Überzogene Maskenpflichtkontrollen auf der Reichenstraße?

Bautzen. In der letzten Zeit wurden vermehrt Personen vom Ordnungsamt und der Polizei angesprochen, die Maskenpflicht auf der Reichenstraße zu verletzen. Dabei saßen sie auf der Bank und nahmen Essen und Getränke zu sich. Wurde dabei schon die Maskenpflicht verletzt? Nein, sagt der Oberbürgermeister Alexander Ahrens. In der letzten Stadtratssitzung nahm der OB persönlich Stellung zu dieser Problematik. Die Gesetzeshüter leisten eine gute Arbeit, allerdings werde die Maskenpflicht bei dieser Thematik überinterpretiert, so der Oberbürgermeister. Selbstverständlich dürfen die Menschen auf der Reichenstraße – wenn sie denn einen Imbiss zu sich nehmen – die Maske für einen Moment absetzen. Regelauslegung sorgt für Irritationen Die Personen, die darauf angesprochen wurden, waren sehr irritiert über die Aussagen der Beamten gewesen. Auch in den sozialen Medien wurden teils heftige Diskussionen über die Auslegung der Regel geführt. Die Stadtverwaltung hatte sich unlängst nochmal mit dem Ordnungsamt und der Polizei abgesprochen und die Kolleginnen und Kollegen auf diese Situation geschult. Heißt konkret: Ja, Maskenpflicht auf der Reichenstraße, aber beim Essen oder Trinken darf die Maske abgesetzt werden. Hierbei sollte betont werden, dass die Ausnahme nur für die kurze Speiseaufnahme gilt und nicht gedacht ist, mit dem Essen über die Reichenstraße zu schlendern, um der Maskenpflicht zu entgehen. Stadt hofft auf die Vernunft der Einwohner und Gäste Die Stadtverwaltung hofft weiterhin auf die Vernunft der Einwohner und Gäste, die Maskenpflicht ernst zu nehmen. Denn trotz der Regelungen und verschärften Kontrollen finden sich einige wenige Personen, die keine Maske tragen. In der letzten Zeit wurden vermehrt Personen vom Ordnungsamt und der Polizei angesprochen, die Maskenpflicht auf der Reichenstraße zu verletzen. Dabei saßen sie auf der Bank und nahmen Essen und Getränke zu sich. Wurde dabei schon die Maskenpflicht…

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Corona-Neuigkeiten aus dem Landkreis Meißen

Meißen. Im Landkreis Meißen sind bislang 2.455 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Von diesen befinden sich 608 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Gegenüber gestern sind 87 neu infizierte Personen hinzugekommen. Es sind zudem 1.258 Kontaktpersonen von positiven Fällen in behördlich angeordneter Quarantäne zu verzeichnen. Der heutige Inzidenzwert für den Landkreis Meißen liegt bei 193,4. Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 82 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. 18 von ihnen werden auf der Intensivstation behandelt. Seit gestern sind fünf weitere Personen verstorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Verstorbenen im Landkreis Meißen auf 77 Personen.  Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes („Novemberhilfe“) unterstützt Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen ist. Um die Novemberhilfe zu beantragen, wenden sich Betroffene bitte an einen Steuerberatenden, Wirtschaftsprüfenden, vereidigten Buchprüfenden, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt. Soloselbstständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5.000 Euro beantragen. Antragstellung und Auszahlung erfolgen vollelektronisch über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Im Landkreis Meißen sind bislang 2.455 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Von diesen befinden sich 608 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Gegenüber gestern sind 87 neu infizierte Personen hinzugekommen. Es sind zudem 1.258…

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Striezelmarkt-Gottesdienst 2020 ganz anders

