Vorreiter beim Glasfaserausbau

Professional see here now Fast On-Time Delivery ? Additional Discounts ?? Business, Sales, Formal, Personal, Admission Letters Writing Lauchhammer. Was in viele Kommunen momentan stark vorangetrieben wird, ist in der Stadt Lauchhammer fast schon zur Normalität geworden. Die Versorgung mit Highspeed-Internet, TV und Telefonie über ein Glasfasernetz. Das Glasfaserkabelnetz der LKG GmbH versorgt auch die Lauchhammeraner Ortsteile Grünewalde, Kostebrau und Kleinleipisch. Damit ist man in Lauchhammer der Forderung der Bundesregierung nach besserer Versorgung von ländlichen Gebieten mit schnellem Internet bereits gerecht geworden. Auch der Industriepark in Lauchhammer-Süd ist glasfasertechnisch voll erschlossen. »Hier erwarten wir in den nächsten Jahren gleich mehrere Investitionen. Mit Highspeed-Internet sind die hier ansässigen Firmen zukunftssicher aufgestellt«, so Bürgermeister Roland Pohlenz. Im Glasfasernetz der LKG sind Bandbreiten bis zehn Gigabit für Unternehmen möglich.Was in viele Kommunen momentan stark vorangetrieben wird, ist in der Stadt Lauchhammer fast schon zur Normalität geworden. Die Versorgung mit Highspeed-Internet, TV und Telefonie über ein Glasfasernetz. Das Glasfaserkabelnetz der LKG GmbH versorgt…

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Amt & Stadt arbeiten zusammen

Professional business plan writer - We've written hundreds of business plans. Try our Pima Homework Help and get started with a free consultation Altdöbern. Bürgermeister Thomas Zenker und Amtsdirektor Frank Neubert haben jetzt in Altdöbern nach dreimonatiger Vorbereitungszeit einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, berichtet Großräschens Stadtsprecherin Kati Kiesel. Der Kooperationsvertrag der Amtsverwaltung Altdöbern und der Stadtverwaltung Großräschen beinhalte fünf Projekte des Amtes Altdöbern. Zukünftig neue, zusätzliche Aufgaben Der Strukturwandel in der Lausitz stelle die Kommunen vor neue, zusätzliche Aufgaben, insbesondere im Bereich Bau- und Stadtentwicklung. Gleichzeitig würden die Herausforderungen bei der Personalgewinnung und bei der fachlichen Spezialisierung in den öffentlichen Verwaltungen wachsen. Ein wichtiger Lösungsansatz bestehe in der interkommunalen Zusammenarbeit, Leistungsaustausch und kooperativer gut nachbarschaftlicher Zusammenarbeit. In diesem Sinne werde die Stadt Großräschen Aufgaben im Bereich Stadtplanung, Fördermittelbeantragung, Projektentwicklung und Investitionsdurchführung übernehmen. Startprojekte seien die Erweiterung der Kitaangebote in Neupetershain, das neue Gemeindezentrum/Feuerwehrgebäude in Bahnsdorf, der B-Plan »Wohngebiet Jauersche Straße« in Altdöbern und die Begleitung der Sanierung der Grundschule Altdöbern. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) der Stadt Großräschen werde gemeinsam mit dem INSEK für die Gemeinde Altdöbern bearbeitet. Amtsdirektor Frank Neubert »Es ist für die Projektumsetzung der einzelnen Maßnahmen sehr hilfreich, dass ein so leistungsstarkes Bauamt uns bei der Erfüllung der im Haushaltsplan festgelegten Aufgaben unterstützt. Diese Projekte haben für uns oberste Priorität. Die Ausschreibungen der freien Stelle für den Sachgebietsleiter Immobilien beziehungsweise den Projektentwickler waren leider fruchtlos, somit können wir ohne zusätzliche Kosten auf die Fachkompetenzen eines ganzen Teams des Bauamtes in der Nachbarstadt zurückgreifen. Mit interkommunaler Zusammenarbeit haben wir bereits mit Großräschen und Senftenberg durch die gemeinsame Rechnungsprüferin und mit der Stadtverwaltung Calau in den Bereichen Standesamt und Ausbildung sehr positive Erfahrungen gesammelt.« Großräschens Bürgermeister Thomas Zenker »Die Aufgaben die eine Verwaltung leisten muss, werden immer vielfältiger und erfordern an vielen Stellen Spezialisten, die der Arbeitsmarkt ohne weiteres nicht hergibt und die erst im Team entwickelt werden müssen. Im Städte- und Gemeindebund war das schon häufig ein Thema. Interkommunale Zusammenarbeit ist ein Lösungsansatz dafür. So können Verwaltungen ihre Stärken bündeln und sich in ihren Kompetenzen ergänzen. Niemand ist eine Insel. Uns liegt die gute Entwicklung unserer Nachbargemeinden sehr am Herzen, wir freuen uns, wenn wir gemeinsam etwas für unsere Region erreichen können. Gleichzeitig kommen wir damit unserer Umlandfunktion als gemeinsames Mittelzentrum mit der Stadt Senftenberg nach.«Bürgermeister Thomas Zenker und Amtsdirektor Frank Neubert haben jetzt in Altdöbern nach dreimonatiger Vorbereitungszeit einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, berichtet Großräschens Stadtsprecherin Kati Kiesel. Der Kooperationsvertrag der…

