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Effizienter von zu Hause arbeiten

How to?. Arbeitet man von zu Hause aus, dann ziehen einen Bett, Kühlschrank und Sofa oft magisch an und die To-Do Liste wird tendenziell eher länger als kürzer. Die romantische Vorstellung vom HomeOffice mit der man in den Tag gestartet ist, stellt sich am Ende oft als trügerisch heraus. Wie du auch von zu Hause aus effizient arbeitest? Wir haben unsere besten Tipps für dich zusammengestellt.

1. Der inneren Uhr folgen
Wenn du nicht gerade feste Termine im Kalender stehen hast, dann ist das HomeOffice die perfekte Gelegenheit nach deiner inneren Uhr zu arbeiten. Du bist eher eine Nachteule, als ein Frühaufsteher? Kein Problem. Nutze dein Wissen zu deinem Vorteil und richte deine Planung danach aus, wann du am produktivsten arbeiten kannst.

2. Vorbereitung
Wir wissen, wie verführerisch es sein kann, den Tag einfach im Pyjama zu verbringen. Wir raten dir jedoch dringend davon ab. Bereite deinen Kopf auf den Arbeitsmodus vor, mach dich frisch und zieh dich um. Schlüpf gerne einfach in die gemütlichste Jogginghose, die du hast. Die Hauptsache ist, dass du gedanklich den Prozess vollziehst, dass du von deinem Privat- in deinen Arbeitsalltag startest.

3. Ziele setzen
Um Überforderung und/oder Prokrastination vorzubeugen, mach dir vorher klar, was du erreichen willst. Schau dir deinen Kalender an und frage dich: Was sind meine Ziele für den Tag? Welche Aufgaben müssen wann erledigt werden, damit ich die Ziellinie erreiche? Beantworte die Fragen für dich und halte sie schriftlich fest. Mit jeder Aufgabe, die von deiner To-Do-Liste verschwindet, wirst du dich besser fühlen und die Motivation steigt.

4. Arbeitsplatz
Auch die Möglichkeit einfach vom Bett aus zu arbeiten, klingt verlockend. Hier gilt jedoch genau die gleiche Devise. Ziehe eine Grenze zwischen Privat- und Arbeitsleben.
Wenn es dir möglich ist, dann arbeite nicht von deinem Schlafzimmer aus. Da man als Schüler/Azubi/Studi aber oftmals keine Ausweichmöglichkeit hat und sich das eigene Leben meistens innerhalb ein und desselben Raums abspielt, raten wir dir dazu, dir einen Arbeitsplatz einzurichten. Ein Raumteiler könnte die Lösung sein. Wichtig ist in jedem Fall, dass du einen festen und störungsfreien Ort hast, an den du dich zum Arbeiten zurückziehen kannst.

5. Kommunikation

Damit die Störungsfreiheit gesichert ist, kommuniziere deinen Mitbewohnern, dass du, z.B. von 8 – 10 Uhr, vor hast zu arbeiten und sie dich nur im Ausnahmefall unterbrechen sollen.

6. One thing at a time
Ja, es ist sehr leicht sich in Kleinigkeiten zu verlieren, wenn man eigentlich an etwas andrem arbeiten sollte. Deshalb ist es besonders wichtig sich selbst zu strukturieren und Grenzen zu setzen.
Etwas, was du auch mit Kindern super machen kannst, ist einen Stundenplan auszuarbeiten.

8:00 Uhr bis 8:45 Uhr    Mails beantworten
              Pause
9:00 Uhr bis 9:45 Uhr    Brainstorming/Telefonkonferenz via Skype mit ...
                 …

Indem du dir für bestimmte Zeiträume feste Pläne machst, lenkst du deinen Fokus auf die zu erledigenden Aufgaben, die für die nächsten 45 Minuten anstehen. So schaffst du es konzentriert alle To-Dos abzuarbeiten und erledigst mehr, als wenn du von Punkt zu Punkt springst.

