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Premiumpartner bleibt den Füchsen treu

Weißwasser. Nicht nur bei der Kaderplanung können die Lausitzer Füchse Erfolge vermelden. Ein wichtiger Premiumpartner hat dem Club für die kommende Saison seine weitere Unterstützung zugesagt.

Die Firmengruppe Nadebor wird auch in der Saison 2018/2019 Partner der Lausitzer Füchse bleiben. Seit nun schon fast 20 Jahren unterstützt das Unternehmen den Eishockeysport in Weißwasser. Der Firmengründer und ehemalige Gesellschafter der Lausitzer Füchse, Bernd Nadebor, begann mit der Firma und 18 Mitarbeitern 1990 unter dem Namen „Nadebor Landeskulturbau“. Später wurde die Firma in „Nadebor Tief- und Landeskulturbau GmbH“ umbenannt. Das Unternehmen mit Sitz in Krauschwitz ist mit mittlerweile rund 180 Mitarbeitern ein wichtiger Bestandteil der mittelständischen Betriebe der Region. Zum Arbeitsbereich gehören u.a. Wasser- und Kanalbau, Tiefbau und Pflasterarbeiten aber auch der Bereich Recycling und Transport.

Als Bernd Nadebor 2010 plötzlich verstarb, übernahmen die Töchter Manja und Nancy, gemeinsam mit Mutter Brigitte als Erbengemeinschaft nicht nur die Firmenleitung, sondern auch die Aufgaben als Gesellschafter und Sponsor bei den Füchsen. Jahr für Jahr erweiterten sie ihr Engagement und wurden somit zu einem der wichtigsten Premiumpartner. Brigitte Nadebor wird auch weiterhin ihre Aufgaben als Gesellschafterin wahrnehmen.

„Die Lausitzer Füchse sind sehr froh, dass die Firmengruppe Nadebor auch in der kommenden Saison zur großen Sponsorenfamilie gehört“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

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Mit "Ophelia" zum Sieg in Taiwan

Dresden. Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den Grafikwettbewerb weltweit ausgeschrieben. Insgesamt bewarben sich rund 1.500 Künstler mit ihren Arbeiten.Eine Jury ließ 40 Künstler aus 25 Ländern zur Endauswahl zu, aus deren Reihe dann die Sieger hervorgingen. In die Endauswahl schafften es u.a. Künstler aus Nepal, Südkorea, Albanien, Iran, Bolivien, Russland und Hong Kong. Mit ihrer Arbeit »Ophelia IV/2«, einer Kombination aus Mezzotinto und Papierschnitt, schaffte es Tina Wohlfarth überraschend auf Platz ein. Denn im druckgrafischen Bereich sind traditionell asiatische Länder sehr stark, hier hat diese Kunsttechnik auch einen hohen Stellenwert. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg von Tina Wohlfarth – vor allem angesichts dieser exklusiven Konkurrenz aus Asien. Geboren in Saalfeld, Studium in Dresden Tina Wohlfarth wurde 1978 in Saalfeld geboren, lebt und arbeitet in Dresden. Nach einem Studium der Kunstpädagogik in Erfurt studierte sie Malerei und Grafik an der HfBK in Dresden, nach dem Diplom folgte ein Meisterstudium bei den Professoren Elke Hopfe und Martin Hohnert. Ein Reisestipendium der Stadt Dresden führt die Künstlerin 2012 nach Cleveland/USA.Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den…

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