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Elbbaron stellt eigenes Bier vor

Dresden. Der große Bierstreit um das »Dresdner Hofbrauhaus« hat eine neue Marke hervorgebracht - diese wurde kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt.

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John Scheller (re., Marktleiter Edeka Hamburger Straße) stößt mit dem Elbbaron an.

John Scheller (re., Marktleiter Edeka Hamburger Straße) stößt mit dem Elbbaron an.

Foto: Männel

Großer Trubel herrschte kürzlich im Edeka Markt Scheller auf der Hamburger Straße. Hier stellte der Elbbaron zusammen mit Edeka-Kaufmann John Scheller sein gleichnamiges Bier vor. Auslöser dafür war ein Streit um die Namensrechte der Biermarke »Dresdner Hofbrauhaus«, der in den letzten Monaten über Sachsen hinaus in ganz Deutschland für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Dieser Markenstreit ist nun aus der Welt, denn es gibt die neue Sorte »Elbbaron«.

Im Mittelpunkt der neuen Marke steht die frei erfundene Figur des Elbbarons, der ein gern gesehener Gast in den Ländereien war und auf einem Bierfass regelmäßig den Fluss unsicher machte. So soll er mit seinem Gerstensaft sogar eine fast geplatzte Fürstenhochzeit gerettet haben, was ihn bekannt und berühmt machte, aber zugleich Neider auf den Plan rief und ein Bierstreit entbrannte. In dessen Konsequenz wurde dem Elbbaron der Ausschank seines Bieres unter dem Namen der Dresdner Brauerei untersagt, doch mit der Verleihung seines eigenen Namens an die Biersorte war dies Geschichte.

Die neue Marke »Elbbaron« ist ab sofort in Edeka-Märkten erhältlich.


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