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Abschließende Morgenandacht auf der Aussichtsplattform

Wenn am Samstag, 3. September, 6.23 Uhr, die Sonne über Dresden aufgeht, versammelt sich eine kleine Morgengemeinde an exponiertem Standort. Darüber informiert die Stiftung Frauenkirche Dresden.
Bilder
Frauenkirche Dresden, Außenansicht vom Neumarkt. Foto: Fotograf Jörg Schöner/Stiftung Frauenkirche Dresden

Frauenkirche Dresden, Außenansicht vom Neumarkt. Foto: Fotograf Jörg Schöner/Stiftung Frauenkirche Dresden

Letztmalig in diesem Jahr lädt die Frauenkirche zu einer frühmorgendlichen Andacht „zwischen Himmel und Erde“ ein. Besucher, die den Tag mit einem geistlichen Wort, Gebet und Gesang auf der 67 Meter hohen Aussichtsplattform des Gotteshauses begrüßen wollen, müssen allerdings früh aufstehen: Bereits um 6 Uhr erwartet Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt die Morgengemeinde. Treffpunkt ist Eingang G. In der Stille steigen alle die 283 Stufen hinauf und werden mit Saxophonklängen auf der Plattform begrüßt. Blicke und Gedanken schweifen, ehe Andacht gehalten und danach der Abstieg angegangen wird – sicher nicht ohne ein nach den besinnlichen Worten und Klängen gemachtes Erinnerungsfoto. Als regelmäßiges Angebot gibt es diese Andachten seit 2012. Inzwischen haben über 1.000 Teilnehmer die besondere Möglichkeit genutzt, in luftiger Höhe mit einem geistlichen Impuls in den Tag zu gehen. Auch im kommenden Jahr soll es diese besondere Angebot wieder geben. • Morgenandacht auf der Aussichtsplattform am Samstag, 3. September, 6 Uhr mit Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt und Bertram Quosdorf (Saxophon). Treff an Eingang G. Der Eintritt ist frei um eine Kollekte wird gebeten.


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