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»Natur und Industrie«

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Junge Entdecker mit kreativen Projekten

When you Examples Of Research Paper Thesis Statementss online with emergency essay you can be sure to receive plagiarism-free papers. A dog almost being right buy out less cheated Südbrandenburg. Wenn die Ameisenpopulation mithilfe eines Roboters gezählt wird, Tierabfälle zum Energielieferanten gemacht oder hybride Antriebsmöglichkeiten auf Raumfahrtraketen übertragen werden, dann sind die schlauesten, jungen Köpfe Brandenburgs am Werk.

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Baustart an der Hafenkante

Großräschen. Der 420 Meter lange Weg »Ilse« soll zukünftig die Seestraße mit der Hafenstraße verbinden. Der Weg mit Seeblick ergänzt das überregionale Radwegenetz und bildet eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile. An der Ilse-E-Bike Station mit Bank auf Höhe des »Haus Vier« informiert ein see-Würfel über die Entstehung des Großräschener Hafens. Die Bagger des Schwarzheider Bauunternehmens Richard Schulz Tiefbau schachten ab der Hafenstraße bereits die Wegeführung aus. Der Weg wird asphaltiert, mit LED-Beleuchtung, Borden und Fahrradständern ausgerüstet. Auf der Höhe der Seesporthalle entstehen weitere Parkplätze. Die geplanten Baukosten betragen 320.000 Euro, davon sind 240.000 Euro Fördermittel aus dem LEADER Förderprogramm. Damit entsteht ein außergewöhnlicher Panoramaweg als weiteres Teilstück des geplanten Radrundweges um den Großräschener See. Er mündet in den Radweg, der am zukünftigen Stadtstrand entlangführt. Noch in diesem Jahr wird der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg (LSB) den nächsten 2,8 km langen Abschnitt des Radweges am Südwestufer des Großräschener Sees, entlang des Aussichtspunktes Reppister Höhe bauen. Gleichzeitig soll dort der Aussichtspunkt neugestaltet werden. Mit diesen Projekten wird die touristische Entwicklung im Lausitzer Seenland weiter vorangetrieben.Der 420 Meter lange Weg »Ilse« soll zukünftig die Seestraße mit der Hafenstraße verbinden. Der Weg mit Seeblick ergänzt das überregionale Radwegenetz und bildet eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile. An der Ilse-E-Bike Station mit Bank auf…

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