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Zum Frühaufsteher werden

How to?. Am Wochenende einmal richtig ausschlafen, ist wohl für alle ein großer Grund zur Freude. Doch was passiert, wenn eingefleischte Langschläfer plötzlich einen Job bekommen, bei dem sie pünktlich um 6 Uhr auf der Matte stehen müssen? Wie überliste ich meinen eigenen Biorhythmus oder auch: Wie wird aus dem Nachtschwärmer der frühe Vogel?

Das große Zauberwort hierfür heißt Routine. Und auch wenn gerade DAS der Schlüssel zum Erfolg ist, ist es zugleich auch das Schwerste daran. Denn erst nach ein paar Wochen wird dein Körper sich an die Umstellung gewöhnt haben und mit den neuen Schlafens- und Aufstehzeiten kein Problem mehr haben. Bis dahin heißt es also, Zähne zusammenbeißen und durch! Wir geben euch ein paar Tipps, um euren inneren Schweinehund zu überwinden und ab jetzt immer pünktlich aufzustehen.

1. Bereite für den nächsten Morgen alles vor

Damit dein erster Tag als Frühaufsteher nicht gleich von Hektik dominiert wird, ist es ratsam seinen Morgen schon am Abend vorher vorzubereiten. Leg dir also die Klamotten für den nächsten Tag raus und bereite dein Mittagessen vor. Auch deine Haferflocken oder Chia-Samen kannst du prima schon am Abend vorbereiten. So startest du früh entspannt in den Tag und kannst trotz dem Vorsatz „Frühaufsteher“ zu werden noch ein paar Minuten länger liegen bleiben.

2. Geh früh Schlafen

Die Umgewöhnung von Nachteule zum Frühaufsteher ist nicht leicht. Das wichtigste ist allerdings, dass du kein Schlafdefizit hast. Wenn du also als Langschläfer immer acht Stunden geschlafen hast, solltest du das auch als Frühaufsteher tun. Das bedeutet zwangsweise, dass du, wenn du früher aufstehst, auch früher schlafen gehen musst. Um die ersten Nächte nicht dauerhaft wach zu liegen, kann man seinen ersten Tag als Frühaufsteher ausnahmsweise mit einem Schlafdefizit starten. Geh so in Bett wie immer, aber steh am nächsten Morgen zeitig auf. Das macht das Aufstehen und den Arbeitstag zwar schwerer, aber du bist abends müde und kannst zeitig einschlafen. Dadurch gewöhnt sich dein Körper besser an den neuen Schlafrhythmus.

3. Mindestens zwei Schritte bis zum Wecker

Die Snooze-Taste ist dein größter Feind, wenn es um die Umstellung deines Schlafrhythmus geht. Zu schnell lässt sie dich in alte Muster verfallen und erschwert dir das Aufstehen. Um das Schlummern zu vermeiden und das Aufstehen länger als nötig hinauszuzögern, hilft es den Wecker nicht direkt neben das Bett zu stellen. Wenn du aufstehen musst, um den Wecker auszuschalten ist die Chance viel geringer, dass du dich danach noch einmal ins Bett legst. Schließlich bist du ja jetzt schon mal aufgestanden.

4. Feste Morgenroutine

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es fällt uns daher leichter uns in unserem gewohnten Rahmen zu bewegen. Wenn dein Morgen jeden Tag gleich verläuft, fällt es dir automatisch auch leichter immer zur selben Zeit aufzustehen. Egal, was für grausame Zeiten dein Wecker anzeigt. Erschaffe dir also die Morgenroutine, mit der du Früh alles schaffst, aber ohne in Hektik zu verfallen.

5. Licht in den Raum lassen

Wer kennt es nicht? Im Sommer fällt es uns viel leichter aus dem Bett zu kommen, wenn die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster fallen. Im Winter hingegen ist es schwer sich zum Aufstehen zu motivieren, wenn es draußen so dunkel ist, als wäre es noch mitten in der Nacht. Im Sommer hilft es daher das Rollo nicht herunter und sich so auf ganz natürliche Weise von der Sonne wecken zu lassen. Unsere innere Uhr ist nämlich von Natur aus so programmiert, dass wir mit Tageslicht einen leichteren Schlaf haben und auch entspannter aufwachen. Im Winter so lange zu schlafen, bis es draußen hell genug ist, um wach zu werden, ist mit dem Plan ein Frühaufsteher zu werden, nur schwer zu vereinbaren. Ein Tageslichtwecker oder eine Lampe mit Zeitschaltuhr ermöglicht dir aber auch in der dunklen Jahreszeit ein entspanntes Aufwachen.

