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Lernen, wenn du zu Hause bist

How to?. Im Moment kann es ganz schön schwierig sein sich zu motivieren. Und wenn die Luft raus ist, dann steht lernen sicher nicht ganz oben auf der Liste mit den Dingen, auf die wir Lust haben. Deshalb haben wir heute unsere Tipps für dich zusammengetragen, wie wir unsere "Schultage" gerade meistern.

1. Behalte deine Morgenroutine bei
Auch wenn du zu Hause bist, bleibe bei deinem allmorgendlichen Ablauf. Steh immer um die gleiche Zeit auf, mach dich frisch, zieh dir etwas an, was nicht nach Couch schreit und frühstücke bzw. bereite dein Frühstück vor.

2. Mach dir einen Plan…
… oder bleib bei deinem Stundenplan, dem du auch in der Schule folgen würdest. Du kannst dir auch einen Wecker stellen, der deine Stunde beendet und die Pause einläutet. Vergiss dabei nicht auch wieder ins „Klassenzimmer“ zurückzukehren.

3. Stein um Stein
Du hast ein größeres Projekt, dem du dich nun alleine stellen sollst? Dann setz dich hin und mach aus groß klein oder kleiner. Wenn du aus einer Aufgabenstellung mehrere kleine machst, die du über deine Stunden hinweg verteilst, ist die Motivation sich dem Projekt zu widmen größer, als wenn das Ziel unerreichbar erscheint.

4. Versteh ich nicht

Du hast Probleme eine Aufgabe zu lösen? Dann kontaktiere deinen Lehrer oder frag deine Mitschüler, wie sie die Frage gelöst haben. Manchmal hilft es auch, die Aufgabe von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten. Frag dazu deine (Groß-)Eltern, wie sie den Arbeitsauftrag verstehen, vielleicht finden sie einen Ansatz, der dir nicht in den Sinn gekommen ist.

5. Pscht!
Wenn möglich, dann schaff dir eine Arbeitsumgebung, in der du dich konzentrieren kannst und nicht andauernd unterbrochen wirst. So schaffst du in deiner „Schulzeit“ auch, die Aufgaben, die du dir vorgenommen hast.

6. Schön dich zu sehen!
Du kannst alleine schlecht lernen und vermisst deine Lerngruppe? Dann trefft euch virtuell und lernt so gemeinsam. Wenn du siehst, dass deine Mitschüler sich in der gleichen Situation befinden wie du, sinkt die Hemmschwelle sich wirklich mit den Schulaufgaben zu beschäftigen und sich nicht abzulenken.

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How to...

How to?. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative. Geringe Mietkosten und im Mietpreis enthaltene Nebenkosten machen diese Zimmer für Studenten auch besonders attraktiv. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Uni. Die meisten Studentenwohnheime befinden sich direkt auf dem Campus oder zumindest in unmittelbarer Nähe. In den meisten Fällen sind Wohnheimzimmer auch schon möbliert, sodass du dir teure Anschaffungen wie Kleiderschrank oder Bett sparen kannst. Doch aufgrund all dieser Vorteile sind diese Zimmer meist sehr begehrt und dadurch auch schnell belegt. Daher ist es wichtig sich rechtzeitig zu informieren, wo du dich für so ein Zimmer anmelden kannst und vor allem wann. Der richtige Bewerbungszeitraum Durch die günstigen Konditionen sind die Zimmer im Studentenwohnheim heiß begehrt. Daher ist es sinnvoll sich mit der Bewerbung auf den Studienplatz auch schon auf sein Wohnheimzimmer zu bewerben. Als Studienanfänger geht das in den meisten Fällen auch ohne den Zulassungsbescheid der Hochschule. Schriftlich oder online kann man sich unverbindlich für ein Zimmer anmelden. Die Wartezeiten nach der Anmeldung sind von Wohnheim zu Wohnheim unterschiedlich und sollten beim Anmelden mit erfragt werden. Doch auch der Typ deines Studentenzimmers hat Einfluss auf deine Wartezeiten. So kommst du zum Beispiel eher an ein Zimmer mit Gemeinschaftsküche und –Bad als an ein Einzelapartment.   Der richtige Ansprechpartner Die erste Anlaufstelle, auf der Suche nach einem Zimmer im Studentenwohnheim, ist meist das örtliche Studentenwerk. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort bekommst du innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Informationen. Zum Beispiel, wie du dich für ein Zimmer anmelden und was du für Voraussetzungen erfüllen musst. Diese variieren jedoch von Universität zu Universität. Neben dem Studentenwerk gibt es allerdings noch Wohnheime, die von freien oder kirchlichen Trägern geführt werden. Diese haben meist andere Bewerbungsvoraussetzungen und Anmeldefristen für ihre Zimmer.  Sinnvoll ist es daher sich eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnheimen und deren Anforderungen und Bewerbungsfristen zu machen. So verlierst du im Dschungel der Wohnheimangebote nicht den Überblock. Voraussetzungen Die Vergabe der Studentenzimmer erfolgt auch bei allen Trägern unterschiedlich. Das Los, die Reihenfolge der Anmeldungen oder die individuelle Situation der Studenten entscheiden hier. Wichtigste Voraussetzung für ein Zimmer im Studentenwohnheim ist natürlich deine Zulassung an der Universität. Als nicht Student steht dir auch kein Zimmer im Studentenwohnheim zu. Manche Wohnheime verlangen zusätzlich noch eine Bestätigung über die Einzahlung des Semesterbeitrags. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative.…

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