Carola Pönisch

DVB dankt mit Jerusalema-Dance-Challenge

Wie cool ist das denn? Tanzende Bus- und Bahnfahrer, tanzende DVB-Mitarbeiter in Verwaltung, Werkstätten und Betriebshöfen: Die DVB machen mit bei der Jerusalem-Dance-Challenge und bedanken sich damit bei ihren Kunden.
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Ein Fuß nach vorn, viermal auf den Boden tippen, auf das andere Beine wechseln und wieder viermal auf den Boden - so geht der Jerusalema Dance. Zigtausend  Menschen aller Berufsgruppen tanzen weltweit privat oder an ihren Arbeitsplätzen nach den eingängigen Rhythmen des derzeit angesagten Songs aus Südafrika. Und auch bei den Dresdner Verkehrbetrieben wagen sich jetzt viele Mitarbeiter an diese Choreo. Ihre "Bühnen" stehen in den Betriebshöfen Trachenberge, Gorbitz und Gruna, in und vor einer speziell mit Motiven des Kundendanks beklebten Stadtbahn, vor und im Verwaltungsgebäude Trachenberge, im Callcenter, im Kundenzentrum, in der Buswerkstatt Gruna, im Verwaltungsgebäude Hohenthalplatz, in der Abstellhalle Waltherstraße, auf der Schlossfähre, auf dem Turm der Schwebebahn und am MOBIpunkt Wasaplatz. Teile des Films bestehen aus Tanzeinlagen mit MOBIbikes und MOBI-Regenschirmen am Wasaplatz, dem rasanten Drehen der Schlossfähre auf der Elbe, dem Umrunden der Tänzer mit zwei Bussen und der spontane Bereitschaft der Werkstattmitarbeiter in Gruna, dem in Kauf nehmen nasser Füße im Schnee in Gorbitz, der Ausdauer beim Tanzen mit Maske oder den zusätzlich gedrehten Home-Videos. „Wir waren total überwältigt von der riesigen Resonanz auf unseren Aufruf und danken allen Beteiligten für die tolle Unterstützung“, sagt Mitorganisatorin Dominique Dobler vom DVB-Marketing. „Insgesamt waren über 70 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen der DVB dabei. Wir alle hatten sehr viel Spaß an der gemeinsamen Bewegung. Denn gerade jetzt braucht man mal so etwas.“ Wozu das Ganze? "Wir wollen einfach mal den Fahrgästen danken, die den DVB auch während der Pandemie als Kunden die Treue hielten." Und hier geht's zum Video