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Keine Tore, keine Punkte für die Eislöwen

Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Lausitzer Füchsen vor 2.712 Zuschauern mit 0:3 (0:0; 0:2, 0:1) verloren.
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In einem schnellen ersten Drittel verzeichneten beide Teams ihre Möglichkeiten, konnten diese aber nicht nutzen. Marius Schmidt brachte den Gastgeber nach 30. Minuten in Führung. Nur zwei Minuten später konnte Weißwasser den Vorsprung durch ein Tor von Dennis Swinnen ausbauen und mit einem weiteren Treffer im Schlussdrittel (41.) den Sack zumachen. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: "Im ersten Drittel haben wir von beiden Mannschaften ein sehr hartes und intensives Spiel gesehen. Auch im zweiten Abschnitt hatten wir viele Chancen, konnten aber kein Tor erzielen. Das war auch ein Verdienst des Weißwasseraner Torhüters, der heute eine sehr starke Leistung abgeliefert hat und für mich der beste Mann auf dem Eis war. Auch im letzten Drittel ist es uns nicht gelungen ein Tor zu erzielen. Am Freitag wartet das nächste Spiel auf uns und damit auch eine neue Chance. Sicher haben wir jetzt drei Spiele in Serie verloren, aber es bringt absolut nichts, jetzt in Panik zu verfallen. Unsere Schlüsselspieler haben noch nicht die beste Qualität abgeliefert, aber wir müssen weiter an unseren Weg glauben. Unser Defensivspiel ist besser geworden, es geht in die richtige Richtung. Auch Kevin Nastiuk hat die Kurve bekommen. In der Offensive haben wir derzeit mit uns zu kämpfen, brauchen Kontinuität. Die Situation ist nicht leicht. Aber wir dürfen uns jetzt nicht verstecken, müssen das Positive beleuchten. Die Saison ist noch lang." Füchse-Coach Hannu Järvenpää: „Das war ein gutes Wochenende für uns. Ich stimme Bill Stewart zu, dass Maximilian Franzreb heute unser bester Spieler war. Wir haben heute eine sehr gute Offensivleistung gezeigt. Ich bin sehr stolz auf mein Team." Am Freitag, 14. Oktober um 19.30 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Eispiraten Crimmitschau zum nächsten Sachsenderby in der EnergieVerbund Arena. Fotos: Büttmer


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