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gb/pm

Probetraining bei den "Königlichen"

Dresden. Bis zum Beginn der German Football League (GFL) Saison 2023 gehen noch einige Monate ins Land. Dennoch herrscht schon jetzt geschäftiges Treiben in der Vereinszentrale der Dresden Monarchs.

Dresden Monarchs sind auf Nachwuchs-Suche.

Dresden Monarchs sind auf Nachwuchs-Suche.

Bild: PR / Dresden Monarchs

Neben der Trainersuche steht in den kommenden Wochen vor allem der Auf- und Ausbau des deutschen Bundesligakaders im Mittelpunkt. Als Fundament des Erfolges gilt es, die passenden Athleten für die zahlreich zu besetzenden Positionen zu finden und in den kommenden Monaten darauf vorzubereiten. Dabei setzen die Dresden Monarchs nicht nur auf langjährige Erfahrung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Jugendspieler. Auch neue Gesichter und Talente möchten die Königlichen für ihren Sport begeistern.

So findet am Mittwoch, 26. Oktober, 18.30 Uhr, ein erstes Probetraining auf dem Vereinsgelände Bärnsdorfer Straße statt. Hier können sich Jugendliche und Männer ab 18 Jahre sportlich ausprobieren.

In einer Footballmannschaft gibt es Platz für jeden Körpertyp, jede Größe, jedes Gewicht und jede Nationalität. "Wir sind ein offener Verein, der für Diversität und ein gelebtes Miteinander steht. Wir schließen niemanden aus und heißen jeden, der sich für Football begeistert, herzlich willkommen", erklärt Geschäftsführer Jörg Dreßler. Auch beim Probetraining spielt nur eine Sache wirklich eine Rolle - der Spaß am Sport und der damit verbundene Wunsch, sich wenigstens einmal auf einem Footballfeld versuchen zu wollen. "Niemand muss sich an diesem Tag verstecken. Wir freuen uns über jeden Jugendlichen und jeden Mann, der unseren Sport probieren möchte", so Dreßler weiter.

Mitzubringen sind der Witterung entsprechende Sportbekleidung und Sportschuhe. Auf dem Kunstrasen des Trainingsgeländes Bärnsdorfer Straße nähert man sich schließlich gemeinsam den Übungsformen an. "Wir treffen uns, erwärmen uns gemeinsam und erklären im Anschluss die Übungsformen. Danach geht es nur noch um eine Sache - Spaß zu haben und die Zeit auf dem Feld zu genießen", so Dreßler abschließend.


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