Gastgeber überwiegend zufrieden mit Neustart

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Tourismusverband Sächsische Schweiz (TVSSW) hat die Touristiker in der Region zur Lage nach der Wiedereröffnung befragt. Etwa 200 Betriebe haben sich an der Umfrage beteiligt. Drei Viertel gaben an, dass der Tourismus gut bis sehr gut angelaufen sei. »Das ist ein sehr positives Signal«, erklärt der TVSSW-Vorsitzende Landrat Michael Geisler. Die Sächsische Schweiz profitiere offenbar stark von der aktuellen Hinwendung zu Inlandsreisezielen. Auch das mediale Interesse an der Region sei derzeit groß. Die Umfrage zum Stimmungsbild im Tourismus hat der TVSSW vom 11. bis 15. Juni online durchgeführt. Befragt wurden Beherbergungsbetriebe, Freizeitanbieter, Touristinformationen, Kommunen, Gästeführer und weitere Touristiker in der Region. Sie konnten im Schulnotensystem bewerten, wie der Tourismus aus ihrer Sicht wiederangelaufen ist und welche Erwartungen sie für das Gesamtjahr haben. 39 Prozent der Befragten gaben an, dass der Tourismus sehr gut, 36 Prozent, dass er gut angelaufen sei. Große Unterschiede gibt es zwischen Beherbergung und Freizeit. Während 81 Prozent der Beherbergungsbetriebe den Neustart mit gut oder sehr gut bewerten, sind es bei den Freizeitanbietern nur 50 Prozent. Die unterschiedliche Lagebewertung schlägt sich auch in den Erwartungen an das aktuelle Jahr nieder: 63 Prozent der Beherbergungsbetriebe rechnen mit einer schlechteren oder viel schlechteren Bilanz als 2019. Bei den Freizeitbetrieben sind es 89 Prozent. Angesichts dieser verhaltenen Prognosen haben sich Marketingausschuss und TVSSW dafür ausgesprochen, die Werbung für das Reiseziel Sächsische Schweiz kurzfristig zu intensivieren. Insbesondere die Reserven im Winterhalbjahr sollen dafür genutzt werden.Der Tourismusverband Sächsische Schweiz (TVSSW) hat die Touristiker in der Region zur Lage nach der Wiedereröffnung befragt. Etwa 200 Betriebe haben sich an der…

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Neuer Chefarzt für Chirurgie

Pirna. Dr. med. Jakob Dobroschke hat am 1. Juli die Nachfolge als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Proktologie am Helios Klinikum Pirna von Dr. med. Judith Stiebitz angetreten. Die langjährige Chefärztin geht in ihren wohlverdienten Ruhestand. Dr. Stiebitz etablierte im Pirnaer Klinikum die moderne Viszeralchirurgie sowie die Koloproktologie und koordinierte das zertifiziertes Darmzentrum. »Wir bedanken uns bei ihr herzlich für ihr langjähriges Engagement und ihre fachliche Expertise als Chefärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie in den letzten 17 Jahren hier in Pirna«, so Dr. Katrin B. Möller, Klinikgeschäftsführerin im Helios Klinikum Pirna.Dr. Dobroschke wurde in Lich geboren und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Regensburg. Er wechselt von der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Dresden »Carl Gustav Carus« nach Pirna. Sein Ziel ist es, den Fachbereich auch in den nächsten Jahren auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln und auszubauen. Als Facharzt für Chirurgie und Facharzt für Viszeralchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen spezielle Viszeralchirurgie und Intensivmedizin hat  er große operative Erfahrungen in allen Gebieten seiner Disziplin. Neben der Bauchchirurgie liegen die Schwerpunkte des 42-jährigen in der chirurgischen Behandlung von Darmkrebserkrankungen, in der Leberchirurgie und in minimalinvasiven Operationstechniken. »Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Dobroschke einen erfahrenen Mediziner für die Behandlung unserer Patienten in der Klinik für Chirurgie I gewinnen konnten«, sagt Dr. MöllerDr. med. Jakob Dobroschke hat am 1. Juli die Nachfolge als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Proktologie am Helios Klinikum Pirna von Dr. med. Judith Stiebitz angetreten. Die langjährige Chefärztin geht in…

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Neuer Mitgliedsverein

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Kreissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge heißt den Förderverein Voltigiersport Reit- und Fahrverein »Gestüt am Wilisch« e.V. als jüngstes Mitglied willkommen. KSB-Geschäftsführer Dietmar Wagner überreichte vor Kurzem die Mitgliedsurkunde.In dem 2017 gegründeten Verein aus Dippoldiswalde mit inzwischen rund 40 Mitgliedern bekommen insbesondere Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, beim Voltigieren Turnübungen und Kunststücke auf dem Rücken der Pferde einzustudieren. Die Nachwuchsförderung ist ein wichtiges Anliegen des Vereins. Das jüngste KSB-Mitglied arbeitet zudem eng mit dem Reit- und Fahrverein »Gestüt am Wilisch« im Kreischaer Ortsteil Lungkwitz zusammen. Vorsitzender des Fördervereins Voltigiersport Reit- und Fahrverein »Gestüt am Wilisch« e.V. ist seit Jahresbeginn  der 42-jährige Schmiedeberger Andreas Seyffarth. Er war zuvor als Fußball-Übungsleiter bei der SG Stahl Schmiedeberg aktiv, konnte dieses Ehrenamt aber aus beruflichen Gründen nicht mehr ausfüllen. Über seinen eigenen Nachwuchs kam er mit dem Förderverein Voltigiersport Reit- und Fahrverein »Gestüt am Wilisch« e.V. in Kontakt. Vor ein paar Monaten wurde Andreas Seyffarth dann zum Vorsitzenden gewählt. Nun freut er sich auf seine Aufgaben in dem neuen Verein. Weitere Ansprechpartnerin ist auch die erfahrene Schatzmeisterin Cornelia Radolf.Der aktuell 316. Verein des KSB bietet in seiner einzigen Abteilung mehrere Voltigier-Gruppen in verschiedenen Leistungsklassen an. Die jüngsten Vereinsmitglieder trainieren auf einem Gestüt in der Gemeinde Bannewitz. Die L-Gruppe und die Schritt-Gruppe sind auf einem Pferdehof im Kreischaer Ortsteil Quohren aktiv. Es gibt aktuell mehrere Trainerinnen. Der Verein ist zudem offen für weitere Übungsleiter. Einstudiert werden die Darbietungen der Voltigierer auf zwei Pferden.Der Kreissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge heißt den Förderverein Voltigiersport Reit- und Fahrverein »Gestüt am Wilisch« e.V. als jüngstes Mitglied willkommen. KSB-Geschäftsführer Dietmar Wagner überreichte vor Kurzem die Mitgliedsurkunde.I…

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