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GirlsDay muss online stattfinden

Corona verbietet persönliche Treffen

Die Arbeitsgemeinschaft »Mädchen und junge Frauen« hat entschieden, den GirlsDay in diesem Jahr digital durchzuführen. Die Inzidenz im Landkreis Meißen ist nicht kompartibel mit einer analogen Durchführung. »Wir bedauern das sehr, müssen aber dem Infektionsschutz gerecht werden«, erklärt Petra Seipolt, Sprecherin der AG und Kreisjugendring Meißen e.V. 

Wegen der pandemischen Lage seit dem Frühjahr 2020 musste der Mädchenaktionstag im März vergangenen Jahres ersatzlos ausfallen. Für dieses Jahr haben die engagierten Frauen ein neues Konzept entwickelt und eine dezentrale Veranstaltung vorbereitet. Gleichzeitig wurde parallel ein digitales Format geplant, welches nun zum Zuge kommt. Ab sofort können sich die Mädchen über den Link bit.ly/3bBA2Oc einwählen.

Im Weiteren findet am 29. April, 16 bis 17 Uhr, ein  »Girls talk about work & life« per Zoom statt. Unter bit.ly/2ZRsfpQ kann man sich dafür einwählen. Alle Beteiligten freuen sich bereits auf ein persönliches Wiedersehen beim nächsten Girls Day am 28. April 2022.

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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