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Eislöwen treffen auf Löwen und Huskies

Löwen Frankfurt und Kassel Huskies – das sind die Gegner der Dresdner Eislöwen am kommenden Wochenende.

Im direkten Duell mit den Top-Teams der Liga können die Blau-Weißen – entsprechende Erfolge vorausgesetzt – in der Tabelle weiter nach oben klettern. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart kann bei den Partien mit Ausnahme von Goalie Kevin Nastiuk auf den gesamten Kader zurückgreifen. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Das Spiel gegen Freiburg hat gezeigt, dass wir an unserer Chancenverwertung arbeiten müssen. Wir benötigen einfach zu viele Versuche, um den Puck im Tor unterzubringen. Gegen Frankfurt und Kassel müssen wir effizienter sein. Wir haben jetzt ein echtes Gradmesser-Wochenende vor uns, können beweisen, dass wir dem Anspruch zu den Top-Teams der Liga zu gehören auch tatsächlich gerecht werden. Das ist eine großartige Chance für uns!" Steven Rupprich: „Wir wissen, was die Mannschaften wie Frankfurt oder Kassel drauf haben. Aber wir kennen auch unsere Stärken, wollen in der Tabelle nach oben klettern. Dafür müssen wir die Mannschaften schlagen, die vor uns stehen. Am Wochenende haben wir zwei Mal die Chance dazu. Wir müssen von der ersten Minute an unser Tempo und unsere Mentalität aufs Eis bringen, dem Gegner unser Spiel aufdrücken. Dafür brauchen wir auch die Unterstützung unserer Zuschauer!" Marius Garten: „Wir wollen weiter an unserer Ausgangsposition feilen. Auf uns warten harte und körperbetonte Spiele. Beide Mannschaften sind läuferisch stark. Wir müssen definitiv unsere Nachschüsse besser verwerten. Die Zuschauer können sich gerade am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Frankfurt auf ein enges Spiel freuen. Es wird eine Schlacht!" Das Spiel gegen die Löwen Frankfurt findet am Freitag, 18. November, 19.30 Uhr, in der EnergieVerbund Arena statt. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr. Die Partie wird geleitet von HSR Martin Holzer. Am Sonntag, 20. November, 17 Uhr, treten die Dresdner Eislöwen bei den Kassel Huskies an. Schiedsrichter des Spiels ist HSR Mischa Apel. Die „Freiberger Auszeit" zeigt den Auswärtsauftritt via SpradeTV live. Foto: Büttner 


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