Dresden. Wie könnte der traditionelle Gottesdienst zur Eröffnung des Dresdner Striezelmarktes in diesem Jahr aussehen, wo es doch keinen Striezelmarkt gibt? Ausfallen lassen wäre eine Option, aber sicher nicht die beste. Umwidmen dagegen ist eine gute Idee. Und so steht der Striezelmarktgottesdienst am 26. November ab 15 Uhr in der Kreuzkirche Dresden in diesem Jahr unter dem Motto "Denen geben, die draußen richten" und wird zum Ökumenischen Nchtcafé-Gottesdienst. Was ist geplant? Der Kreuzchor Dresden wird singen,  Superintendent Christian Behr und Dekan Norbert Büchner gestalten Liturgie und Predigt. Beide Pfarrer werden auch das Engagement der Händler und Partner des Striezelmarktes würdigen, die in den Gottesdienst eingeladen sind. Nach Ende der Veranstaltung gegen 16 Uhr wird das Dresdner Stollenmädchen Johanna Meitzner vor dem Haupteingang der Kreuzkirche ihr mit Dresdner Christstollen gefülltes Auto entladen und diese den Nachtcafés als Spende übergeben. Andreas Wippler, stellv. Vorstandsvorsitzender des Schutzverbandes Dresdner Stollen e. V., sagt: „Das Engagement der Landeshauptstadt Dresden unterstützen wir Dresdner Stollenbäcker gern. Die Vorweihnachtszeit ist in diesem Jahr für viele von uns mit Einschränkungen verbunden. Zugleich sollten wir alle umso mehr den Blick auf die Menschen richten, die jetzt Not leiden. Manchmal genügt dafür schon eine kleine Geste. Unsere ist es, mit dem Dresdner Christstollen eine Freude zu bereiten.“ Wie kann man am Gottesdienst teilnehmen? Die Veranstaltung kann unter verschiedenen Links als Livestream angeschaut werden: www.striezelmarkt.dresden.de www.dresden.de/livestreams www.facebook.com/stadt.dresden www.youtube.com/wwwdresdende www.facebook.com/kirche.dresden In der Kirche selbst dürfen nur 850 Personen teilnehmen, wer dabei sein will, muss sich vorher anmelden. Sie zahlen für ihre Teilnahme 5 Euro als Benefizbeitrag, das Geld kommt komplett den Dresdner Nachtcafés zugute, die in den vergangenen Jahren stets die Einnahmen aus der Kollekte des Eröffnungsgottesdienstes erhielten.  Zum 25. Mal organisieren christliche Kirchgemeinden der Stadt Dresden über konfessionelle Grenzen hinweg im Winterhalbjahr die „Nachtcafés“, wo wohnungslose Menschen bis 31. März 2021 eine Ruhemöglichkeit für die Nacht erhalten. Wie könnte der traditionelle Gottesdienst zur Eröffnung des Dresdner Striezelmarktes in diesem Jahr aussehen, wo es doch keinen Striezelmarkt gibt? Ausfallen lassen wäre eine Option, aber sicher nicht die beste. Umwidmen dagegen ist eine gute Idee.…

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Dynamos "Wohnzimmer" bekommt neuen Rasen

