Zimmis Einwurf – Und wieder grüßt das Murmeltier

Dresden. Na endlich. Sagen die einen. Die anderen rufen es fragend raus: Was, es geht schon wieder los? Tatsache, die Sommerpause für die Zweitligisten ist bereits wieder vorbei. Obwohl die für viele schönste Jahreszeit jetzt erst anfängt. Schwitzen ist angesagt bei Dynamo Dresden in den nächsten Tagen. Doch am Mittwoch ist erst einmal Trainingsauftakt. Natürlich mit Ansprache. Sowohl vom Trainer, aber auch vom Sportdirektor in der Kabine. Dieses Ritual lassen sich weder Cristian Fiél noch Ralf Minge nehmen. Natürlich werden sie wieder da sein, die eingefleischten Anhänger der SGD. Sie werden ihren Lieblingen auf die Schulter klopfen. Die Handys werden glühen für die Selfies. Eigentlich ist immer alles gleich. Aber eines wird den Mittwoch prägen. Die bohrenden Fragen, ob es denn nun endlich nach oben gehen wird in der Tabelle. Vor allem die Neuzugänge werden dicht umlagert sein. Garantiert wird auch kein hochgestecktes Saisonziel verkündet werden. Denn selbst die im letzten Jahr verkündeten 47 Punkte lagen in weiter Ferne. Also Stabilisierung für die zweite Liga? Logisch, auch wenn das wie eine altgediente Floskel und dazu noch richtig langweilig klingt. Nein, langweilig wird es bei den Schwarz-Gelben garantiert nicht. Also bitte aufregen! Der Videobeweis kommt und außerdem: Wohin wechselt denn eigentlich der Schubert? Vor allem: Gibt es noch Kohle für Dynamo? Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<Na endlich. Sagen die einen. Die anderen rufen es fragend raus: Was, es geht schon wieder los? Tatsache, die Sommerpause für die Zweitligisten ist bereits wieder vorbei. Obwohl die für viele schönste Jahreszeit jetzt erst anfängt. Schwitzen ist…

