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Spenden für ein Baumhaus

Meißen. Kinder des "Schmalen Hauses" erhalten Hilfe von der Meißner Fenstertechnik. Unternehmer und Kunden sammeln Spenden am 3. Juli beim ersten "Fensterflohmarkt".

Am Personal Business Plan Tips are at your service! The trust of our customers is our top priority activities, so we work transparently and honestly. Our personal essay writing service provides customers with unique works written by professional essay writers, most of which are active academic staff with long experience. 3. Juli, 10 bis 14 Uhr, veranstaltet die Meissner Fenstertechnik GmbH (Niederlassung Nossen im Gewerbegebiet Heynitz-Lehden, Vorwerkstraße 4, Autobahnabfahrt Nossen Ost - B101, Richtung Meißen - dann links)...

With Bestdissertation.com you know that your order will be handled by the Essay Writing Service Best in the business. Our seasoned team of dissertation Purchase term papers online, Does Religion Cause War Essay cheap, scientific paper writing service | Complete set of services for students of all levels ...einen FENSTER-FLOHMARKT

Allen denen das passende Fenster fehlt und der etwas Gutes tuen möchte, sollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Alle Einnahmen sind für einen guten Zweck. Sie gehen an die Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche „Schmales Haus e.V.“ in Meißen. www.schmales-haus-meissen.de

Außerdem wird auch ein KINDER-FLOHMARKT stattfinden, denn auch im Kinderzimmer wird der Platz eng. Deswegen muss alles raus, für neue Anschaffungen! Alle Erlöse behalten natürlich die Kinder.

Snacks & Getränke gibt es vor Ort.

Kommen Sie vorbei, hier finden Sie das Richtige und tuen dabei viel Gutes!

www.meissnerfenstertechnik.de

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Wetter '21 in Dresden: Eigentlich normal

Dresden. Stell dir vor, es ist Klimawandel und keiner merkt‘s. Klingt provokativ, zugegeben. Aber mit Blick auf die meteorologischen Daten, die das vergangene Jahr hinterließ, steht fest: Die große Hitze, die uns die drei vorangegangenen Jahre brachten und auch der große Wassermangel blieben aus. 2021 war wettertechnisch ein ziemlich normales bis unterdurchschnittliches Jahr. Übrigens mit einer  Jahresdurchschnittstemperatur in Dresden von gerademal 9,6 Grad Celsius – nach sieben Jahren wurde damit die 10-Grad-Marke erstmalig wieder unterschritten. Witterung im Detail, Monat für Monat Der Januar startete sehr trüb und bescherte uns nur 26 Stunden Sonne, weniger als halb so viel im Vergleich zum Mittelwert 1991 bis 2020. Es war der trübste Januar seit 1977, als es die Sonne nur auf 24 Stunden brachte. Der Februar kam mit Winter satt: Eine über mehrere Tage geschlossene Schneedecke machte Rodeln und Skifahren im Elbtal möglich. Am 10. Februar sank das Thermometer auf minus 16,2 Grad und brachte damit den kältesten Tag des Jahres 2021. Dann brachte der Februar noch »Blutschnee« (Saharastaub) und am 25. Februar 20 Grad plus dank Hoch »Ilonka« mit sich. Extremer geht‘s kaum. Im März kommt bekanntlich der Frühling ins Land, doch der 2021er war nicht so toll: Er war der drittkälteste der letzten 30 Jahre. Um 1,9 Grad lag die mittlere Frühlingstemperatur unter dem Mittelwert 1991 bis 2020. Besonders der April zeigte uns die kalte Schulter. Mit 6,4 Grad Celsius im Monatsmittel war es der viertkälteste April seit 1961. Die zehn Spätfrosttage, die er uns brachte, gab es statistisch letztmalig 1997. Der Mai schließlich? Durchwachsen, nicht der Rede wert. Was brachte der Sommer? Ganze vier heiße Tage, an denen über 30 Grad erreicht oder überschritten wurden. Das ist die geringste Zahl seit neun Jahren. Allerdings konnte der Juni als zweitwärmster seit 1961 punkten. So kletterte am 19. Juni das Thermometer auf 33,6 Grad, an der Messstation Klotzsche sogar auf 37,3 Grad. Zugleich landete der Juni 2021 als viertnassester Juni seit 1961 in der Statistik. Mit einer Regensumme von 128 Millimetern wurde die doppelte Regenmenge im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 1991 bis 2020 gemessen. Der Juli? Brachte überdurchschnittlich viel Regen. Mit einer Monatssumme von 129 Millimetern war er der achtnasseste Juli seit fünzig Jahren. Blicken wir auf den Herbst zurück: »Normal schön« war der September, doch der Oktober kam schon wieder als der vierttrockenste seit 1961 daher. Und er fegte am 21. Oktober mit Herbststurm »Ignatz« und Windstärke 11 über Sachsen. In Klotzsche wurden Orkanböen von 119,2 Stundenkilometern gemessen. Parks und Gärten machten dicht, der Regionalverkehr war eingestellt. Viele Bäume fielen dem Sturm zum Opfer und die Feuerwehr war im Dauereinsatz. An den Winter können wir uns noch gut erinnern, denn wir befinden uns noch in ihm. Der Dezember brachte seit vielen Jahren wieder mal eine Überraschung: Kleine weiße Flocken fielen in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag vom Himmel und hüllten alles in eine zarte weiße Decke. Minus 10,4 Grad zeigten die Messeinrichtungen vom 24. zum 25. Dezember an und mit einer Maximumtemperatur von minus 1,1 Grad an einem Tag war es so kalt wie letztmalig 2010. Seinen letzten großen Auftritt hatte der Dezember, wie es sich gehört, am 31.: Hoch »Christine« brachte sehr milde Atlantikluft aus dem Süden und verabschiedete das Jahr mit 16,2 Grad, gemessen in der Messtation am Bahnhof Neustadt. Hinweis: Aufgrund technischer Probleme können gegenwärtig leider keine Fotos angezeigt werde. Wir bitten um Verständnis. Stell dir vor, es ist Klimawandel und keiner merkt‘s. Klingt provokativ, zugegeben. Aber mit Blick auf die meteorologischen Daten, die das vergangene Jahr hinterließ, steht fest: Die große Hitze, die uns die drei vorangegangenen Jahre brachten und…

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