Carola Pönisch 1 Kommentar

Bescheuert

Bescheuert. Etwas anderes fiel mir im ersten Moment nicht ein, als ich das hörte: Unser Bundesverkehrsminister Andy Scheuer will verschärfte Regelungen zu Fahrverboten bei zu schnellem Fahren zurücknehmen. Wir erinnern uns: Am 28. April trat eine neue StVO in Kraft und die sah vor, dass der Führerschein weg ist, wenn man innerorts 21 km/h oder außerorts 26 km/h zu schnell fährt. So Mitte Mai muss dann auch Herr Scheuer von diesen Neuregelungen gehört oder in der ADAC-Zeitung gelesen haben. Jedenfalls will er das Fahrverbot nun wieder zurücknehmen, dafür das Bußgeld erhöhen. Was steht eigentlich in der Arbeitsplatzbeschreibung eines Ministers?

Ihre Carola  Pönisch

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Kommentar von Karl Bergmann
Aufgrund praktischer Erfahrungen als Verkehrsteilnehmer teile ich weder Ihren Einwurf noch die Neuregelungen der StVO. Der sogenannte Rechtsstaat ist in diesem Zusammenhang leider nicht erkennbar! Außerdem möchte ich für den viel gescholtenen Minister bezüglich seiner Bemühungen bezüglich der Maut eine Lanze brechen. Meine Vorstellungen hierzu wären zwar noch anders, aber er bzw. sein Vorgänger haben zumindest etwas versucht.

Kulturinseln ab 18. Juli mitten in der Stadt

Dresden. Was sind Kulturinseln? Ganz einfach: Plätze in der Stadt, auf denen Kultur stattfindet.  Am 18. Juli startet das Projekt mit einer Eröffnungsveranstaltung auf dem Altmarkt und anschließendem Programm bis 19 Uhr. Am 23. Juli geht dann das erste Dresdner Kulturinsel-2020-Wochenende an den Start, am 5. September das letzte. Die Idee: An verschiedenen Open-Air-Standorten in der Altstadt sowie der Äußeren und Inneren Neustadt  werden Künstler unterschiedlicher Genres auftreten, jeweils donnerstags bis samstags, für rund 20 Minuten pro Stunde. Der erste Auftritt beginnt immer 13 Uhr, der letzte 18.30 Uhr. Die Kulturinseln sind auf eine Kultur- und eine Shoppingroute verteilt und werden zeitversetzt bespielt, so dass die Zuschauer je nach Tour bis zu bis zu sechs unterschiedliche Künstler erleben können. Die bieten Musik, Schauspiel, Comedy, Tanz und Streetart und konnten sich bis 15. Juli um eine Teilnahme bewerben. Für die Kulturinseln bewilligte der Stadtrat 500.000 Euro, die Idee dazu stammt von OB Dirk Hilbert. Freischaffenden Künstlern sollen damit  kurzfristig Auftritts- und Verdienstmöglichkeiten erhalten. Das Projekt wird von der Dresden Marketing GmbH (DMG) koordiniert, unterstützt von der Agentur Frank Schröder, der First Class Concept GmbH und den Jazztagen Dresden, die die Idee zu den  Kulturinseln hatten. Künstler können sich bewerben Professionelle freiberufliche Künstlerinnen und Künstler aus allen künstlerischen Sparten mit Sitz im PLZ-Bereich 01 können bis einschließlich 15. Juli mit ihren Programmvorschlägen bewerben. Über die Künstlerauswahl entscheidet eine Jury. Bewerbungsunterlagen zu den „Dresdner Kulturinseln 2020“ gibt's unter www.visit-dresden.travel/kulturinseln/, Rückfragen gehen an kunst@kulturinseln.de.Was sind Kulturinseln? Ganz einfach: Plätze in der Stadt, auf denen Kultur stattfindet.  Am 18. Juli startet das Projekt mit einer Eröffnungsveranstaltung auf dem Altmarkt und anschließendem Programm bis 19 Uhr. Am 23. Juli geht dann das erste…

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