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WochenKurier liebt das Reisen sehr

30 Jahre WochenKurier. Mit zahlreichen Aktionen für die Schwächeren der Gesellschaft hat der WochenKurier besonders in den vergangenen Jahren versucht, einfach nur zu helfen.

Als waschechte Sachsen lieben wir natürlich auch das Reisen sehr. Seit einigen Jahren veranstalten wir mit unseren Lesern »WochenKurier Leserreisen«. Reiseziele waren unter anderem Prag, Spreewald und in Potsdam. Im Belitz-Reisebus ging es vor Ort und dann wurde ein schöner Ausflugstag mit mehreren Stationen erlebt. Die Reisen werden als Kooperation mit unseren Brandenburger Kollegen organisiert von den Mediaberatern Steffi Sossna und Uwe Fünfert begleitet.

Die nächste Fahrt ist bereits in Planung und soll - so es die Coronaregeln zulassen - ins Zittauer Gebirge führen. Wir informieren Sie rechtzeitig!

Außerdem haben wir Sie in den vergangenen drei Jahren an den abenteuerlichen Reisen von Familie Wagner aus Zeithain teilhaben lassen. Mit ihrem treuen Gefährt »Paula« waren sie in Afrika, dem Nahen Osten und in diesem Frühjahr in Südamerika auf eigene Faust unterwegs. Leider waren auch Sie von der Rückholaktion der Bundesregierung wegen der verschärften Coronapandemie betroffen und mussten »Paula« in Agentinien zurücklassen. Sie hoffen, sie dieses Jahr wieder abholen zu können. Ausgang ungewiss...

Wir bleiben dran!

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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