaustralien. Los geht’s 20 Uhr.Wer nach 16 Flugstunden in Darwin landet hat viel vor sich: fast acht Millionen Quadratkilometer Australien. Ein Land, ein Kontinent ein Mythos. Für Katrin und Henno Drecoll auch ein ganzes Fotografen-Leben. Die oft sehr weit voneinander entfernten…

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