Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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Bahnhof nicht barrierefrei

Lauchhammer. Der Bahnhof in Lauchhammer wird grundhaft saniert und erhielt eine Personenüberführung. Diese ist jedoch nicht behindertengerecht ausgerüstet. Es fehlen Personenaufzüge. Die Stadt Lauchhammer hat die Deutsche Bahn mehrfach darauf hingewiesen, dass eine nicht barrierefreie Ausstattung der Brücke zu massivsten Beeinträchtigungen von Menschen mit Behinderung führt. Die Bahn begründet die nicht behindertengerechte Ausstattung mit zu geringen Fahrgastzahlen. Die Behindertenbeauftragte der Stadt Lauchhammer startet im Zusammenwirken mit der Stadt eine Unterschriftenaktion zur Nachrüstung von Personenaufzügen am Bahnhof. Unterschriftslisten liegen in folgenden öffentlichen Einrichtungen aus: Rathaus (Liebenwerdaer Straße 69, Lauchhammer-Süd) Bürgerbüro (Wilhelm-Pieck-Straße 2, Lauchhammer-Mitte)Weitere Listen findet man in teilnehmenden Apotheken und Geschäften in Lauchhammer. Geschäftsinhaber, die ebenfalls eine Unterschriftenliste auslegen möchten, können sich an die Behindertenbeauftragte, Manuela Krengel, 03574/464658, wenden. Die Unterschriftenaktion läuft bis einschließlich 23. August. Danach werden die gesammelten Listen an die Deutsche Bahn übergeben.Der Bahnhof in Lauchhammer wird grundhaft saniert und erhielt eine Personenüberführung. Diese ist jedoch nicht behindertengerecht ausgerüstet. Es fehlen Personenaufzüge. Die Stadt Lauchhammer hat die Deutsche Bahn mehrfach darauf hingewiesen, dass…

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Bahnhof nicht barrierefrei

Lauchhammer. Der Bahnhof in Lauchhammer wird grundhaft saniert und erhielt eine Personenüberführung. Diese ist jedoch nicht behindertengerecht ausgerüstet. Es fehlen Personenaufzüge. Die Stadt Lauchhammer hat die Deutsche Bahn mehrfach darauf hingewiesen, dass eine nicht barrierefreie Ausstattung der Brücke zu massivsten Beeinträchtigungen von Menschen mit Behinderung führt. Die Bahn begründet die nicht behindertengerechte Ausstattung mit zu geringen Fahrgastzahlen. Die Behindertenbeauftragte der Stadt Lauchhammer startet im Zusammenwirken mit der Stadt eine Unterschriftenaktion zur Nachrüstung von Personenaufzügen am Bahnhof. Unterschriftslisten liegen in folgenden öffentlichen Einrichtungen aus: Rathaus (Liebenwerdaer Straße 69, Lauchhammer-Süd) Bürgerbüro (Wilhelm-Pieck-Straße 2, Lauchhammer-Mitte)Weitere Listen findet man in teilnehmenden Apotheken und Geschäften in Lauchhammer. Geschäftsinhaber, die ebenfalls eine Unterschriftenliste auslegen möchten, können sich an die Behindertenbeauftragte, Manuela Krengel, 03574/464658, wenden. Die Unterschriftenaktion läuft bis einschließlich 23. August. Danach werden die gesammelten Listen an die Deutsche Bahn übergeben.Der Bahnhof in Lauchhammer wird grundhaft saniert und erhielt eine Personenüberführung. Diese ist jedoch nicht behindertengerecht ausgerüstet. Es fehlen Personenaufzüge. Die Stadt Lauchhammer hat die Deutsche Bahn mehrfach darauf hingewiesen, dass…

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