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Abendroutine vor einer Prüfung

How to?. Der Abend vor einer Prüfung kann schnell zur Zerreißprobe werden. Wie du ihn ruhig und entspannt angehst und vor dem großen Tag eine ordentliche Portion Schlaf bekommst, verraten wir dir in unserem neuen How to.

Der Abend vor der Prüfung ist der Zeitpunkt, an dem du den gelernten Stoff noch einmal wiederholen solltest. Lerne jetzt am besten mit den von dir erstellten Zusammenfassungen. Texte im Lehrbuch zu lesen oder deine Mitschriften zu durchforsten frisst mehr Zeit, als es dir Nutzen bringt.
Überlege dir vorher, was du erneut anschauen willst und was schon sitzt. Konzentriere dich dann vor allem auf deine noch vorhandenen Wissenslücken. Das was du schon sicher weißt, kannst du zwar auch noch einmal überfliegen, aber dein Fokus sollte auf den Inhalten liegen, die dir noch Schwierigkeiten bereiten.

Vorbereitung ist das A und O. Am Tag der Prüfung wirst du sowieso schon gestresst genug sein, also gewöhne dir an, alles was du am Abend zuvor schon vorbereiten kannst, auch vorzubereiten. Dazu gehören ein letzter Check, ob du die richtige Uhrzeit und den richtigen Raum im Kopf hast und welchen Bus/welche Bahn du nehmen musst, um pünktlich am Prüfungsort zu sein. Überlege dir auch, wann du spätestens aus dem Haus musst, damit du die Bahn/den Bus auch noch erwischst.
Am Abend zuvor kannst du auch schon dein Outfit für den nächsten Tag zurechtlegen. Wie das am besten aussehen sollte? Das liest du hier. Des Weiteren kannst du auch schon deinen Rucksack/ deine Tasche packen und dein Essen/deine Snacks für den kommenden Tag vorbereiten.

Versuche ab dem Nachmittag kein Koffein mehr zu dir zu nehmen. Ein erhöhter Koffeingehalt in deinem Blut wird es dir später nämlich nicht leichter machen, einzuschlafen. Auch schwerverdauliches Essen, wird sich zu gegebener Zeit bemerkbar machen. Versuch es mal mit Brainfood, der Name kommt ja nicht von irgendwo.

Nachdem du dich nochmal deinen Unterlagen gewidmet hast, schaffe dir eine entspannende Umgebung und belaste dich nicht dadurch, dass du andere fragst, wie viel sie gelernt haben. Du hast genauso viel gemacht, wie du hättest schaffen können. Der Wissensstand anderer nutzt dir gar nichts, sondern erzeugt nur unnötig Stress. So blöd es klingen oder dir vorkommen mag, aber bringe deine dich stressenden Gedanken durch ein an dich selbst gerichtetes und energisches STOP zu einem Ende. Fokussiere dich auf das hier und jetzt. Dabei können dir auch Atemtechniken, ein Spaziergang, duschen, baden, meditieren oder beruhigende Düfte, wie Lavendel, helfen.

Probiere es vor dem Zubettgehen doch mal mit einer warmen Tasse Kräutertee und genieße sie ganz bewusst. Mach, bevor du ins Bett gehst, außerdem mal für 5-10 Minuten dein Fenster auf und lasse frische Luft ins Zimmer. Wenn es dir nicht zu kalt oder laut wird und du dadurch aus dem Schlaf gerissen wirst, das wäre dann wohl eher kontraproduktiv, kannst du auch bei geöffnetem Fenster schlafen. Versuche eine Stunde vor dem Schlafengehen dein Smartphone wegzulegen, mal abgesehen vom Wachmachereffekt, dass das blaue Licht auf deinen Körper hat, kannst du auf den Informationsüberfluss, der online auf dich wartet, auch getrost verzichten. Dein Kopf ist voll genug und die wichtigen Informationen, die du in den letzten Wochen aufgesogen hast, sollen ja auch weiterhin im Fokus stehen. Zumindest noch bis nach der Prüfung.  Falls du das nicht sowieso schon machst, stelle dein Handy auf den Flug- oder Schlafmodus. So kann dich keiner stören und du in Ruhe durchschlafen. Gute Nacht. :)

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How to...

How to?. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative. Geringe Mietkosten und im Mietpreis enthaltene Nebenkosten machen diese Zimmer für Studenten auch besonders attraktiv. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Uni. Die meisten Studentenwohnheime befinden sich direkt auf dem Campus oder zumindest in unmittelbarer Nähe. In den meisten Fällen sind Wohnheimzimmer auch schon möbliert, sodass du dir teure Anschaffungen wie Kleiderschrank oder Bett sparen kannst. Doch aufgrund all dieser Vorteile sind diese Zimmer meist sehr begehrt und dadurch auch schnell belegt. Daher ist es wichtig sich rechtzeitig zu informieren, wo du dich für so ein Zimmer anmelden kannst und vor allem wann. Der richtige Bewerbungszeitraum Durch die günstigen Konditionen sind die Zimmer im Studentenwohnheim heiß begehrt. Daher ist es sinnvoll sich mit der Bewerbung auf den Studienplatz auch schon auf sein Wohnheimzimmer zu bewerben. Als Studienanfänger geht das in den meisten Fällen auch ohne den Zulassungsbescheid der Hochschule. Schriftlich oder online kann man sich unverbindlich für ein Zimmer anmelden. Die Wartezeiten nach der Anmeldung sind von Wohnheim zu Wohnheim unterschiedlich und sollten beim Anmelden mit erfragt werden. Doch auch der Typ deines Studentenzimmers hat Einfluss auf deine Wartezeiten. So kommst du zum Beispiel eher an ein Zimmer mit Gemeinschaftsküche und –Bad als an ein Einzelapartment.   Der richtige Ansprechpartner Die erste Anlaufstelle, auf der Suche nach einem Zimmer im Studentenwohnheim, ist meist das örtliche Studentenwerk. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort bekommst du innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Informationen. Zum Beispiel, wie du dich für ein Zimmer anmelden und was du für Voraussetzungen erfüllen musst. Diese variieren jedoch von Universität zu Universität. Neben dem Studentenwerk gibt es allerdings noch Wohnheime, die von freien oder kirchlichen Trägern geführt werden. Diese haben meist andere Bewerbungsvoraussetzungen und Anmeldefristen für ihre Zimmer.  Sinnvoll ist es daher sich eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnheimen und deren Anforderungen und Bewerbungsfristen zu machen. So verlierst du im Dschungel der Wohnheimangebote nicht den Überblock. Voraussetzungen Die Vergabe der Studentenzimmer erfolgt auch bei allen Trägern unterschiedlich. Das Los, die Reihenfolge der Anmeldungen oder die individuelle Situation der Studenten entscheiden hier. Wichtigste Voraussetzung für ein Zimmer im Studentenwohnheim ist natürlich deine Zulassung an der Universität. Als nicht Student steht dir auch kein Zimmer im Studentenwohnheim zu. Manche Wohnheime verlangen zusätzlich noch eine Bestätigung über die Einzahlung des Semesterbeitrags. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative.…

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