Carola Pönisch

Striezelmarkt: Beleuchtungsprobe bestanden

Brennen alle Lampen am großen Weihnachtsbaum? Dreht sich die Pyramide? Leuchtet der Schwibbogen richtig? Punkt 16.30 Uhr war es am Donnerstag, 18. November, soweit: "Licht an" hieß das Signal zur Beleuchtungsprobe.
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Zumindest die Beleuchtung klappt perfekt und eigentlich sollte bis zur Eröffnung des 587. Dresdner Striezelmarktes auch nichts mehr dazwischen kommen. Das hoffen zumindest alle Beteiligten, die derzeit über den Altmarkt wuseln und letzte Hand an ihre Buden und Karussells legen, damit der Start am Montag, 22. November, reibungslos funktioniert. Und alle hoffen natürlich, dass auch die neue Coronaschutzverordnung, die am 25. November in Kraft treten soll, nicht das vorzeitige Ende aller dann gerade erst eröffneten Weihnachtsmärkte bringt. Der diesjährige Striezelmarkt wird jedenfalls anders als gewohnt sein: Entzerrung durch weniger Buden (187 statt 233), Flanier- und Verweilbereiche (letztere mit 2G), kein Pflaumentoffelhaus, kein Wichtelkino, keine Stollenbäckerei, kein Kulturprogramm, keine Feste an den Wochenenden - dafür aber stichprobenartige 2G-Kontrollen und ein 20-köpfiges Hygieneteam, das zusätzlich zum Sicherheitspersonal die Einhaltung der Regeln kontrolliert, breitere Gassen und Plätze, mit Plexiglas gesicherte Buden, getrennte Ausgabe- und Rückgabebereiche für Getränkebehältnisse wird die Besucher erwarten. Immerhin: Es wird alkoholische Getränke, vor allem Glühwein geben - anders als auf dem Weihnachtsmarkt in Leipzig, wo nur alkoholfrei gebummelt werden darf. "Generell heißt das Motto dieses und der anderen Weihnachtsmärkte: Immerschön in Bewegung bleiben, keine großen Gruppen bilden - dann sind unsere Konzepte auch umsetzbar", so Dr. Robert Franke, Amtsleiter des Wirtschaftsamts der Stadt Dresden. Hier erstrahlt der Striezelmarkt-Baum erstmals


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