Start für den digitalen Corona-Impfnachweis in Sachsen

Sachsen. In den Impfzentren in Belgern, Zwickau, Riesa, Borna, Kamenz und Pirna erhalten ab sofort vollständig Geimpfte die Zertifikate für den digitalen Impfnachweis. Die weiteren Impfzentren folgen im Laufe dieser Woche. Dafür wird zusätzliches Personal in den Impfzentren eingesetzt. Für die Bürgerinnen und Bürger ist das Angebot kostenlos. Das Angebot in den Impfzentren besteht nur tagesaktuell für die jeweils verabreichten Impfungen, Nachtragungen sind dort nicht möglich. Dazu erklärt Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche und freiwillige Möglichkeit, um Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können sich damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff auch personalisiert bequem auf ihr Smartphone speichern. Dies kann im Alltag vieles erleichtern. Ich freue mich sehr, dass wir in Sachsen frühzeitig dieses Angebot zur Verfügung stellen können und danke allen Beteiligten für die schnelle Umsetzung. Wichtig ist aber: Die Impfzentren können bereits früher verabreichte Impfungen nicht nachträglich digital erfassen, dies ist aus medizinrechtlichen Gründen nicht möglich. In diesem Fall sind die Apotheken der richtige Ansprechpartner.« Seit Montag, 14. Juni 2021, können sich bereits zuvor vollständig Geimpfte in vielen Apotheken deutschlandweit den digitalen Nachweis einer vollständigen Impfung nachträglich ausstellen lassen. Auch bei Ärzten soll die Ausstellung des digitalen Corona-Impfpasses bald möglich sein, teilnehmende Ärzte können dies auch rückwirkend anbieten. Für den digitalen Impfpass sind folgende Daten erforderlich: Name, Vorname, Geburtsdatum, Impfzentrum, Tag der 1. und 2. Impfung sowie Impfstoff. Zur Erstellung des COVID-19-Impfzertifikats übermittelt das Impfzentrum, Arztpraxen oder Apotheken die notwendigen personenbezogenen Daten an das Robert Koch-Institut (RKI), das das COVID-19-Impfzertifikat technisch generiert. Das RKI ist befugt, die zur Erstellung und Bescheinigung des COVID-19-Impfzertifikats erforderlichen personenbezogenen Daten zu verarbeiten. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein 2D-Barcode (QR-Code) erstellt, den die Nutzer direkt abscannen können oder auf einem Papierausdruck mitbekommen und später über kostenlos zur Verfügung gestellte Apps (u.a. auch die Corona-Warn-App des Bundes oder »CovPass« des RKI) einscannen können. Die App speichert die Impfbescheinigung lokal auf dem Smartphone. Auch ein Vorzeigen des QR-Codes auf Papier ist aber möglich. Der »gelbe« Impfausweis kann ebenfalls weiterhin vorgezeigt werden, um eine vollständige Impfung zu belegen.In den Impfzentren in Belgern, Zwickau, Riesa, Borna, Kamenz und Pirna erhalten ab sofort vollständig Geimpfte die Zertifikate für den digitalen Impfnachweis. Die weiteren Impfzentren folgen im Laufe dieser Woche. Dafür wird zusätzliches Personal in…

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Podcast für Cottbus

Cottbus. Mit der ersten Folge geht heute ein neuer Podcast für die Stadt Cottbus an den Start. Er trägt den Namen „Cottbuser Podcastkutscher – Deine Stadt im Ohr“. Dort wird über sehr unterschiedliche Themen, die die Stadt Cottbus betreffen und bewegen, gesprochen. Mit dem Podcasts erweitert die Stadt Cottbus ihr Informationsangebot für die Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel, gerade auch die jüngeren Zielgruppen zu erreichen. Oberbürgermeister Holger Kelch: „Wir wollen die Idee eines Podcasts nutzen, um auf neuen Wegen die Bürgerinne und Bürger in den vielfältigen städtischen Dialog einzubeziehen und speziell junge Leute für das Geschehen in der Stadt zu interessieren. Denn die weitreichenden Vorhaben der Stadtentwicklung wie beispielsweise am Ostsee oder zum Struktur- und zum Klimawandel sind ja Dinge, die wir jetzt für künftige Generationen auf den Weg bringen.“ Dabei soll im Podcast über das städtische Geschehen informieren und der Hörerschaft das Stadtgeschehen auf zumeist lockere Art und Weise nähergebracht werden. OB Holger Kelch hatte die jungen Leute auch auf der jüngsten Jugendkonferenz aufgerufen, sich an den Debatten um die Zukunftsvorhaben zu beteiligen. Die erste Folge erscheint heute auf Spotify sowie auf der Website der Stadt Cottbus unter www.cottbus.de/podcast. Darin spricht Oberbürgermeister Holger Kelch mit seinem ersten Gast, dem Sänger Alexander Knappe, über die Kultur in der Stadt, das Kinofestival und vieles mehr. Der Podcast wird künftig im 2-Wochen-Rhythmus veröffentlicht. Vorschläge sowie Themen- und Gastwünsche sind möglich unter der Mailadresse podcast@cottbus.de. Neben Oberbürgermeister Holger Kelch werden auch weitere Vertreterinnen und Vertreter der Rathausspitze den Podcast bestreiten.Mit der ersten Folge geht heute ein neuer Podcast für die Stadt Cottbus an den Start. Er trägt den Namen „Cottbuser Podcastkutscher – Deine Stadt im Ohr“. Dort wird über sehr unterschiedliche Themen, die die Stadt Cottbus betreffen und bewegen,…

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