Dresden. Die Rasenqualität im Rudolf-Harbig-Stadion hat aus verschiedenen Gründen in den zurückliegenden Wochen und Monaten gelitten. Daher haben die Stadion Dresden Projektgesellschaft mbH & Co. KG und die Verantwortlichen der SG Dynamo Dresden eine gemeinsame Lösung gefunden, um das Problem mit einem Rasenaustausch an der Lennéstraße 12 noch in diesem Jahr zu beheben. „Wir haben uns in der vergangenen Woche zusammengesetzt und bei Gesprächen im Sinne aller Beteiligten eine gute Lösung gefunden, um den Rasen noch Anfang Dezember gegen einen neuen austauschen zu können. Der sportliche Erfolg von Dynamo Dresden liegt auch uns als Betreiber des Stadions selbstverständlich sehr am Herzen. Daher ist es uns wichtig, möglichst optimale Bedingungen für den wichtigsten Mieter des Stadions zu schaffen“, erklärte Stadionchef Ronald Tscherning. Die rund 8.000 Quadratmeter große Spielfläche soll am 8. Dezember abgetragen und anschließend durch einen neuen Rasen ersetzt werden. Das neue Grün für Dynamos Wohnzimmer, bestehend aus Rispen- und Weidelgrassorten, stammt aus der Nähe von Schwerin und wird in knapp 20 LKW-Lieferungen nach Dresden transportiert. Insgesamt werden etwa 400 Rollen des speziellen und besonders strapazierfähigen Sportrasens durch die Experten der renommierten Firma Peiffer aus Willich in Nordrhein-Westfalen innerhalb von zwei bis drei Tagen im Dynamo-Stadion verlegt. Nach dem Auslegen der neuen Rasenfläche erfolgt dann im letzten Schritt eine spezielle Pflege und neue Linierung. So wird aus dem Sportrasen ein Fußballfeld. Wenn all die notwendigen Arbeiten abgeschlossen sind, ist der Rasen im Liga-Betrieb direkt voll belastbar. Wenn alles wie geplant verläuft, werden die Schützlinge von Cheftrainer Markus Kauczinski am 15. Dezember gegen den SC Verl erstmals auf dem nigelnagelneuen Rasen in einem Drittliga-Heimspiel auflaufen. „Die Rasenpflege im Rudolf-Harbig-Stadion ist vor allem in dieser Jahreszeit und den damit zusammenhängenden Witterungsverhältnissen keine triviale Angelegenheit. Aus verschiedenen Gründen hat sich der Zustand des Rasens im Stadion nun so verschlechtert, dass nach gemeinsamer Analyse mit allen Beteiligten ein Rasenaustausch alternativlos war. Wir sind dankbar dafür, dass wir zusammen mit dem Stadionbetreiber unkompliziert und partnerschaftlich diese Lösung gefunden haben, um unserer Mannschaft zeitnah wieder bestmögliche Rasenbedingungen bei den Heimspielen in der 3. Liga bieten zu können“, sagte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker. (pm/SG Dynamo Dresden)Die Rasenqualität im Rudolf-Harbig-Stadion hat aus verschiedenen Gründen in den zurückliegenden Wochen und Monaten gelitten. Daher haben die Stadion Dresden Projektgesellschaft mbH & Co. KG und die Verantwortlichen der SG Dynamo Dresden eine…

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Rödertalbienen können beim Überraschungsteam nicht punkten