Denke in den Pausen daran, auch wirklich eine Pause zu machen. Entferne dich mit deinen Gedanken von deiner Arbeit und verlasse, wenn möglich, auch für die Zeit deinen Schreibtisch.
Wenn du viel am Bildschirm arbeitest, entscheide dich in der Zeit dazwischen bewusst für bildschirmfreie Aktivitäten.

7. Feste Arbeitszeiten
Setze dir feste Arbeitszeiten und arbeite nach dem Motto: Effizient arbeiten statt Zeit schinden. Das bringt am Ende nämlich weder dir noch deinem Arbeitgeber etwas, wenn du zwar deine Stunden vollmachst, aber im Grunde nichts dabei rumkommt.
Setze dir außerdem einen festen Feierabend, über den du nicht hinausarbeitest. Auch hier gilt: Lass Arbeit und Freizeit nicht miteinander verschwimmen. Balance ist wichtig.

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How to...

How to?. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative. Geringe Mietkosten und im Mietpreis enthaltene Nebenkosten machen diese Zimmer für Studenten auch besonders attraktiv. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Uni. Die meisten Studentenwohnheime befinden sich direkt auf dem Campus oder zumindest in unmittelbarer Nähe. In den meisten Fällen sind Wohnheimzimmer auch schon möbliert, sodass du dir teure Anschaffungen wie Kleiderschrank oder Bett sparen kannst. Doch aufgrund all dieser Vorteile sind diese Zimmer meist sehr begehrt und dadurch auch schnell belegt. Daher ist es wichtig sich rechtzeitig zu informieren, wo du dich für so ein Zimmer anmelden kannst und vor allem wann. Der richtige Bewerbungszeitraum Durch die günstigen Konditionen sind die Zimmer im Studentenwohnheim heiß begehrt. Daher ist es sinnvoll sich mit der Bewerbung auf den Studienplatz auch schon auf sein Wohnheimzimmer zu bewerben. Als Studienanfänger geht das in den meisten Fällen auch ohne den Zulassungsbescheid der Hochschule. Schriftlich oder online kann man sich unverbindlich für ein Zimmer anmelden. Die Wartezeiten nach der Anmeldung sind von Wohnheim zu Wohnheim unterschiedlich und sollten beim Anmelden mit erfragt werden. Doch auch der Typ deines Studentenzimmers hat Einfluss auf deine Wartezeiten. So kommst du zum Beispiel eher an ein Zimmer mit Gemeinschaftsküche und –Bad als an ein Einzelapartment.   Der richtige Ansprechpartner Die erste Anlaufstelle, auf der Suche nach einem Zimmer im Studentenwohnheim, ist meist das örtliche Studentenwerk. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort bekommst du innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Informationen. Zum Beispiel, wie du dich für ein Zimmer anmelden und was du für Voraussetzungen erfüllen musst. Diese variieren jedoch von Universität zu Universität. Neben dem Studentenwerk gibt es allerdings noch Wohnheime, die von freien oder kirchlichen Trägern geführt werden. Diese haben meist andere Bewerbungsvoraussetzungen und Anmeldefristen für ihre Zimmer.  Sinnvoll ist es daher sich eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnheimen und deren Anforderungen und Bewerbungsfristen zu machen. So verlierst du im Dschungel der Wohnheimangebote nicht den Überblock. Voraussetzungen Die Vergabe der Studentenzimmer erfolgt auch bei allen Trägern unterschiedlich. Das Los, die Reihenfolge der Anmeldungen oder die individuelle Situation der Studenten entscheiden hier. Wichtigste Voraussetzung für ein Zimmer im Studentenwohnheim ist natürlich deine Zulassung an der Universität. Als nicht Student steht dir auch kein Zimmer im Studentenwohnheim zu. Manche Wohnheime verlangen zusätzlich noch eine Bestätigung über die Einzahlung des Semesterbeitrags. Als Student bieten sich dir jeden Menge Möglichkeiten dich in deiner neuen oder alten Wahlheimat häuslich einzurichten. Neben einer eigenen Wohnung einer WG oder einem Leben als Untermieter ist das Studentenwohnheim meist eine günstige Alternative.…

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