Zimmis Einwurf – Was die Gebrüder Grimm so alles wussten

Dresden. Letzten Freitag wäre er 100 geworden. Toni Turek. Toni wer fragen sich die Fans hierzulande. Er wurde schon 1954 zum Fußballgott ausgerufen. Weil er die Weltmeisterschaft im legendären Berner Wankdorfstadion gegen die damals berühmten Ungarn festgehalten hat. »Toni, du bist ein Fußballgott«, brüllte Radioreporter Herbert Zimmermann in sein Mikro und bekam Ärger mit der Kirche. So war das damals. Und am Sonntag werden die Fortunen aus Düsseldorf noch einmal mit Retro-Hemden das Punktspiel gegen Leipzig bestreiten. Turek war ein bescheidener Mann. Er stand zwar zwischen den Pfosten, hat sein Geld aber mit seiner Hände Arbeit verdient. 15 Jahre nach seinem Triumph wurde er gefragt, ob er denn jetzt in der Bundesliga lieber das schnelle Geld verdienen wolle, statt einen WM Titel sein eigen zu nennen. Ein klares nein kam über seine Lippen. Logisch, die Zeiten haben sich geändert. Ein Markus Schubert wird bei jeder Vorstellung des Stadionsprechers mit dem Zusatz Fußballgott betitelt. Nein, den Weltmeistertitel wird der Dorfhainer wohl nie erringen. Er kann aber bald sehr viel Geld verdienen. Mit einem Wechsel in die Bundesliga. Das hat jährlich ein Akteur von Dynamo Dresden getan. Und nichts weiter als das Märchen von Hans im Glück neu geschrieben. Ohne an die Ablöse an den Lieblingsverein zu denken. Und was macht er mit dem Mühlstein? Einfach ab in den Brunnen. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Letzten Freitag wäre er 100 geworden. Toni Turek. Toni wer fragen sich die Fans hierzulande. Er wurde schon 1954 zum Fußballgott ausgerufen. Weil er die Weltmeisterschaft im legendären Berner Wankdorfstadion gegen die damals berühmten Ungarn…

weiterlesen

Eislöwen: Dritter Sieg in Folge

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 4:2 (1:0; 2:1; 1:1) gewonnen. Martin Davidek brachte den Gastgeber in Führung (7.), Stefan Della Rovere (21.) und Nick Huard im Powerplay (36.) bauten diese aus. Doch Radek Krestan markierte noch vor der Pause den Anschlusstreffer (37.). Im Schlussdrittel traf Dennis Reimer in doppelter Überzahl (59.), aber Georgijs Pujacs sicherte mit dem Treffer den Eislöwen-Erfolg ab (60.). Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir haben gut ins Spiel gefunden, Druck gemacht und unsere Chance genutzt. Im zweiten Drittel haben wir etwas runtergefahren, Marco Eisenhut hat uns im Spiel gehalten. Es hätte eng werden können, aber darüber haben wir gesprochen. Im letzten Drittel haben wir disziplinierter agiert, am Ende aber Probleme mit den Strafen bekommen. Erneut war Marco Eisenhut da, aber auch der Rest des Teams hat alles getan, Schüsse geblockt." Bad Nauheim-Coach Christof Kreutzer: "Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, haben uns von der Atmosphäre anstecken lassen und Chancen ausgelassen. In Überzahl haben wir am Ende alles auf eine Karte gesetzt. Dresden hat am Ende verdient gewonnen, weil wir nicht von Beginn an bereit waren." Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 25. Januar, 19.30 Uhr, gegen die Ravensburg Towerstars. (pm)Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 4:2 (1:0; 2:1; 1:1) gewonnen. Martin Davidek brachte den Gastgeber in Führung (7.), Stefan…

weiterlesen