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Drogendealer landet vor Gericht

Ein Dresdner vertickte monatelang Gras und andere Drogen. Demnächst muss er sich am Landgericht für seine Taten verantworten.
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Unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln in acht Fällen, heißt es u.a. in der Anklage. Symbolfoto: Polizei

Unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln in acht Fällen, heißt es u.a. in der Anklage. Symbolfoto: Polizei

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen den 28-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Der Beschuldigte soll zwischen Juli 2020 und Januar 2021 mindestens 400 Gramm Marihuana pro Monat weitverkauft haben. Woher die Drogen stammen, ist noch unklar. Außerdem wurden in seiner Wohnung auf der Leipziger Straße rund 330 Gramm Marihuana, 3 Gramm Kokaingemisch und 16 LSD-Trips gefunden. Daneben soll der Beschuldigte in seiner Küche zugriffsbereit eine Schreckschusspistole aufbewahrt haben, um die Betäubungsmittel zu sichern. In einem in Coswig-Neusörnewitz abgestellten Seecontainer, so hieß es weiter, soll der Mann außerdem mit einer scharfen Pistole geschossen haben. Eine erforderliche waffenrechtliche Erlaubnis besaß er dafür nicht. Seit 26. Februar 2021 befindet sich der Dresdner in Untersuchungshaft. Er schweigt bislang zu den Tatvorwürfen. Er sei bislang nur geringfügig vorbestraft, hieß es.


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