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Premiumpartner bleibt den Füchsen treu

Weißwasser. Nicht nur bei der Kaderplanung können die Lausitzer Füchse Erfolge vermelden. Ein wichtiger Premiumpartner hat dem Club für die kommende Saison seine weitere Unterstützung zugesagt.

Die Firmengruppe Nadebor wird auch in der Saison 2018/2019 Partner der Lausitzer Füchse bleiben. Seit nun schon fast 20 Jahren unterstützt das Unternehmen den Eishockeysport in Weißwasser. Der Firmengründer und ehemalige Gesellschafter der Lausitzer Füchse, Bernd Nadebor, begann mit der Firma und 18 Mitarbeitern 1990 unter dem Namen „Nadebor Landeskulturbau“. Später wurde die Firma in „Nadebor Tief- und Landeskulturbau GmbH“ umbenannt. Das Unternehmen mit Sitz in Krauschwitz ist mit mittlerweile rund 180 Mitarbeitern ein wichtiger Bestandteil der mittelständischen Betriebe der Region. Zum Arbeitsbereich gehören u.a. Wasser- und Kanalbau, Tiefbau und Pflasterarbeiten aber auch der Bereich Recycling und Transport.

Als Bernd Nadebor 2010 plötzlich verstarb, übernahmen die Töchter Manja und Nancy, gemeinsam mit Mutter Brigitte als Erbengemeinschaft nicht nur die Firmenleitung, sondern auch die Aufgaben als Gesellschafter und Sponsor bei den Füchsen. Jahr für Jahr erweiterten sie ihr Engagement und wurden somit zu einem der wichtigsten Premiumpartner. Brigitte Nadebor wird auch weiterhin ihre Aufgaben als Gesellschafterin wahrnehmen.

„Die Lausitzer Füchse sind sehr froh, dass die Firmengruppe Nadebor auch in der kommenden Saison zur großen Sponsorenfamilie gehört“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

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Görlitz sucht weiterhin Schöffen

Görlitz. 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Immerhin 115 Bürger der Stadt Görlitz bekundeten bereits ihre Bereitschaft, als ehrenamtliche Richter zu arbeiten. Da die Stadt Görlitz vom Präsidenten des Landgerichtes aufgefordert wurde, mindestens 139 Erwachsenenschöffen in die Vorschlagsliste der Stadt aufzunehmen, werden weiterhin Interessierte gesucht, die als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen möchten. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in Görlitz wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden. Das Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich. Schöffen sollten ihr Rechtsempfinden und ihre Berufs- und Lebenserfahrung zur Geltung bringen. Für den ehrenamtlichen Einsatz beim Amts- oder Landgericht, der höchstens 12 Sitzungstage im Jahr in Anspruch nimmt, erhalten die Schöffen eine finanzielle Entschädigung für den Zeitaufwand und den eventuell entstandenen Verdienstausfall sowie Ersatz entstandener Kosten (z.B. Fahrtkosten). Alle interessierten Bürger der Stadt Görlitz sind aufgerufen, sich umgehend für das Ehrenamt zu bewerben. Dazu melden Sie sich bitte schriftlich, persönlich oder telefonisch bei der Stadtverwaltung Görlitz, Amt für öffentliche Ordnung, SG Einwohnermeldewesen/Wahlen/Statistik, Bereich Statistik und Wahlen, Apothekergasse 2, Telefon 67 1513 Die Postanschrift lautet:              Stadtverwaltung Görlitz Amt für öffentliche Ordnung SG Einwohnermeldewesen/Wahlen/Statistik Postfach 30 01 31 02806 Görlitz 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Immerhin 115 Bürger der Stadt Görlitz bekundeten bereits ihre Bereitschaft, als ehrenamtliche Richter zu arbeiten. Da die Stadt Görlitz vom…

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