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Bombe gefunden

Spree-Neiße. Bei Tiefbauarbeiten ist ein Bauunternehmen auf ein Kampfmittel gestoßen. Nach Aussagen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes handelt es sich um eine 250 kg Weltkriegs-Fliegerbombe. Die am Montag gegen 14 Uhr in der Pfälzer Straße aufgefundene 250-kg-Fliegerbombe soll am heutigen Dienstag, 18. Juni, entschärft werden. Zur Sicherheit ist dazu eine großflächige Evakuierung der Betroffenen (Anwohner, Gäste, Beschäftigte, Kunden, Passanten etc.) aus einem definierten Sperrgebiet im Umkreis von 1.000 m notwendig (siehe Karte, PDF - links oben). 42 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden und Organisationen haben sich am  Montagabend in einer  Sitzung des Verwaltungsstabes der Stadt Forst (Lausitz) über die notwendigen vorbereitenden Maßnahmen verständigt. Am Dienstag, 18. Juni, müssen ca. 1.500 Betroffene bis 12 Uhr den Sperrkreis verlassen haben. Eine Rückkehr ist für den gleichen Tag vorgesehen.   Falls keine Verwandten, Freunde oder Bekannten außerhalb des Sperrkreises aufgesucht werden können, stehen die Turnhalle der Oberschule in der Bahnhofstraße 54 A als Ausweichquartier am Dienstag ab 10 Uhr zur Verfügung. Dort befinden sich auch Kräfte des DRK zur Betreuung und Versorgung.  Es steht ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 03526 / 989 289 im Rathaus bereit. Falls Betroffene Hilfe beim Verlassen des Gefahrenbereiches benötigen, bietet die Stadt gern Unterstützung an. Dazu kann man sich ebenfalls an das Bürgertelefon wenden. Falls Betroffene auf die Hilfe karitativer Einrichtungen oder von Ärzten angewiesen sind (Spritzen, Pflegedienste, Essen auf Rädern etc.) sind diese bitte rechtzeitig zu verständigen. Wer auf eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, sollte sich einen Bedarf für mindestens 14 Stunden mitnehmen. Das gleiche Zeitfenster kann man auch für Windeln zugrunde legen, wenn zur Familie Babys und Kleinstkinder zählen. Die Lausitzklinik Forst in der Robert-Koch-Straße wird vollständig evakuiert. Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in der Robert-Koch-Straße ist ab Mittag geschlossen. Auch die evangelische Grundschule inkl. nachgeordneter Einrichtungen (Hort) ist ab Mittag geschlossen. Stromabschaltungen sind nicht vorgesehen. In der Pfälzer Straße wird es während der Bombenentschärfung zur Abschaltung des Gasnetzes kommen. In der Pfälzer Straße zwischen Robert-Koch-Straße und Klinger Weg sowie in den Ortslagen Neu-Sacro und in den Ortsteilen Bohrau, Briesnig, Mulknitz sowie Naundorf kommt es zur deutlichen Verringerung des Wasserdrucks ab 12 Uhr.  Alle Beteiligten bei der Stadt und weiteren Behörden und Organisationen, darunter die Freiwillige Feuerwehr Forst (Lausitz) und der DRK-Kreisverband Forst-Spree-Neiße e.V. arbeiten mit Hochdruck an den Vorbereitungen. Weitere Informationen zum Stand der Vorbereitungen werden unter www.forst-lausitz.de veröffentlicht und ständig aktualisiert. Insgesamt werden die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr,  des DRK , des Katastrophenschutzes des Landkreises Spree-Neiße, des Technisches Hilfswerks, der Polizei des Landes und des Bundes sowie Beschäftigte der Stadt Forst (Lausitz) die Evakuierung vorbereiten, umsetzen und die Zuwege zum Sperrgebiet sichern. Mehrere Teams von der Feuerwehr und Stadtverwaltung sind im Sperrgebiet zur Kontrolle des Freizuges eingesetzt. Die Stadt Forst (Lausitz) appelliert daher dringend an das Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahme zum Verlassen des Sperrgebietes. Es besteht Lebensgefahr während der Neutralisierung der Fliegerbombe. Bei Tiefbauarbeiten ist ein Bauunternehmen auf ein Kampfmittel gestoßen. Nach Aussagen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes handelt es sich um eine 250 kg Weltkriegs-Fliegerbombe. Die am Montag gegen 14 Uhr in der Pfälzer Straße aufgefundene…

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Verdächtiger Geruch löst Feuerwehreinsatz aus

Bautzen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wendischen Straße in Bautzen rief am Sonntagnachmittag die Polizei, weil es aus einer Nachbarwohnung verdächtig nach Schwefel roch. Der 47-jährige Mieter dieser Wohnung bekam daraufhin Besuch von der Polizei. Wie sich herausstellte, hatte der Mann versucht, mit organischem Schwefel eine Bleilegierung zu trennen. Seinen Angaben nach sei er Hobbychemiker und Buntmetallsammler. In der Wohnung befanden sich neben Unmengen von Gesteinen und Metallen auch verschiedene Chemikalien in diversen Behältnissen. Wie die Polizei weiter mitteilt, war die Wohnung in einem sehr schlechten Zustand und in der Küche stark verrußt. Der Bewohner erklärte das mit einer Verpuffung, zu der es um Pfingsten bei seinen Experimenten gekommen sei. Die hinzugerufene Feuerwehr überprüfte mit Spezialkräften die Wohnung und die gelagerten Chemikalien. Eine Messung ergab, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe ausgetreten waren. Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. Die Beamten sicherten die Wohnung. Kriminalisten übernahmen die Ermittlungen. Verbotene Substanzen konnten nach ersten Überprüfungen nicht festgestellt werden. Die Maßnahmen der Polizei dauern an. Am Montagvormittag erfolgte durch die Feuerwehr Bautzen und eine Spezialfirma die Beräumung der Wohnung.Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wendischen Straße in Bautzen rief am Sonntagnachmittag die Polizei, weil es aus einer Nachbarwohnung verdächtig nach Schwefel roch. Der 47-jährige Mieter dieser Wohnung bekam daraufhin Besuch von der…

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