6. Kein Koffein am Abend

Manche können es, andere nicht. Den Kaffee auf der Bettkante trinken. Wenn du zu denjenigen gehörst, die mit Koffein am Abend nur schwer umgehen können und nach dem Nachmittagskaffee bis tief in die Nacht wachbleiben, solltest du darauf besonders achten. Ob beim Kaffeetrinken mit Freunden oder einem abendlichen Ausflug: auf Kaffee, Cola oder Schwarztee solltest du dann besser verzichten.

7. Seichte Lektüre

Nur wer entspannt ist, kann gut einschlafen. Das sollte bis hierher deutlich geworden sein. Ein Wehrmutstropfen also für alle Krimi- und Gruselfans. Spannende Filme oder Bücher sind dafür nicht wirklich geeignet. Denn stundenlang im Bett drüber nachgrübeln, wer wohl der Mörder war oder das Buch nicht aus der Hand legen zu können, weil es einfach grad so spannend ist, hilft weder beim zeitig Schlafen, noch beim entspannt ins Bett gehen. Versuch es daher mit etwas seichterer Lektüre oder Filmen. So kannst du entspannt in die Nacht und damit auch super in den nächsten Morgen starten.

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How to...

How to?. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative. Geringe Mietkosten und im Mietpreis enthaltene Nebenkosten machen diese Zimmer für Studenten auch besonders attraktiv. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Uni. Die meisten Studentenwohnheime befinden sich direkt auf dem Campus oder zumindest in unmittelbarer Nähe. In den meisten Fällen sind Wohnheimzimmer auch schon möbliert, sodass du dir teure Anschaffungen wie Kleiderschrank oder Bett sparen kannst. Doch aufgrund all dieser Vorteile sind diese Zimmer meist sehr begehrt und dadurch auch schnell belegt. Daher ist es wichtig sich rechtzeitig zu informieren, wo du dich für so ein Zimmer anmelden kannst und vor allem wann. Der richtige Bewerbungszeitraum Durch die günstigen Konditionen sind die Zimmer im Studentenwohnheim heiß begehrt. Daher ist es sinnvoll sich mit der Bewerbung auf den Studienplatz auch schon auf sein Wohnheimzimmer zu bewerben. Als Studienanfänger geht das in den meisten Fällen auch ohne den Zulassungsbescheid der Hochschule. Schriftlich oder online kann man sich unverbindlich für ein Zimmer anmelden. Die Wartezeiten nach der Anmeldung sind von Wohnheim zu Wohnheim unterschiedlich und sollten beim Anmelden mit erfragt werden. Doch auch der Typ deines Studentenzimmers hat Einfluss auf deine Wartezeiten. So kommst du zum Beispiel eher an ein Zimmer mit Gemeinschaftsküche und –Bad als an ein Einzelapartment.   Der richtige Ansprechpartner Die erste Anlaufstelle, auf der Suche nach einem Zimmer im Studentenwohnheim, ist meist das örtliche Studentenwerk. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort bekommst du innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Informationen. Zum Beispiel, wie du dich für ein Zimmer anmelden und was du für Voraussetzungen erfüllen musst. Diese variieren jedoch von Universität zu Universität. Neben dem Studentenwerk gibt es allerdings noch Wohnheime, die von freien oder kirchlichen Trägern geführt werden. Diese haben meist andere Bewerbungsvoraussetzungen und Anmeldefristen für ihre Zimmer.  Sinnvoll ist es daher sich eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnheimen und deren Anforderungen und Bewerbungsfristen zu machen. So verlierst du im Dschungel der Wohnheimangebote nicht den Überblock. Voraussetzungen Die Vergabe der Studentenzimmer erfolgt auch bei allen Trägern unterschiedlich. Das Los, die Reihenfolge der Anmeldungen oder die individuelle Situation der Studenten entscheiden hier. Wichtigste Voraussetzung für ein Zimmer im Studentenwohnheim ist natürlich deine Zulassung an der Universität. Als nicht Student steht dir auch kein Zimmer im Studentenwohnheim zu. Manche Wohnheime verlangen zusätzlich noch eine Bestätigung über die Einzahlung des Semesterbeitrags. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative.…

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