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Wildweihnacht auf der Hofewiese

Dresden. Ein kleiner Weihnachtsmarkt, Greifvogelvorführungen, Ponyreiten und Advent in der Hofewiese - mitten in der Dresdner Heide - romantischer geht's kaum.

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Die Hofewiese erinnert im Advent an alte forstliche Traditionen.

Die Hofewiese erinnert im Advent an alte forstliche Traditionen.

Foto: PR

Mit einer Wildweihnacht am kommenden Wochenende (3./4. Dezember) startet nun auch die Hofewiese in die Adventszeit und erinnert so an ihre große Tradition als Forst- und Jagdort. Dazu wurde das wiederbelebte Landgut festlich geschmückt und illuminiert, der Weihnachtsbaum leuchtet, die Feuerkörbe lodern und es duftet nach Glühwein, Punsch und heißer Schokolade. Gut 100 Teddys, die sich seit dem letzten Jahr noch einmal vermehrt haben und für strahlende Kinderaugen sorgen, schmücken die Hausfassade.

Auf einem kleinen Weihnachtsmarkt kann man manches entdecken, was man auf großen Märkten nicht unbedingt findet. Es gibt kulinarische Spezialitäten wie Wildgulasch, Braten, Wildroster und Entensemmel. Man kann Futterhäuschen bauen, ein Imker ist vor Ort und es gibt Stände mit Holzkunst- und Keramik, Strickwaren und Pfefferkuchen sowie Kettensägenvorführungen. Falkner Hans-Peter Schaaf aus Proschwitz ist am Sonnabend ab 14.30 Uhr zu Gast, hat einige Tiere dabei und begeistert mit Greifvogelvorführungen. An beiden Tagen ist eine Ausstellung mit hochwertigen Waldtierpräperaten zu bestaunen, zu der es viel Fachkundiges zu erfahren gibt.

Am Sonntag gibt es dann noch ein bisschen mehr für Kinder. Geeignetes Wetter vorausgesetzt, sind sie ab 13 Uhr zum Kinderschminken und ab 14 Uhr zu einem Adventsponyreiten mit dem Ponyhof Langebrück und der Reitschule von Claudia Bosert eingeladen. Der Weihnachtsmann kommt am Sonntag gegen 15 Uhr. 16 Uhr spielen die Elbsandsteiner Blasmusikanten auf. Geöffnet ist die Hofewiese am Samstag von 10 bis 20 Uhr, Sonntag von 10 bis 19 Uhr.

Da die Parkplätze vor Ort begrenzt sind, empfehlen wir, den Besuch der Hofewiese mit einem kleinen Spaziergang aus der Ortslage bzw. vom Bahnhof Langebrück oder von einem der Wanderparkplätze aus zu verbinden.


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