Vorstellungsgespräch

How to?. Natürlich ist das erste Vorstellungsgespräch immer das schwierigste. Kein Schulabgänger hat diese Situation zuvor erlebt, auch wenn in den meisten Abgangsklassen diese Gespräche simuliert werden.

Im Ernstfall liegen die Nerven blank und vielleicht hast du Angst, dass du etwasFalsches sagst. Aber davor brauchst du dich nicht zu fürchten – denn Chefs kennen diese Momente und wissen,dass ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch nervösist.
Außerdem fallen immer wieder die gleichen Fragestellungen an, auf die du dich unproblematisch vorbereiten und einstellen kannst.

„Wieso möchten Sie Ihre Ausbildung gerade bei uns machen?“
Lies alles, was du über das Unternehmen herausfinden kannst: Hat es eine Facebookseite? Welche
Informationen findest du auf der Homepage?

„Was wissen Sie über uns?“
Alles, was du an Infos über das Unternehmen finden kannst, solltest du hier gut anbringen. Besonders wichtig ist natürlich, dass du weißt, was das Unternehmen überhaupt macht und womit es Geld verdient.

„Was erwarten Sie von der Ausbildung?“
Antworte ehrlich, welche Hoffnungen du mit dem Ausbildungsberuf verbindest. Sind es vielleicht die besonders guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Oder ist die Ausbildung dein erster Schritt zu einem größeren Ziel?

Die Frage nach deinen Stärken und Schwächen ist in den Charts der häufigsten Fragen in Vorstellungsgesprächen definitiv in den Top 10 vertreten. Sie ist auch besonders schwer zu beantworten, hilft Personalern aber dabei, dich besser kennenzulernen. Deine Antwort sollte auf jeden Fall ehrlich sein, dabei aber nicht berufliche Schwächen schon vorher absehbar machen – Stichwort: „Ich bin Langschläfer“. Abgegriffene Banalitäten wie „Schokolade“ sind auch keine sinnvolle Antwort auf die Frage nach den Schwächen. Wenn du offen bekennst, dass du Unterstützung in einem bestimmten
Bereich brauchst, der in deiner Branche nicht herausstechend wichtig ist, etwa in Fremdsprachen bei Handwerksbetrieben, stehst du im Zweifel recht gut da.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

How to...

How to?. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative. Geringe Mietkosten und im Mietpreis enthaltene Nebenkosten machen diese Zimmer für Studenten auch besonders attraktiv. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Uni. Die meisten Studentenwohnheime befinden sich direkt auf dem Campus oder zumindest in unmittelbarer Nähe. In den meisten Fällen sind Wohnheimzimmer auch schon möbliert, sodass du dir teure Anschaffungen wie Kleiderschrank oder Bett sparen kannst. Doch aufgrund all dieser Vorteile sind diese Zimmer meist sehr begehrt und dadurch auch schnell belegt. Daher ist es wichtig sich rechtzeitig zu informieren, wo du dich für so ein Zimmer anmelden kannst und vor allem wann. Der richtige Bewerbungszeitraum Durch die günstigen Konditionen sind die Zimmer im Studentenwohnheim heiß begehrt. Daher ist es sinnvoll sich mit der Bewerbung auf den Studienplatz auch schon auf sein Wohnheimzimmer zu bewerben. Als Studienanfänger geht das in den meisten Fällen auch ohne den Zulassungsbescheid der Hochschule. Schriftlich oder online kann man sich unverbindlich für ein Zimmer anmelden. Die Wartezeiten nach der Anmeldung sind von Wohnheim zu Wohnheim unterschiedlich und sollten beim Anmelden mit erfragt werden. Doch auch der Typ deines Studentenzimmers hat Einfluss auf deine Wartezeiten. So kommst du zum Beispiel eher an ein Zimmer mit Gemeinschaftsküche und –Bad als an ein Einzelapartment.   Der richtige Ansprechpartner Die erste Anlaufstelle, auf der Suche nach einem Zimmer im Studentenwohnheim, ist meist das örtliche Studentenwerk. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort bekommst du innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Informationen. Zum Beispiel, wie du dich für ein Zimmer anmelden und was du für Voraussetzungen erfüllen musst. Diese variieren jedoch von Universität zu Universität. Neben dem Studentenwerk gibt es allerdings noch Wohnheime, die von freien oder kirchlichen Trägern geführt werden. Diese haben meist andere Bewerbungsvoraussetzungen und Anmeldefristen für ihre Zimmer.  Sinnvoll ist es daher sich eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnheimen und deren Anforderungen und Bewerbungsfristen zu machen. So verlierst du im Dschungel der Wohnheimangebote nicht den Überblock. Voraussetzungen Die Vergabe der Studentenzimmer erfolgt auch bei allen Trägern unterschiedlich. Das Los, die Reihenfolge der Anmeldungen oder die individuelle Situation der Studenten entscheiden hier. Wichtigste Voraussetzung für ein Zimmer im Studentenwohnheim ist natürlich deine Zulassung an der Universität. Als nicht Student steht dir auch kein Zimmer im Studentenwohnheim zu. Manche Wohnheime verlangen zusätzlich noch eine Bestätigung über die Einzahlung des Semesterbeitrags. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative.…

weiterlesen