vf

Baustart mit Grundsteinlegung

Veränderung am Albert-Mücke-Ring geht weiter

Die Entwicklung des Wohnquartiers Albert-Mücke-Ring in Meißen schreitet in diesen Tagen weiter voran.

»Energiehaus« war nur der Anfang

»Nachdem im vergangenen Jahr die komplexe Modernisierung des Wohnhauses Albert-Mücke-Ring 12-12b abgeschlossen wurde und der Grundstein für eines der ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser in Sachsen gelegt wurde, setzen wir das Projekt nun mit der Errichtung von Reihenhäusern am Albert-Mücke-Ring 4 fort«, erklärt SEEG-Geschäftsführerin Birgit Richter.

Auf dem Grundstück einer ehemaligen Sprachheilschule entstehen in drei Bauabschnitten jeweils fünf familienfreundliche Reihenhäuser mit Wohnflächen von 100 bis 140 Quadratmeter. Beruhigte Innenhöfe sowie Mietergärten laden die künftigen Mieter zum Verweilen ein.

Natur im Blick behalten

Zusätzlich geben die begrünten Dächer den Stadtbewohnern ein Stück Natur zurück und bieten Vögeln und Insekten neue Lebensgrundlagen. Jedem Reihenhaus wird zudem ein Stellplatz zur Verfügung stehen.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Klinikum konzentriert sich verstärkt auf Infektionsschutz

Senftenberg. Im Klinikum Niederlausitz sind weitere SARS-CoV-2-Tests positiv ausgefallen. Stand 21. Oktober, 13:00 Uhr, sind vier Mitarbeiter nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt wurden seit dem 12. Oktober weit über 1.000 Tests auf SARS-CoV-2 bei Mitarbeitern und Patienten des Klinikums Niederlausitz durchgeführt. Derzeit werden im Klinikum Niederlausitz zwei Covid-19-Patienten stationär behandelt. Die Klinikum Niederlausitz GmbH testet zielgerichtet Mitarbeiter auf SARS-CoV-2, auch ohne das Vorliegen von Symptomen oder ohne nachgewiesene Kontakte zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person. Diese Teststrategie wurde mit der Einrichtung interner Abstrichstellen systematisiert und ausgeweitet, um auch versteckte SARS-CoV-2-Infektionen schnell zu erkennen und in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Infektionsketten durchbrechen zu können. „Zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass unsere positiv getesteten Mitarbeiter und Patienten ihre Kontaktpersonen im Klinikumsumfeld angesteckt haben“, zieht Dr. Thomas Buthut, Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene am Klinikum Niederlausitz, ein Zwischenfazit. Einschränkungen im Klinikbetrieb gibt es zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Alle Maßnahmen der Klinikum Niederlausitz GmbH zum Schutz vor SARS-CoV-2 dienen der Patientensicherheit, der Mitarbeitergesundheit und damit auch der Sicherung der Gesundheitsversorgung in der Region. Die gleichen Ziele verfolgt die hausinterne Grippeschutzimpfung. Ab dem 26. Oktober 2020 können sich die Mitarbeiter des Klinikums Niederlausitz zum Teil direkt am Arbeitsplatz impfen lassen. „Die steigenden Zahlen von Covid-19-Patienten in Deutschland könnten parallel zur bevorstehenden Grippesaison eine Belastungsprobe auch für uns werden. Grippe-Erkrankungen mit einer Impfung vorzubeugen, bei bestätigten Grippe- oder SARS-CoV-2-Infektionen schnell zu handeln und das Ansteckungsrisiko zu minimieren – das sind aus unserer Sicht wichtige Stellschrauben, um Sicherheit zu bieten und Einschränkungen im Klinikbetrieb zu vermeiden“, beschreibt Tobias Vaasen das Vorgehen im Klinikum. Der Geschäftsführer der Klinikum Niederlausitz GmbH ist bereits gegen Grippe geimpft: „Ich hatte vor zwei Jahren selbst Influenza. Das hat mich zwei Wochen komplett außer Gefecht gesetzt – das wünsche ich niemandem.“ Im Klinikum Niederlausitz werden Patienten im Verdachtsfall standardmäßig auf Grippe und Corona getestet, denn die Symptome beider Viruserkrankungen sind ähnlich. Gewissheit gibt erst der Laborbefund. Angehörige von Patienten des Klinikums Niederlausitz finden auf der Webseite stets aktuelle Informationen über geltende Besucher- und Infektionsschutzregeln: www.klinikum-niederlausitz.deIm Klinikum Niederlausitz sind weitere SARS-CoV-2-Tests positiv ausgefallen. Stand 21. Oktober, 13:00 Uhr, sind vier Mitarbeiter nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt wurden seit dem 12. Oktober weit über 1.000 Tests auf SARS-CoV-2…

weiterlesen

MagentaSport überträgt erstmals die DEL2

Dresden. Am 6. November überträgt MagentaSport erstmalig den Saisonstart der DEL2 mit dem Derby Löwen Frankfurt gegen die Kassel Huskies. Darüber hinaus werden an sechs Sonntagen jeweils nachmittags ein Top-Spiel aus der DEL2 übertragen. Selbstverständlich werden alle Partien auch weiterhin in gewohnter Form bei SpradeTV mitzuverfolgen sein. Dank der zusätzlichen Kooperation mit MagentaSport, gelingt es der Liga, die Reichweite deutlich zu erhöhen. Dies ist für die 2. Liga, gerade in dieser coronabedingt schwierigen Saison, ein wichtiger Schritt. Nachfolgende Spiele sind für die Übertragung bei MagentaSport geplant: 6. November, 19.30 Uhr – 1. Spieltag – Löwen Frankfurt vs. EC Kassel Huskies 8. November, 17 Uhr – 2. Spieltag – Dresdner Eislöwen vs. Lausitzer Füchse 15. November, 17 Uhr – 4. Spieltag – Dresdner Eislöwen vs. Löwen Frankfurt 22. November, 17 Uhr – 6. Spieltag – Bietigheim Steelers vs. Löwen Frankfurt 29. November, 18 Uhr – 8. Spieltag – ESV Kaufbeuren vs. Löwen Frankfurt 6. Dezember, 17 Uhr – 10. Spieltag – ESV Kaufbeuren vs. Lausitzer Füchse 13. Dezember, 17 Uhr – 12. Spieltag – Bietigheim Steelers vs. Ravensburg Towerstars René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „MagentaSport ist auch die Heimat für hochklassigen Eishockeysport. Wir freuen uns, dass die DEL2 in der ersten Saisonphase mit wöchentlich einem Top-Spiel bei MagentaSport live auf einem festen Programmplatz gezeigt wird. Erstmals wird die Liga einen sportlichen Aufsteiger für die höchste deutsche Spielklasse, der Penny DEL, ausspielen. Die vielen eishockeybegeisterten Zuschauer können sich somit auf spannende und hochklassige Partien aus der DEL2 freuen." Am 6. November überträgt MagentaSport erstmalig den Saisonstart der DEL2 mit dem Derby Löwen…

weiterlesen