Großröhrsdorf. Bei der 29:24 (15:10) – Niederlage gegen den HSV Solingen-Gräfrath 76 bewies der HC Rödertal über weite Strecken der Partie große Moral. Am Ende profitierten die Solingerinnen von einer starken Phase zu Beginn der zweiten Hälfte, welche die Bienen völlig verschliefen, und ihrem starken Rückraum in Person von Vanessa Brandt (13/6 Tore). Besonders im Angriff ließ der HCR erneut zu viele gute Möglichkeiten liegen. Die Gäste hatten Anwurf, verloren aber den Ball. Auf der Gegenseite leistete sich auch der HSV einen technischen Fehler. Diesen nutzte Rabea Pollakowski (7/5 Tore) zu einem Tempo-Gegenstoß, den sie zum 0:1 vollendete. Brandt, die alleine in der ersten Hälfte 12 Tore erzielte, drehte den Spielstand auf 2:1 für die Gastgeberinnen. Der HCR agierte in der Anfangsphase mit einem doppelten Expertenwechsel. Für Lisa Loehnig (4 Tore) und Ann-Catrin Höbbel kamen in der Abwehr Neuzugang Ana Ciolan und Isabel Wolff zum Einsatz. Nach dem erneuten Ausgleich per Strafwurf von Pollakowski setzten sich die Gastgeberinnen auf 4:2 ab. Dann fing Loehnig einen Pass ab, trieb den Ball nach vorne und passte zu Anna Frankova (2 Tore). Die Rechtsaußen verkürzte zum 4:3. In der Folge vergaben die Bienen gleich mehrfach Großchancen. Dadurch setzten sich die Solingerinnen auf 8:4 und später 10:6 ab. Die nächsten beiden Treffer gingen auf das Konto von Jasmin Eckart (4 Tore). Erst steckte Wolff den Ball zu ihr durch. Dann fand auch Tammy Kreibich die Kreisläuferin, die das 10:8 erzielte. Plötzlich waren die Bienen wieder in Schlagdistanz. Im nächsten Angriff tankte sich dann Loehnig gut durch und netzte zum 11:9 ein. Nun fand der HCR-Angriff erneut kein Mittel gegen die Solinger Deckung. Die Gastgeberinnen zogen auf 14:9 davon. Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff verkürzte Eckart nach feinem Zuspiel von Höbbel noch einmal auf 14:10. Der letzte Treffer in den ersten 30 Minuten gehörte dann aber dem HSV zum 15:10-Halbzeitstand. Die Rödertalbienen schienen mit den Köpfen noch in der Kabine zu sein. Anders lässt sich die Aneinanderreihung von Fehlern nicht erklären. Dies resultierte darin, dass die Solingerinnen nach 34 Minuten auf 19:10 enteilt waren. Cheftrainer Karsten Schneider sah sich gezwungen, ein Time-Out zu nehmen und seine Mädels wieder wachzurütteln. Damit war er erfolgreich, denn der HCR bewies nun Comeback-Fähigkeiten. Zunächst traf Pollakowski von der Strafwurf-Linie zum 19:11. Dann fand Loehnig die frei stehende Paula Förster (2 Tore), die das 19:12 machte. Zwei weitere Siebenmeter verwandelte Pollakowski sicher zum 20:14 nach 40 Minuten. Dann war wieder Förster zur Stelle und anschließend verkürzte Pollakowski aus dem zentralen Rückraum zum 20:16. Beim 21:17 lief Frankova ungestört von außen ein und verwandelte sicher. Im nächsten Angriff setzte sich Loehnig gut auf der linken Position durch (22:18 in der 47. Minute). Der Anschluss war hergestellt. Doch den Bienen gelang es nicht, den Rückstand weiter zu verkürzen und dadurch mehr Druck auf die Gegnerinnen aufzubauen. Die Solingerinnen suchten nun die Vorentscheidung und setzten sich auf 24:18 ab. Der HCR kämpfte um jedes Tor. Erst vollendete Emilia Ronge (3 Tore) einen Tempo-Gegenstoß zum 24:19. Dann setzte sich Nachwuchsspielerin Marlene Böttcher (2 Tore) schön im 1-gegen-1 durch und verkürzte auf 24:20. Bis zum 26:22 ließen sich die Bienen nicht abschütteln. Chefcoach Schneider ließ nun eine offensivere Deckung spielen, um zu schnellen Ballgewinnen zu kommen. Die Gastgeberinnen hatten dadurch natürlich größere Freiräume und zogen auf 28:22 davon. Damit war die Partie entschieden. Der letzte Treffer des Spiels gehörte noch einmal Ronge, die den 29:24-Endstand erzielte. Wie schon in den vergangenen Spielen leistete sich der HCR im Angriff zu viele Fehler und vergab reihenweise freie Chancen. Besonders aus dem Rückraum erzeugten die Gäste zu wenig Druck und Tiefe, um die Abwehr der Solingerinnen ins Wanken zu bringen. So waren beinahe alle Treffer hart erarbeitet. HCR-Trainer Karsten Schneider: „Ich kann den Spielerinnen erneut keinen Vorwurf machen. Wir haben aus unseren Möglichkeiten das Beste rausgeholt. Wir hatten nur drei Trainingseinheiten vor dem Spiel, aber das darf nicht als Ausrede zählen. In der zweiten Halbzeit sind wir gut zurückgekommen. Wir können aus dem Rückraum keine einfachen Torchancen oder gar Tore generieren, sondern müssen uns alles hart erarbeiten. Das kostet über 60 Minuten zu viel Kraft.“ HCR: Ann Rammer, Ronja Nühse, Rabea Pollakowski (7/5), Lisa Loehnig (4), Jasmin Eckart (4), Emilia Ronge (3), Anna Frankova (2), Paula Förster (2), Marlene Böttcher (2), Isabel Wolff, Ann-Catrin Höbbel, Victoria Hasselbusch, Tammy Kreibich, Ana Ciolan, Vanessa Huth (n.e.), Lara Tauchmann (n.e.)Bei der 29:24 (15:10) – Niederlage gegen den HSV Solingen-Gräfrath 76 bewies der HC Rödertal über weite Strecken der Partie große Moral. Am Ende profitierten die Solingerinnen von einer starken Phase zu Beginn der zweiten Hälfte, welche die Bienen…

