Neue Projektmanagerin
»100-Jährige angelt sich 30-Jährigen«. Unter diesem Motto werden im nächsten Jahr gleich zwei Jubiläen gemeinsam gefeiert. Den 30. Tag der Sachsen wird Freital an seinem 100. Geburtstag ausrichten. Neben Thoralf Gorek, der schon im Oktober 2019 seine Arbeit als Projektmanager für den Tag der Sachsen aufgenommen hat, konnte jetzt auch die 33-jährige Maria Migawa als Projektmanagerin für die Feierlichkeiten gewonnen werden. Die aus Thüringen stammende Migawa schloss an ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten ein Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet sie schon in Dresden. Als Kunsthistorikerin war sie für verschiedene Museen unter anderem mit Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aber auch der Konzeption, Planung und Umsetzung von diversen Veranstaltungen betraut. Bei der Ausrichtung des Tages der Sachsen reizt sie besonders die außergewöhnliche Bandbreite an Akteuren, die hier jährlich aufeinandertreffen. »Als größtes Volks- und Heimatfest im Freistaat, bei dem sächsische Vereine und Verbände im Fokus stehen, soll der Tag der Sachsen für jeden etwas bieten. Für die ausrichtende Stadt bedeutet das natürlich viel Arbeit, die sich aber lohnen wird. Unsere Gäste sollen sehen, was für eine lebendige und vielfältige Stadt Freital ist«, erläutert Maria Migawa. Ihre Aufgabe liegt vor allem darin, die Planungen zu koordinieren, alle Beteiligten abzustimmen sowie die Anmeldeverfahren für Vereine, Verbände, Händler, Gastronomen und Firmen zu begleiten. Für Fragen rund um den Tag der Sachsen steht sie bereit: »Ich freue mich darauf, dieses Projekt zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, den städtischen Gesellschaften und den Freitalerinnen und Freitalern anzugehen.« Kontakt: maria.migawa@freital.de

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