Zimmis Einwurf – Kommt nach den Toten Hosen jetzt Messi?

Dresden. Über Weihnachten war Märchenzeit. Die schönsten und ältesten Geschichten lebten wieder auf. Und jetzt auf einmal soll doch tatsächlich Messi mit der argentinischen Nationalmannschaft nach Dresden kommen. Nicht zur Stadtrundfahrt. Auch nicht zum Selfie-Knipsen von der Weltcup-Skistrecke in Richtung Altstadtsilhouette. Also Messi muss erst mal wieder in die Nationalmannschaft der Gauchos aufgenommen werden. Momentan nimmt er eine Auszeit. Und dann würde er ausgerechnet in Dresden auf Tschechien treffen. Im stillen Kämmerlein wurde jedenfalls schon mal über ein Testspiel der beiden Auswahlteams gesprochen. Warum nicht? Immerhin ist das Stadion fast ausverkauft, wenn Dynamo Dresden auf Sandhausen trifft. Aber woher wissen die Verantwortlichen, dass ausgerechnet die Dresdner Lust auf eine solche Partie haben werden? Zumal es ja um nichts gehen würde und der Fußball gerade am Sättigungsrand der Enthusiasten angekommen ist. Denn wie wir alle wissen, geht es schon am Freitag mit der Bundesliga weiter. Mittwochs erfolgt dann sinnigerweise der Auftakt der zweiten Liga. Dynamo gegen Bielefeld. Maik Walpurgis gegen Uwe Neuhaus – wenigstens Würze ist im Vorfeld schon mal drin im Kessel der Leidenschaften, im Rudolf-Harbig-Stadion. Gut, es gab bisher erst ein einziges Länderspiel in der Neuzeit. Das Abschiedsspiel von Rudi Völler unter Berti Vogts gegen Mexiko. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Über Weihnachten war Märchenzeit. Die schönsten und ältesten Geschichten lebten wieder auf. Und jetzt auf einmal soll doch tatsächlich Messi mit der argentinischen Nationalmannschaft nach Dresden kommen. Nicht zur Stadtrundfahrt. Auch nicht zum…

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Lesermeinungen zu "S81: Radfahren lebensgefährlich"

Dresden. S. Eckardt, Radebeul: »Zunächst erst mal vielen Dank, dass der WochenKurier sich dieses Themas angenommen hat – und das sogar auf der Titelseite! Mit großer Bestürzung habe ich vor einigen Wochen von dem tragischen Unfalltod des Radfahrers gehört. Ich bin sehr dafür, dass dem Radverkehr in der Verkehrsplanung ein wichtiger Platz eingeräumt wird. Warum? Radfahren ist gesund für den Fahrer und ökologisch (CO2, Abgase, Feinstaub, Investitionsaufwand für Wege) für alle. Radfahrer sind auch Steuerzahler! Fördermittel für den Straßenbau dürften zukünftig nur noch erfolgen, wenn gleichzeitig ein Radkonzept erstellt und umgesetzt wird. Ich schreibe das, obwohl ich auch als Autofahrer unterwegs bin. In anderen Bundesländern ist man da schon viel weiter: Ruhrschnellweg für Radfahrer. Radweg-Planung für Touristen einerseits und Pendler andererseits, kreuzungsfreie Radwegführungen (teilweise Tunnel), um ein paar Beispiele zu nennen.« Land tut zu wenig für den Radverkehr Jens Besser: »Leider wird immer noch viel zu wenig in Stadt und auf dem Land für den Radverkehr getan. Es ist erschreckend, seit wie vielen Jahren der Radverkehr zunimmt, aber nirgends wahrnehmbare Verbesserungen stattfinden. In der Landeshauptstadt verfallen existierende stark frequentierte Radwege (z.B. Nürnberger Straße zwischen Chemnitzer Straße und Nürnberger Ei), werden zu Holperstrecken umgebaut nach vormaligen Baumaßnahmen oder schlicht mit neuen Schildern zu einem Hindernisparparkour umgestaltet. Es ist scheinbar noch nicht einmal die Notwendigkeit des Radwegeerhalts beim zuständigen Straßen- und Tiefbauamt angekommen. Über den Ausbau sowohl in Dresden als auch im ländlichen Raum braucht man gar nicht reden. Dass das Rad keine reine Freizeitbeschäftigung mehr ist, sollte vielen klar sein, deshalb ist es unvorstellbar, dass man entlang stark frequentierten Straßen keine gesonderten Radwege baut. Unter den aktuellen Witterungsbedingungen ist Radfahren doppelt gefährlich. Feuchte Straßenbahnschienen werden zu Sturzverursachern und unberäumte Radwege sind nicht befahrbar.« Sie wollen uns auch Ihre Meinung schreiben: carolapoenisch@wochenkurier.info S. Eckardt, Radebeul: »Zunächst erst mal vielen Dank, dass der WochenKurier sich dieses Themas angenommen hat – und das sogar auf der Titelseite! Mit großer Bestürzung habe ich vor einigen Wochen von dem tragischen Unfalltod des Radfahrers gehört. …

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Fechten – Hier lernst Du wie's geht

Dresden. Fechten wie die Musketiere, Jedi-Ritter und Piraten. Dies wollen viele Kinder und Erwachsene einfach mal ausprobieren. Die ARTOS Fechtschule Dresden bietet jeden Montag und Freitag Schnupperkurse für Mädchen und Jungen zwischen 6 und 17 Jahren. Spielerisch werden die Kinder mit den Grundlagen des Fechtsports vertraut gemacht. Dazu gehören, neben dem Umgang mit Degen und Florett, auch das Training der Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und Konzentration. „Fechten bietet einen vielseitigen sportlichen Ausgleich zur schulischen Beanspruchung. Vom Hobbysportler bis zum Leistungssportler haben wir für jeden ein Angebot.“ sagt Inhaber der Fechtschule Robert Peche. In den Winterferien am 20./21. Februar findet ein zweitägiger Fechtkurs für Kinder in Kooperation mit der Volkshochschule Dresden statt. Auch hier gibt es noch frei Plätze. Für Erwachsene bietet sich ebenfalls die Chance, mit dem Fechten zu beginnen. Aller zwei Monate starten neue 4-wöchige Anfängerkurse für Frauen und Männer. „Fechten kann man in jedem Alter lernen, es gibt auch keine besonderen Voraussetzungen die man benötigt. Wir wollen Erwachsenen den Spaß am Fechten zeigen, dazu muss man es einfach mal probieren", macht Robert Peche allen Unentschlossenen Mut und fährt fort: „Die Kurse bieten viel Spaß und zeigen, dass Fechten eine sehr gute Alternative zu Fitnessstudios und für  Joggingmuffel ist."   Info: www.fechtschule-artos.de oder 0351/8435513 Anmeldung: info@fechtschule-artos.de  Fechten wie die Musketiere, Jedi-Ritter und Piraten. Dies wollen viele Kinder und Erwachsene einfach mal ausprobieren. Die ARTOS Fechtschule Dresden bietet jeden Montag und Freitag Schnupperkurse für Mädchen und Jungen zwischen 6 und 17 Jahren.…

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