Carola Pönisch

Zwei Pinguine haben neue Pateneltern

Seit zehn Jahren ist es Tradition, dass Mario Müller-Milano im Vorfeld des Dresdner Weihnachts-Circus eine Tierpatenschaft im Dresdner Zoo übernimmt. In diesem Jahr ist auch Gisela Müller-Milano zur Tierpatin geworden, denn sie steht jetzt gemeinsam mit ihrem Mann an vorderster Front der Zirkus-Direktion.
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Mario (vorn) und Gisela Müller-Milano (hi.li.) haben die Patenschaft über zwei Humboldt-Pinguine im Dresdner Zoo übernommen. Foto: Schiller

Mario (vorn) und Gisela Müller-Milano (hi.li.) haben die Patenschaft über zwei Humboldt-Pinguine im Dresdner Zoo übernommen. Foto: Schiller

Die zwei Humboldt-Piguine (Spheniscus humboltii), für die die beiden Milanos eine einjährige Patenschaft übernommen haben, tragen nun auch deren Namen: Mario und Gisela. Ihre Pateneltern wiederum tragen einen Teil der Kosten, die ihre beiden Schützlinge verursachen: 1.200 Euro. Schöne Tradition Das erste Patentier von Mario Müller-Milano war 2011 der Hyazinth-Ara „Ferdinand“, gefolgt vom Leistenkrokodil „Max“. Danach 2013 erfreute sich Zwergesel „Susi“ über ein Möhrenbouquet und 2014 bekam das Shetland-Pony „Emy“ vom Direktor ein Patengeschenk. Im Jahre 2015 wurde ein schicker Blaulatz-Ara das Patenkind und 2016 durfte sich dann das Rote Riesenkänguru „Quincy“ über einige Leckereien freuen. 2017 erfolgte die bislang größte Tierpatenschaft mit der afrikanischen Elefantendame „Sawu“ und 2018 die für den Kamel-Zucht-Hengst „Samuel“. Zur letzten Spielzeit 2019 wurde noch der männliche Löwe „Jago“ bedacht. „Mit der jährlichen Tierpatenschaft möchten wir die Arbeit des Dresdner Zoo unterstützen“, bekräftigt Direktor Mario Müller-Milano. „Hier können vor allem Kinder viel Wissenswertes über die Tiere aus fernen Ländern aus der Nähe und an einem Ort erfahren. Diese Arbeit muss unterstützt werden.“


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