Eislöwen, bitte recht freundlich!

Dresden. Die Dresdner Eislöwen hatten heute, bei bestem Wetter, zum Fotoshooting auf den Theaterplatz geladen. Das Team von Cheftrainer Bradley Gratton wurde standesgemäß im Eislöwenbus zur Semperoper chauffiert. Beim Aufbau für das Teamfoto halfen die Spieler selbstverständlich mit, auch wenn dies ein wenig kurios aussah, denn die Eislöwen hatten ihre komplette "Uniform", die sie sonst auf dem Eis tragen an. Ja, selbst die Schlittschuhe. Diese waren natürlich mit Schonern versehen. Wir waren beim Fotoshooting dabei und haben ein paar Impressionen mitgebracht. Teamfoto/Aufstellung 3. Reihe (obere/v.li.): Erik Langner (Betreuer), René Wallner (Physio.), Lisa Schmidtgen (Physio.), Timon Ribnitzky, Tim Heyter, Tom Knobloch, Joe-Richard Kiss, Lucas Flade, Niklas Jentsch, Lennart Halling (Betreuer), Perry Wagner (Betreuer) 2. Reihe (mitte/v.li.): Anton Lukin (Torwarttrainer), Niels Böttger (Athletik-Trainer), Arne Uplegger, Timo Walther, René Kramer, Nick Huard, Christian Kretschmann, Steve Hanusch, Sebastian Zauner, Steven Rupprich, Elvijs Biezais, Toni Ritter, Dr. Lars Stephan (Teamarzt), Thomas Barth (Geschäftsführer Sport) 1. Reihe (unten/v.li.): Petteri Kilpivaara (Co-Trainer) Dale Mitchell, Jordan Knackstedt, Thomas Pielmeier, Florian Proske, Marco Eisenhut, Nick Jordan Vieregge, Kevin Lavallee, Alexander Dotzler, Mario Lamoureux, Bradley Gratton (Cheftrainer)Die Dresdner Eislöwen hatten heute, bei bestem Wetter, zum Fotoshooting auf den Theaterplatz geladen. Das Team von Cheftrainer Bradley Gratton wurde standesgemäß im…

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Zimmis Einwurf – Nix verstehen - Schwede ist kein Russe

Dresden. Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Ende Oktober zur Hertha in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Bis dahin muss noch viel passieren, um die Hürde in Angriff nehmen zu können. Aber es geht aufwärts. Spätestens nach dem ersten Saisonsieg gegen Heidenheim treten die Optimisten vor die Tür. Logisch, ein Erfolgserlebnis bringt immer Selbstbewusstsein. Besonders erkennbar bei Torhüter Kevin Broll. Der Junge aus dem beschaulichen Großaspach scheint angekommen in der Haifischbeckenatmosphäre der zweiten Bundesliga. Gegen die Heidenheimer hielt er die drei Punkte fest. Auch die Hintermannschaft überzeugte. Erneut mit dem abgeklärten Kevin Ehlers. Wäre nicht der Witzelfmeter von Schiedsrichter Alt gepfiffen worden, ein souveräner Erfolg hätte zu Buche gestanden. Doch der Unparteiische beharrte auf seiner Wahrnehmung, als einziger ein Foul von Burnic gesehen zu haben. Selbst der Videoassistent funkte dazwischen. Blöd nur, dass die Fernsehbilder unbestechlich sind. Aber wenn sich ein Spielleiter nun mal was einbildet, dann will er seine Meinung auch durchboxen. Glück für ihn und alle, dass der Blackout nicht spielentscheidend war. Was Molodjoz heißt wissen alle, die mal Russisch beigebracht bekommen haben. Prachtkerl! Damit wollte ich Neuzugang Alexander Jeremejeff nach seinem Tor überraschen. Der schaute mich an wie ein ausgedienter Moskwitsch. Russisch - njet! Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Ende Oktober zur Hertha in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Bis dahin muss noch viel passieren, um die Hürde in Angriff nehmen zu können. Aber es geht aufwärts. Spätestens nach dem ersten Saisonsieg gegen…

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