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Geschenke und Kerzenwachs

Riesa. Der Stadtbahnverein Riesa e.V. hat sich für die kommenden Wochen wieder viel vorgenommen:  Zwei seiner wichtigsten Aktionen werden stattfinden! Neben der Päckchenaktion für das Jugendhilfeprojekt wird auch in der Weihnachtszeit wieder Altwachs gesammelt. Seit mehreren Jahren organisieren der Stadtbahnverein Riesa e.V. und der HGV Riesa e.V., für das Jugendhilfeprojekt der Volkssolidarität das Projekt »Riesaer Weihnachtspäckchen« für Kinder der Region Riesa und Großenhain. Bis zum 30. November werden wieder Pakete für die Kinder gesammelt, um ihnen in der Weihnachtszeit eine kleine Freude zu bereiten. Das Team der Riesa-Information, Hauptstraße 61, nimmt die Pakete gern zu den Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9.30 bis 17.30 Uhr, und am Samstag, 9.30  bis 14 Uhr, entgegen. Auf den Präsenten sollte ersichtlich sein, für welche Altersklasse das Geschenk gedacht ist und ob es für ein Mädchen oder einen Jungen gepackt wurde. Die Übergabe der Weihnachtspäckchen wird in diesem Jahr von den aktuellen Bestimmungen rund um die Corona-Pandemie bestimmt. Kerzensammlung Traditionell begann am 16. November die beliebte Kerzensammelaktion. Kerzen- und Wachsreste können für den guten Zweck gesammelt und abgegeben werden. Bis zum 22. Januar können die Kerzenreste an den dafür vorgesehenen Sammelstellen in die entsprechenden Behälter geworfen werden. Aus dem Altwachs werden neue Kerzen hergestellt. Der Erlös dieser Aktion kommt einem guten Zweck zugute. Bei der letzten Sammelaktion 2019 ergab sie Sammlung eine Menge von 1.239,5 Kilogramm. Sammelstellen Riesa Information (Hauptstraße 61, in  Riesa) Elbgalerie Riesa (Hauptstraße 74 bis 78, in Riesa) Riesenhügel (Bahnhofstraße 42,in Riesa; zu deren Schließzeiten an der Rezeption des Mercure Hotel Riesa Dresden Elbland****) Wohnungsgenossenschaft Riesa (Alleestraße 136, in Riesa-Merzdorf)Der Stadtbahnverein Riesa e.V. hat sich für die kommenden Wochen wieder viel vorgenommen:  Zwei seiner wichtigsten Aktionen werden stattfinden! Neben der Päckchenaktion für das Jugendhilfeprojekt wird auch in der Weihnachtszeit wieder Altwachs…

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Der neue Räucher-Riese

Riesa. In einer neuen Gestaltung und einer limitierten Auflage ist in der Riesa-Information  an der Hauptstraße der »Riesaer Riese« als originelle Räuchermännchen-Figur erhältlich. Der Räucher-Riese war im vergangenen Jahr quasi beim Stilberater und präsentiert sich allen Sammlern und Liebhabern in einem neuen Outfit. Angelehnt an die Riesensage schüttet er seinen Riesenstiefel aus und schwingt die typische Riesenkeule. Der Filzhut mit Laubkranz und die blau-weißen Ringelsocken sind seine aktuellen Accessoires. Auch die typische Pfeife darf – als Markenzeichen des Herstellers – natürlich nicht fehlen. Die Kunstgewerbe-Werkstätten Olbernhau GmbH steht seit 70 Jahren für originale erzgebirgische Handwerkskunst und hat die Fertigung des diesjährigen Kantenhockers übernommen. Der Riesaer Kantenhocker-Räucherriese ist streng limitiert auf 100 Stück und ist in der RIESA INFORMATION und deren Online-Shop zu haben. Mittlerweile ist es wohl die vierte Auflage des Riesaser Riesen als Räucherfigur. Sie ist mittlerweile bereits zum Sammelobjekt geworden und meist schnell vergriffen. Kontakt RIESA INFORMATION: Hauptstraße 61, Riesa Telefon: 03525/ 52 94 20 Fax: 03525/52 94 25 Internet: www.tourismus.riesa.de Mail: info@tourismus-riesa.de In einer neuen Gestaltung und einer limitierten Auflage ist in der Riesa-Information  an der Hauptstraße der »Riesaer Riese« als originelle Räuchermännchen-Figur erhältlich. Der Räucher-Riese war im vergangenen Jahr quasi beim Stilberater und…

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