21-Jähriger rammt Streifenwagen mit gestohlenem Auto

enter sites. If youve arrived on this page, it probably means youve lost someone. I have no words to share other than Im sorry. Kodersdorf. Bei einer Verfolgung auf der A 4 ist ein VW in der Nacht zu Montag mit zwei Polizei-Streifen kollidiert. Am Steuer des Sharan saß ein 21-jähriger Pole. Warum dieser nicht anhalten wollte, stellte sich schnell heraus: Der Pkw war kurz zuvor in Dresden gestohlen worden. Zudem stand der Mann unter Drogen. Bundespolizisten gaben am Rastplatz Löbauer Wasser das Zeichen zum Anhalten. Der Fahrer folgte zunächst auf den Verzögerungsstreifen, zog jedoch plötzlich nach links und gab Gas. Die Polizisten holten den VW schnell wieder ein und forderten Unterstützung an. Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen (GFG) setzten sich unweit der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf vor das Fahrzeug. Der Mann ignorierte alle Anhalte- und Sondersignale und fuhr durch den Tunnel Königshainer Berge weiter in Richtung Görlitz. Nahe dem Parkplatz Wiesaer Forst wollten die Beamten den VW ausbremsen. Dabei fuhr er zunächst gegen die vorausfahrende Streife der GFG, zog dann nach rechts und stieß gegen das Auto der Bundespolizei. An der Anschlussstelle Kodersdorf verließ der Tatverdächtige die Autobahn und fuhr auf der B 115 Richtung Görlitz. In Kodersdorf endete die Fahrt schließlich mit einem Unfall. Der Fahrer verlor in einer Kurve die Kontrolle, das Auto landete in einem Zaun. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Ein Drogentest verlief positiv auf Amphetamine. Mit den weiteren Ermittlungen wird sich die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Dresden befassen.Bei einer Verfolgung auf der A 4 ist ein VW in der Nacht zu Montag mit zwei Polizei-Streifen kollidiert. Am Steuer des Sharan saß ein 21-jähriger Pole. Warum dieser nicht anhalten wollte, stellte sich schnell heraus: Der Pkw war kurz zuvor in Dresden…

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Neues Konzept im Zwergenland

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Hohe Infektionsgefahr

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„Die Lage ist weiter ernst zu nehmen“

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Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Im Landkreis Görlitz sind bislang 925 Fälle der britischen Mutation (B.1.1.7) von SARS-CoV-2 nachgewiesen worden. Aktuell sind davon noch 180 aktiv und stehen unter Quarantäne. Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 229,89 je 100.000 Einwohner. Unterschiede zu den RKI-Zahlen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung. Derzeit befinden sich 130 Menschen in medizinischer Behandlung in Kliniken des Landkreises Görlitz, 22 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 19.075 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 868 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne. Acht weitere Personen sind im Zeitraum vom 31. März bis 27. April 2021 in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Es handelt sich um zwei Frauen und sechs Männer im Alter von 62 bis 89 Jahren. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis Görlitz auf 1.076. Neue Regelungen Grenzübertritt Tschechien Seit dem 2. Mai 2021 gilt Tschechien nicht länger als Hochinzidenzgebiet, sondern wird durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wieder als Risikogebiet eingestuft. Daraus ergeben sich folgende Änderungen in der Test- und Anmeldepflicht beim Grenzübertritt: Wegfall der Anmeldepflicht mittels digitaler Einreiseanmeldung (DEA) für Personen, die grenzüberschreitend Waren und Personen transportieren, ebenso keine Testpflicht gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 1 CoronaEinreiseVo Aufenthalt unter 72 Stunden: Befreiung von der Testpflicht bei Besuch von Verwandten, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, für Polizeivollzugsbeamte oder bevorrechtigten Personen; Einreiseanmeldung trotzdem erforderlich Testpflicht für Pendler nur noch einmal statt dreimal wöchentlich; einmal wöchentliche Anmeldepflicht laut § 2 Abs. 1a CoronaEinreiseVo keine Änderung der Quarantäneregelungen, d.h. Reisen ohne anschließende verpflichtende häusliche Absonderung sind weiterhin nur aus triftigen Gründen möglich Für alle Personen, die sich bis einschließlich 1. Mai 2021 in der Tschechischen Republik aufgehalten haben, gilt eine Übergangsfrist bis einschließlich 11. Mai 2021, in welcher noch die Voraussetzungen nach Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet zu erfüllen sind.Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine…

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Zwei neue Stürmer für die Füchse

