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Kunst oder Provokation?

„Monument“ und „Lampedusa 361“ erregen die Gemüter
Bilder

Die Kunstaktionen zum 13. Februar bewegen die Dresdner. In der Stadt wird kontrovers darüber diskutiert. Jetzt laden OB Dirk Hilbert und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch zu Diskussionen darüber ein. Was sollen uns hochgestellte Busse vor der Frauenkirche und ein imaginärer Friedhof mit Flüchtlingsgräbern auf dem Theaterplatz („Lampedusa 361") in Verbindung mit dem 13. Februar sagen? Wie weit kann Kunst in diesem Zusammenhang gehen? Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch will am 16. Februar 18 bis 20 Uhr ein Bürgerforum im Lichthof des Verkehrsmuseums veranstalten. Am 27. Februar von 16 und 19 Uhr lädt OB Dirk Hilbert zu einer Sondersprechstunde in sein Dienstzimmer ins Rathaus (Dr.-Külz-Ring) ein. Er will mit den Dresdnern über Formen des Gedenkens und Erinnerns am 13. Februar sprechen. Beide Veranstaltungen sind öffentlich, allerdings ist für die Sondersprechstunde des OB eine Teilnahme nur nach Anmeldung möglich: oberbuergermeister@dresden.de oder 0351-4882149.


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