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Eislöwen mit 5-Punkte-Wochenende

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Foto: Büttner

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Nachdem die Dresdner Eislöwen am Freitag die Bietigheim Steelers mit 7:5 vom Eis schickten, gewannen sie auch am Sonntag in Bad Nauheim mit 3:2 nach Verlängerung. Nach nur 49 Sekunden brachte Andrej Bires den Gastgeber in Führung. Simon Gnyp (5.) baute diese durch seinen Treffer aus. Mario Lamoureux (11.) markierte den Anschlusstreffer für die Dresdner Eislöwen. Es folgte ein torloses zweites Drittel, ehe erneut Mario Lamoureux (45.) zum 2:2-Spielstand einnetzte. Das Spiel ging in die Verlängerung. Jordan Knackstedt sorgte in der 65. Spielminute für den Siegtreffer der Dresdner Eislöwen. Christof Kreutzer, Cheftrainer EC Bad Nauheim: „Wir können nicht jedes Spiel gewinnen. Dresden ist eine Top-Mannschaft und generell ist die Liga natürlich weiterhin sehr eng. Auch wenn wir oben in der Tabelle stehen und mehrere Spiele gewonnen haben, ist jede Partie sehr schwer. Sicherlich war das heute nicht unser bestes Spiel. Wir haben Dresden sehr viel Raum gegeben, sodass sie ihr Tempo ausspielen konnten. Zum Ende hatten wir aber noch unsere Chancen.“ Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Die ersten zehn Minuten des Spiels haben wir geschlafen. Aber nach dem 2:0 gegen uns haben wir sehr hart gespielt. Wir waren permanent in der Vorwärtsbewegung, haben ein sehr gutes Forechecking gespielt, viel Druck auf Bad Nauheim ausgeübt und wenig zugelassen. Wenn der Gegner mal eine Torchance hatte, war Florian Proske da. Selbst wenn wir heute verloren hätten, wäre ich sehr stolz auf mein Team gewesen.“ Das nächste Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen bereits am Dienstag, 26. November, 19.30 Uhr, bei den Löwen Frankfurt. (pm)