Weißwasser/O.L.. Mit Arttu Rämö und Roope Mäkitalo kommen zwei junge Stürmer nach Weißwasser. Die 23 und 22 Jahre alten Spieler wechseln aus der Mestis, der zweiten finnischen Liga. Der in Lahti geborene Antti Rämö verbrachte seine bisherige, noch sehr junge Karriere ausschließlich in Finnland. Der Linksschütze ist 1,77 m groß und wiegt 79 Kilo. Sein Profidebüt gab er im Team von Peliitat, mit denen er jedoch nach der Saison 2017/2018 abstieg. Er verblieb aber in der Liga und wechselte nach Ketterä. Dort zeigte er gleich im ersten Jahr mit 19 Toren und 18 Assist seine Qualitäten. Auch in der abgelaufenen Saison war er einer der erfolgreichsten Scorer des Teams. 20 Tore und 30 Assist in 39 Spielen sind Zeugnis für seine gute Entwicklung. Auch Roopa Mäkitalo kommt aus Ketterä nach Weißwasser. Der 22-Jährige ist 1,75 groß und wiegt 81 Kilo, schießt links und debütierte bereits 2016/2017 mit einer Förderlizenz für Peliitat. Gemeinsam mit Arttu Rämö spielte er dort eine Spielzeit und wechselte nach der Abstiegssaison des Clubs ebenfalls nach Ketterä. Mit 41 Scorerpunkten (16Tore/25 Assist) in 50 Spielen zeigte er sein großes Potenzial. Auch in der abgelaufenen Saison traf er 19 Mal und gab 18 Vorlagen in 39 Spielen. Chris Straube, Cheftrainer der Lausitzer Füchse: „Arttu Rämö und Roope Mäkitalo spielen sehr gut zusammen, deshalb haben wir beide Spieler zusammen verpflichtet. Beide sind sehr gute Skater, können hervorragend schießen und haben eine sehr kreative Spielweise. Besonders ihre Kreativität und ihr Passspiel waren ein wichtiger Faktor für ihre Verpflichtung, da wir uns dadurch auch eine Verbesserung beim Power Play versprechen. Mein finnischer Scout teilte mir mit, dass sie auch "360" spielen, dass sie sowohl offensiv aber auch defensiv stark arbeiten. Sie sind noch jung und extrem hungrig und wollen sich immer weiterentwickeln. Dennoch steht für beide der Teamerfolg an erster Stelle.“ (pm/Lausitzer Füchse)Mit Arttu Rämö und Roope Mäkitalo kommen zwei junge Stürmer nach Weißwasser. Die 23 und 22 Jahre alten Spieler wechseln aus der Mestis, der zweiten finnischen Liga.…

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Trainerfrage bei den Lausitzer Füchsen geklärt

Weißwasser/O.L.. Für Hauptgesellschafter René Reinert und Geschäftsführer Dirk Rohrbach waren die Steigerung einzelner Spieler und der verbesserte Teamgeist ebenso ausschlaggebend, mit beiden Trainern in die neue Saison zu starten, wie die Erkenntnis, dass Straube und Mücke in der Lage sind, eine Mannschaft zu führen und zu motivieren. „Es ging seit der Übernahme durch Chris Straube als Head-Coach und André Mücke als Co-Trainer ein emotionaler Ruck durch die Mannschaft. Die Kommunikation und auch das Teamverhalten waren deutlich positiv. Beide haben eine weitere Chance verdient, mit dem neuen Kader zu zeigen, dass das Zusammenspiel zwischen den jungen und den erfahrenen Akteuren weiterhin Früchte trägt und sie mit einem neuformierten Kader die Saison erfolgreich gestalten können", so die beiden Verantwortlichen. Chris Straube sieht der neuen Saison ebenfalls positiv entgegen: „Ich bin den Lausitzer Füchsen, insbesondere Dirk Rohrbach und René Reinert für ihr Vertrauen und die fortgesetzte Unterstützung während meiner Zeit beim Club sehr dankbar. Wir wollen das Vertrauen rechtfertigen und uns mit guten Leistungen bedanken. Zusammen mit Andre Mücke werden wir den Spielern klare Linien zeigen, die zu ihrer Rolle im Spiel, den Erwartungen und Standards, die wir in unserem Team benötigen, passen. Künftig werden wir daran gemessen, wie sich unsere Fähigkeiten widerspiegeln, die jungen Talente weiterzuentwickeln und die Leistungen der erfahrenen Spieler zu maximieren. Das wird den Erfolg der nächsten Saison ausmachen.“ Sowohl Chris Straube als auch André Mücke haben einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben. (pm/Lausitzer Füchse)Für Hauptgesellschafter René Reinert und Geschäftsführer Dirk Rohrbach waren die Steigerung einzelner Spieler und der verbesserte Teamgeist ebenso ausschlaggebend, mit beiden Trainern in die neue Saison zu starten, wie die Erkenntnis, dass Straube…

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