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Handwerker bekommen Riesen-Förderung

Meißen. Die Kreishandwerkerschaft und ihre Projektpartner bekommen eine Millionenförderung vom Bund für ein innovatives Projekt im Elbland.

 »Wir freuen uns riesig, dass das Projekt der Kreishandwerkerschaft Region Meißen und ihrer Bündnispartner vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligt wurde«, verkündet Jens-Torsten Jacob, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Region Meißen.

Mit dieser wichtigen Entscheidung werde sowohl das Handwerk als auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in der Elberegion Meißen mit einer herausragenden Förderung gestärkt. Bundesministerin Anja Karliczek hebt hervor, dass »die ausgewählten Bündnisse innovative Konzepte mit völlig unterschiedlichen Lösungsansätzen entwickelt haben. Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft arbeiten dabei eng zusammen – aus einzelnen Ideen wird so ein echtes ‚WIR!‘, das auch weit über die Region hinaus sichtbar werden kann.« Bereits im vergangenen Jahr konnte der Grundstein für den Erfolg in der Elberegion gelegt werden.

Innerhalb von wenigen Monaten wurden die Potentiale genutzt und Impulse für Innovationsvorhaben gemeinsam mit regionalem Handwerkern, der Kreativwirtschaft und Akteuren aus Wissenschaft und Technik zusammengetragen sowie neue Kooperationen eröffnet. Die Ideen und Visionen für das Handwerk wurden dann Ende Oktober 2018 mit einem tragfähigen Konzept in Berlin eingereicht. Mitte März fand die erfolgreiche Verteidigung in Berlin statt. Jens-Torsten Jacob (Kreishandwerkerschaft Region Meißen) überzeugte gemeinsam mit vier weiteren Partnern aus dem Bündnis mit einer authentischen Präsentation die Fachjury.

Seit 1. April wird das Projektbündnis der Kreishandwerkerschaft zusammen mit 19 anderen ostdeutschen Bündnissen den Strukturwandel in ihren Regionen vorantreiben. Die erfolgreichen Bündnisse haben sich in einem zweistufigen Auswahlverfahren durchgesetzt und decken alle fünf ostdeutschen Flächenländer ab.

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„Gegen Gewalt an Frauen“ - Aktionstag im Landkreis auch 2020

Elbe-Elster. Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25. November 1960 wegen ihrer politischen Aktivitäten, ihrem Auflehnen gegen die militärische Diktatur in der Dominikanischen Republik nach monatelanger Verfolgung und Folter ermordet wurden. „Nein zu Gewalt an Frauen - auch im Landkreis Elbe-Elster“, unter diesem Motto wurde heute, coronabedingt ohne Gäste und Publikum, eine Flagge vor der Kreisverwaltung in Herzberg gehisst und damit ein öffentliches Zeichen gesetzt. Sie erfolgte durch Kämmerer Peter Hans und der Gleichstellungsbeauftragten Ute Miething. Der Landkreis Elbe-Elster beteiligt sich seit 2001 kontinuierlich an der Flaggenaktion. Viele Kommunen, aber auch andere öffentliche Einrichtungen wie der Bundestag, die Landtage, insgesamt über 8000 Akteure beteiligen sich an diesen Aktionen und setzen somit ein Zeichen gegen „Gewalt an Frauen“. An der Kreisverwaltung in Herzberg weht in diesem Jahr eine neue Flagge. Es ist die Fahne der Organisation UN Women Deutschland. UN Women ist eine international agierende Vereinigung für Frauenrechte, eine unabhängige NRO. „Gemeinsam sind wir der Überzeugung, so Gleichstellungsbeauftragte Ute Miething, „dass jede Frau ein Recht auf Leben frei von Gewalt, Armut und Diskriminierung hat. Vor der Durchsetzung dieses Rechtes sind wir noch weit entfernt.“ So sind 2019 bundesweit 117 Frauen durch häusliche Gewalt zu Tode gekommen. Es gibt einen Anstieg von über 1000 Fällen auf 141.792 im Bereich häusliche Gewalt gegenüber 2018. Diese Zahlen zeigen nur die angezeigten Straftaten auf, die Dunkelziffer liegt höher. Im Corona Lookdown war eine Zunahme der Fälle häuslicher Gewalt ebenfalls zu verzeichnen. Ministerin Giffey hat mit Bund und Ländern ein Hilfepaket für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder ins Leben gerufen. Der Gesetzgeber hat mit dem Gewaltschutzgesetz, der Bestrafung der Vergewaltigung in der Ehe und in der Partnerschaft die Grundlagen für ein Leben ohne Gewalt gelegt. Die bundesweite Notrufnummer „Gewalt gegen Frauen“ 0800 116 016 ist rund um die Uhr und in 18 Sprache zu erreichen. Im Landkreis Elbe-Elster ist das Frauenhaus des Diakonischen Werkes Kontaktstelle. Hier erhalten Frauen Unterstützung beim Start in ein neues gewaltfreies Leben. Da in diesem Jahr aufgrund von Corona kein Rahmenprogramm stattfinden kann, hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Elbe-Elster, Ute Miething zusammen mit dem Social-Media Team einen Teil des Kooperationsgremiums „Häusliche Gewalt und Opferschutz“ interviewt, um zu zeigen wer die Menschen sind, die sich dienstlich und ehrenamtlich für die Hilfe und Unterstützung für von Gewalt betroffenen Frauen und Ihren Kindern einsetzen und dies auch leisten. Zu sehen ist die Produktion auf Facebook, Instagramm und Youtube. Eine ausführliche Version des Videos ist auf dem EE-YouTube Kanal zu sehen.Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25.…

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