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Heimatzeitung: mehr als nur bedrucktes Papier!

30 Jahre WochenKurier. Immer, wenn wir mal bei einer passenden Gelegenheit darüber sprechen, wo und wie sich der WochenKurier als Unternehmen engagiert, treffen wir auf staunende Gesichter. »Was ihr so alles macht, das haben wir ja gar nicht gewusst!«.

Dabei geht es nicht nur um direkte finanzielle Unterstützung, meist sind unsere Aktionen, Patenprojekte und Events ein Mix aus direkter Spende, medialer Begleitung und Sachleistungen. Gern holen wir uns dann auch Partner ins Boot, befreundete Radiostationen oder das lokale Fernsehen. Null Konkurrenzdenken, denn dann geht es um den Erfolg der sozialen Sache.

Custom papers for all levels . AllCustomPapers.com provides help in writing factually sound and aesthetically pleasing check over here, books reports Im Einsatz für Kinder und Familien

Eines der ersten war die Medienpartnerschaft zum »Elternhaus für die Lausitz«. Als das Projekt noch Idee eines Chefarztes des Carl Thiem Klinikums war, sagten wir bereits die Medienpartnerschaft zu. Mit zahlreichen Aktionen wie Gospelkonzert, Spendenlauf, Weihnachtsaktion etc. wurde es Wirklichkeit, lange bevor auch RTL oder Mc.Donalds darauf aufmerksam wurden. Und bis heute sind wir Zimmerpate.Es folgte die Aktion zur Finanzierung der Clownsprechstunde auf der Kinderkrebsstation. Gemeinsam mit einem Radiopartner rührten wir die Spendentrommel, mit mehr als 60.000 Euro konnte die Finanzierung für zwei Jahre gesichert werden.Dann die erste Begenung mit den Johannitern Südbrandenburg und ihrem Herzenswunsch nach einem stationären Kinderhaus / Hospiz. Das war auch für unsere Verlagsleitung ein emotional dickes Brett. Doch die Argumentation und Herzlichkeit der Johanniter-Truppe überzeugte. Es gibt nicht wirklich etwas Schlimmeres, als genau zu wissen, dass man sein eigenes Kind überleben wird. Und von der Diagnose der unheilbaren Krankheit bis zum Sterben ist es oft ein jahrelanger Weg. Unfassbar viel Kraft und Zuwendung bedürfen die Betroffenen. Deshalb verbindet uns heute mit den Johannitern eine tiefe und feste Freundschaft mit schon tollen Ergebnissen. Der ambulante Hospizdienst verfügt am Standort Sachsendorf über einen tollen behindertengerechten Spielplatz; Beitrag Woku und Partner wieder mehr als 60.000 Euro! Und im schönen Burg steht das Kinderhaus »Pusteblume«. Es ist eröffnet und Familien mit schwerkranken Kindern erholen sich dort vom Alltagsstress. In diesem Gebäude steckt nicht nur Geld vom WochenKurier und unseren Mitstreitern, sondern auch ganz viel Herz! Ein echtes Herzensprojekt eben!

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Seit unserer Verlagsgründung vor 30 Jahren gibt es, neben unzähligen kleinen sozialen Aktivitäten, auch immer »Leuchtturmprojekte«. Speziell in Dresden ist eines davon unsere Aktion »Dresdener des Jahres«, mit der wir besondere Ehrenamtsaktivitäten würdigen. Seit ein paar Jahren gibt es dabei sogar unterschiedliche Kategorien, quasi für Herausragendes für Dresden in Ehrenamt und Beruf. Prominente Schirmherrschaft, vergangenes Jahr Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, in diesem Jahr die Sozialministerin Barbara Klepsch, geben der ganzen Sache einen besonders hohen Stellenwert.

blog link - Instead of spending time in inefficient attempts, receive specialized assistance here professional writers engaged in the company Pflegemesse und Pflegestern

Jährlich im September plant, organisiert und veranstaltet unser Verlag gemeinsam mit einer befreundeten Eventagentur die Dresdener Pflegemesse. Eine Messe, die ein brandaktuelles Thema trifft, wie uns Aussteller und Besucher immer wieder bestätigen.Höhepunkt der Messe ist die feierliche Würdigung vieler in dieser Branche Tätigen mit dem »Pflegestern«. Die Ausgezeichneten werden von den Lesern des WochenKurier vorgeschlagen, eine tolle Resonanz mit emotionalen Geschichten per Brief, Mail, Audio und sogar Plakaten. Leider fiel unsere Pflegemesse in diesem Jahr, wie so vieles, Corona zum Opfer. Doch die Planungen für kommendes Jahr laufen schon wieder.

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Unter diesem Motto laufen die meisten unserer charitativen Aktionen. Und neben weiteren Großprojekten wie der Cottbuser Pflegemesse für Südbrandenburg und die Lausitz – Höhepunkt der Messe ist die feierliche Würdigung vieler in dieser Branche Tätigen mit dem »Pflegestern«. Die Ausgezeichneten werden von den Lesern des WochenKurier vorgeschlagen – und der jährlichen Gala zum »Cottbuser des Jahres« sind da auch noch die unzähligen lokalen Hilfsprojekte unserer Ausgaben-Teams. Tafel, Weihnachtspäckchenaktion, aktive Mitgliedschaft in Gewerbevereinen, Gewinnspielaktionen für gute Zwecke – das ist für den WochenKurier und seine Teams gelebter Alltag!

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Im Rahmen unseres sozialen Engagements gibt es viele emotionale Geschichten. Manches hilft »nur« Leid zu lindern, aber das ist im mitunter rauen Alltag ebenso wichtig, wie Freude zu verbreiten. Und so sind wir, ist unser Team mit ganzem Herzen dabei, wenn Geld benötigt wird für Lacrima (Trauerbewältigungsprojekt unserer Partner »Johanniter« ) oder unsere »Giraffenbande« (Fanprojekt für Kinder und Jugendliche von Dynamo Dresden) wieder die Region erkundet. Sportsponsoring für zahlreiche Vereine in verschiedenen Sportarten, Kindergartenpatenschaften, Unterstützung kultureller Aktivitäten, Kindertobetage, Hüpfburg und Riesenrutsche für Kinderfeste – unsere Marketingabteilung hat immer gut zu tun.

Alles aufzuzählen sprengt den Rahmen, ist auch nicht unsere Art. Nur heute, in unserer 30 Jahre Geburtstagsausgabe, da wollten wir hier mit Stolz einmal kurz darüber berichten, was »WochenKurier« eben auch noch ist und darstellt. Und was unserer Meinung nach selbstverständlich ist und zu einem Printmedium, ja zu einer Heimatzeitung, untrennbar dazu gehört: Soziale Verantwortung in der Region!

Am letzten Sonntag gab es noch eine ganz sympathische Aktion! Seit 13 Jahren erhält in der Rosenstadt jedes dort Neugeborene einen Rosenstock, der im Forster Rosengarten von den Eltern selbst gepflanzt wird. Babys und Rosen, eine wunderbare Kombination! Und seit 13 Jahren sponsort der WochenKurier diese Rosenstöcke. In diesem Jahr 54 Stück! Sichtbare Schönheit, an der sich so viele Menschen erfreuen können. Und die uns auch ein wenig stolz sein lässt. Heimatzeitung ist eben mehr!

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