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Schließung von Schwimmhallen in den Ferien

Dresden. Aufgrund der aktuellen Energieengpässe schließt die Dresdner Bäder GmbH in den Sommerferien Schwimmhallen. Der Freibadbetrieb ist nicht betroffen.

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Die Schwimmhalle Bühlau bleibt in den Sommerferien verlassen.

Die Schwimmhalle Bühlau bleibt in den Sommerferien verlassen.

Foto: Dresdner Bäder GmbH

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die zweite Stufe des Notfallplans Gas bereits ausgerufen. Ein volkswirtschaftlich sinnvolles Handeln ist dadurch auch für die Dresdner Bäder GmbH zwingend geboten. Deshalb hat das Unternehmen folgende Sofort-Maßnahmen festgelegt: Mit Beginn der Sommerferien schließen mehrere Schwimmhallen. Bis dahin werden, so der Stand zu Redaktionsschluss, die derzeit bestehenden Zeiten für das Öffentliche Schwimmen, das Schul- und Vereinsschwimmen sowie die Schwimmzeiten für eingemietete Nutzer sichergestellt. Die Schließzeiten werden genutzt, um anstehende Wartungsarbeiten durchzuführen und gegebenenfalls auch welche vorzuziehen.

Der Freibadbetrieb ist nicht von den Einschränkungen betroffen. Im Kombibad Prohlis sind ebenfalls keine Schließungen geplant. Auch der Schwimmsportkomplex am Freiberger Platz bleibt täglich geöffnet, wenn auch in den Sommerferien nur eine Halle. Es ist angedacht, die Zeiten für das Öffentliche Schwimmen dort wieder auszuweiten.

Hier gibt es Einschränkungen:

Elbamare Die Revision beginnt am 4. Juli 2022. Das gesamte Objekt bleibt danach bis zum 28. August 2022 geschlossen.

Schwimmhalle Bühlau bleibt vom 16. Juli bis zum 28. August 2022 geschlossen

Schwimmhalle Klotzsche wie geplant vom 16. Juli bis zum 28. August 2022 zu

Georg-Arnhold-Bad schließt den Hallenbereich vom 16. Juli bis zum 28. August 2022