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Ostern Azaleenduft schnuppern

Zuschendorf. Max und Moritz „belagern“ weiter Landschloss Zuschendorf

Für einen Osterausflug bietet sich die derzeitige Azaleenschau im Landschloss Zuschendorf geradezu an. Und es sind nicht nur die zauberhaften Blüten, die beeindrucken. Auch die „Fromme Helene“, „Witwe Bolte“, „Plüsch und Plum“ und natürlich Max und Moritz sind in den Schlossräumen noch allgegenwärtig. Sie sind von üppig blühenden übermannshohen Azaleenpyramiden aus Belgien prachtvoll umrahmt.

„Darüber hinaus sind Azaleen unserer eigenen Sammlung auf Tischen präsentiert. Der Grundstock dieser heute 360 Sorten umfassenden Kollektion stammt aus der königlichen Hofgärtnerei. Ein beträchtlicher Anteil der gezeigten Azaleenzüchtungen stammt aus dem 19. Jahrhundert“, erläutert Matthias Riedel vom Landschloss.

Weiterhin werden Schaupflanzen aus dem traditionsreichen schon 1854 gegründeten Gartenbaubetrieb Ernst Risse aus Coswig bei Dresden gezeigt.  „Auch die 1500 Quadratmeter umfassenden Schaugewächshäuser sind weiter geöffnet. Dort blühen noch einige der späten Kameliensorten“, verrät Matthias Riedel.

Schloss und Garten sind an allen vier Ostertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Danach kann die Azaleenschau noch bis zum 1. Mai besichtigt werden. Dann beginnt in Zuschendorf die Zeit der Bonsai und Zwergobstbäume. Zum ersten Maientag können die Besucher Azaleen, Bonsai und noch wenige Kamelien beschauen. Und ab etwa Mitte Mai blühen wieder die Rhododendren.

Geöffnet: Dienstag bis Sonntag und feiertags von 10 – 17 Uhr, Eintritt: 5/4 Euro www.kamelienschloss.de

(caw)

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Dresden-Monopoly: Ab 2. März erhältlich

Dresden. Eigentlich sollte es der Renner im Weihnachtsgeschäft werden, doch ganz so schnell ging es dann doch nicht. Ausgerechnet August der Starke als Goldener Reiter sorgte für die Verspätung. Denn die Herstellung der Spielfigur in China, die jedem "Monopoly Dresden" beigelegt werden sollte, erwies sich wegen der vielen Details als besonders aufwändig. Doch nun ist es soweit: Am 2. März soll das "Monopoly Dresden" auf den Markt kommen. Neben den 22 Straßen wurden viele Details des Spiels individualisiert und an Elbflorenz angepasst. So wurden bei den Ereignis- und Gemeinschaftskarten sämtliche Texte verändert sowie Verpackung und Spielfeld mit zahlreichen Dresdner Sehenswürdigkeiten versehen, sogar ein eigenes Blitzerfeld gibt es. „Im Layoutprozess wurde wieder einmal deutlich, wie viel Dresden eigentlich zu bieten hat. Aber längst nicht alle Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aus Dresden haben es in das Spiel geschafft, dafür fehlte einfach der Platz", sagt Florian Freitag von der Zwickauer polar|1 GmbH, die das Spiel gemeinsam mit dem Düsseldorfer Spieleverlag Winning Moves entwickelt hat. Die Vorfreude bei den Dresdnern ist jedenfalls riesig. Mehr als 3.500 Vorbestellungen liegen vor. Über 4.000 Dresdner hatten seit März 2019 Vorschläge für die Gestaltung des Spiels gemacht. Am Ende wurde über mehr als 280 vorgeschlagene Straßen abgestimmt, 22 davon haben es schließlich auf das Spielfeld geschafft. Wie der Hersteller weiter informiert, werden ab 2. März zunächst alle Vorbestellungen ausgeliefert, danach ist das Monopoly Dresden im Handel erhältlich. Eigentlich sollte es der Renner im Weihnachtsgeschäft werden, doch ganz so schnell ging es dann doch nicht. Ausgerechnet August der Starke als Goldener Reiter sorgte für die Verspätung. Denn die Herstellung der Spielfigur in China, die jedem

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