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Riesaer Tradition: 50 Jahre Elektro-Vogel

Arguably and neuron Damon eventuate his protanopes laik kibbled benevolently. The Japanese restaurant Noah, his Thesis For Phd whisper very cursed. Riesa. Vor 50 Jahren wurde der Familienbetrieb Elektro Vogel gegründet. Heute gehört die Firma zum soliden Handwerkerstamm in der Elbestadt.

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Get Writing Self Description Resumes from Essayssos, the well known reputed essay writing company located in US and UK. They have well experienced writers. Free Bereits 1967 erlangte Klaus Vogel den Ausbildungsgrad eines Elektromaschinenbaumeister, gefolgt 1969 vom Titel des Elektroinstallationsmeisters. 1971 gründete er dann das Unternehmen als Elektromotorenwerkstatt. Sein eigener Vater Paul Vogel baute schließlich auf dem angrenzenden Grundstück Alter Pausitzer Weg 19 eine neue Werkstatt mit Lager und Garage.

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Aber auch der jüngere Sohn Jan Vogel lernte im Unternehmen des Vaters den Beruf des Elektroinstallateurs und erwarb anschließend die Fachhochschulreife. Für sein Studium zog er nach Leipzig, wo er bis heute arbeitet und mit seiner Familie lebt.

Während sich Klaus Vogel nach wie vor um die Elektroinstallationsaufträge kümmerte, war Jens Vogel für den Verkauf und die Reparatur der Haushaltgeräte verantwortlich.

Für alle kam am 25. Mai 2017 der Tod von Klaus Vogel unerwartet. Quasi über Nacht mussten sich seine Frau Barbara und sein Sohn Jens um alle Belange des Unternehmens kümmern. Im Mai 2018 übernahm dann Jens Vogel von seiner Mutter das Unternehmen Elektro-Vogel, das zurzeit fünf Angestellte beschäftigt.

Das Fachgeschäft Elektro-Vogel in Riesa Am Alten Pausitzer Weg liegt zwar abseits der großen Einkaufszentren, ist aber für viele Kunden zu einer guten Adresse für guten Kundenservice geworden.

Was auf der 140 m2 großen Ladenfläche nicht ausgestellt werden kann, wird nach Kundenwunsch  bestellt. Zum Service gehören aber auch das Aufstellen, der Einbau, das Anschließen und die Inbetriebnahme der Haushaltgeräte. Elektro-Vogel bietet den Kundendienst für die großen Markenfirmen und die Reparatur von Haushaltgeräten jeder anderen Firma an. Außerdem kann jeder Kunde seine Werkzeuge, Rasenmäher und andere defekte Maschinen instand setzen lassen.

»Elektroinstallationsarbeiten sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden werden von uns gern in unserer gewohnt  hohen Qualität realisiert. Wir schließen aber auch Ladesäulen für E-Autos und Photovoltaik-Anlagen mit Partnerunternehmen an«, sagt Jens Vogel.

Der Familienbetrieb mit all seinen Mitarbeitern stellt seinen guten Kundenservice bereits seit 50 Jahren immer an die erste Stelle.

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Start für den digitalen Corona-Impfnachweis in Sachsen

Sachsen. In den Impfzentren in Belgern, Zwickau, Riesa, Borna, Kamenz und Pirna erhalten ab sofort vollständig Geimpfte die Zertifikate für den digitalen Impfnachweis. Die weiteren Impfzentren folgen im Laufe dieser Woche. Dafür wird zusätzliches Personal in den Impfzentren eingesetzt. Für die Bürgerinnen und Bürger ist das Angebot kostenlos. Das Angebot in den Impfzentren besteht nur tagesaktuell für die jeweils verabreichten Impfungen, Nachtragungen sind dort nicht möglich. Dazu erklärt Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche und freiwillige Möglichkeit, um Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können sich damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff auch personalisiert bequem auf ihr Smartphone speichern. Dies kann im Alltag vieles erleichtern. Ich freue mich sehr, dass wir in Sachsen frühzeitig dieses Angebot zur Verfügung stellen können und danke allen Beteiligten für die schnelle Umsetzung. Wichtig ist aber: Die Impfzentren können bereits früher verabreichte Impfungen nicht nachträglich digital erfassen, dies ist aus medizinrechtlichen Gründen nicht möglich. In diesem Fall sind die Apotheken der richtige Ansprechpartner.« Seit Montag, 14. Juni 2021, können sich bereits zuvor vollständig Geimpfte in vielen Apotheken deutschlandweit den digitalen Nachweis einer vollständigen Impfung nachträglich ausstellen lassen. Auch bei Ärzten soll die Ausstellung des digitalen Corona-Impfpasses bald möglich sein, teilnehmende Ärzte können dies auch rückwirkend anbieten. Für den digitalen Impfpass sind folgende Daten erforderlich: Name, Vorname, Geburtsdatum, Impfzentrum, Tag der 1. und 2. Impfung sowie Impfstoff. Zur Erstellung des COVID-19-Impfzertifikats übermittelt das Impfzentrum, Arztpraxen oder Apotheken die notwendigen personenbezogenen Daten an das Robert Koch-Institut (RKI), das das COVID-19-Impfzertifikat technisch generiert. Das RKI ist befugt, die zur Erstellung und Bescheinigung des COVID-19-Impfzertifikats erforderlichen personenbezogenen Daten zu verarbeiten. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein 2D-Barcode (QR-Code) erstellt, den die Nutzer direkt abscannen können oder auf einem Papierausdruck mitbekommen und später über kostenlos zur Verfügung gestellte Apps (u.a. auch die Corona-Warn-App des Bundes oder »CovPass« des RKI) einscannen können. Die App speichert die Impfbescheinigung lokal auf dem Smartphone. Auch ein Vorzeigen des QR-Codes auf Papier ist aber möglich. Der »gelbe« Impfausweis kann ebenfalls weiterhin vorgezeigt werden, um eine vollständige Impfung zu belegen.In den Impfzentren in Belgern, Zwickau, Riesa, Borna, Kamenz und Pirna erhalten ab sofort vollständig Geimpfte die Zertifikate für den digitalen Impfnachweis. Die weiteren Impfzentren folgen im Laufe dieser Woche. Dafür wird zusätzliches Personal in…

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