Carola Pönisch

Lebensmittelausgabe im Lößnitzbad

Radebeul. Weil im Gemeindehaus der Radebeuler Friedenskirche gebaut wird, zieht die Ausgabestelle der Radebeuler Tafel mittwochs vorübergehend ins Lößnitzbad.

Aufgrund von Bauarbeiten am Gemeindehaus der Friedenskirche ist die Ausgabestelle der Tafel in Radebeul-West umgezogen. Sie befindet sich jetzt im Lößnitzbad. Hier gibt es jeden Mittwoch von 12 bis 13.30 Uhr Lebensmittel. Das Tafelcafé als Treffpunkt zum Reden hat von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Die Lebensmittelausgabe am Freitag findet unverändert im Gemeindehaus der Lutherkirche in Radebeul-Ost statt (15 bis 16 Uhr Ausgabe, 14 bis 15 Uhr Tafelcafé).

Wer nicht zur Tafel kommen kann aus gesundheitlichen Gründen, kann Hauslieferung bestellen (0172/7907822 oder info@tafel-radebeul.de).

Wer kann zur Tafel gehen?

Menschen mit geringem Einkommen (max.1.200 Euro + 250 Euro je Familienmitglied/Monat) können sich bei der Radebeuler Tafel mit Lebensmitteln versorgen. Die Mitarbeiter der Tafel holen täglich in den Radebeuler Märkten Lebensmittel  ab und bereitet sie zur Ausgabe vor. Pro Abholung sind unabhängig von der Abgabemenge fünf Euro zu zahlen.

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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