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"Christopher 38" hob 141 Mal ab

Der Dresdner Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung hob im April zu oft lebensrettenden Einsätzen ab.
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 Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 38“ wird unter anderem in den Leitstellenbereichen Dresden, Ostsachsen und Freiberg angefordert. Durch die Nähe zur Sächsischen Schweiz wird er beispielsweise zu Such- und Rettungseinsätzen von Wanderern oder Kletterern alarmiert. Hintergrundinformationen Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit ihren Ambulanzflugzeugen im Ausland verletzte oder erkrankte Förderer des DRF e.V. zurück, wenn dies aus medizinischen Gründen notwendig ist. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation dabei auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mehr Informationen online unter: www.facebook.com/drfluftrettungFoto: Archiv