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Zimmis Einwurf – Sie wissen nicht, was sie tun!

Genau so muss es sein. Inzwischen wird die Frauen Fußball-Weltmeisterschaft zur täglichen Überraschungskiste. Das Sonntagsspiel zwischen England und Kamerun hatte einen Überhang von 18 Minuten. Nicht etwa wegen Verletzungen der Mädels. Wegen des so wunderbar angewandten Videobeweises. Der treibt dem einen die Zornesröte ins Gesicht. Der andere grinst nur noch hämisch drüber über die Wichtigkeit der ganzen Figuren, die sich irgendwo auf dem Spielfeld oder im Keller gegenseitig überstimmen wollen. Natürlich unter dem Deckmantel der Fairness.

So lange es einen und seinen Verein nicht selbst betrifft, ist es nur noch zum Amüsieren. Und mit welcher Akribie die Regelhüter sich auch noch zum Narren machen, ist beispielgebend. Elfmeter-Ausführregel: Der Torhüter bekommt prinzipiell eine Gelbe Karte, wenn er sich zu zeitig von der Torlinie bewegt. Natürlich wird dank des Videobeweises mindestens fünf Minuten das Bild hin und her gescrollt. Damit kann ein Elfer-Schießen zur richtigen Show werden. Vielleicht noch mit Werbepause zwischen den Schüssen. Ach so! Und Torhüter wären dann keine mehr auf dem Platz. Denn die sind schon runter geflogen. Und das Beste kommt zum Schluss: Ja, auch in der zweiten Liga wird jetzt der Blödsinn eingeführt. Vor Saisonstart ordnet die DFL einen Test an. Vielleicht beim Dynamo-Spiel gegen Frankreichs Meister Paris St. Germain.

Ihr Gert Zimmermann

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<

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Regionaler Zugewinn

Drebkau.  Anlässlich des ersten Bauabschnittes fand am 15. Oktober im Schlosspark Drebkau-Raa­kow die Grundsteinlegung bei bestem Wetter mit zahlreich geladenen Gäs­ten statt. Das Großprojekt umfasst drei Mehrfami­lienhäuser mit jeweils 21 Mietwohnungen. Vergeben werden Ein- bis Vierraumwohnungen, die barrierefrei zu errei­chen sind und in der jede Altersgruppe ein modernes Zuhause zum Wohlfühlen findet. Die Wohnungen sind in bester Lage, umgeben von einer wunderschönen Naturkulisse und bieten neben einem Balkon, Dach­terrasse bzw. Terrasse, eine moderne Einbauküche und ausreichend Parkmöglich­keiten vor Ort. Der potenzielle Mieter darf seine Wohnung in Ab­sprache mit dem Bauherrn individuell bemustern und gestalten, was die Farbge­bung der Wände, der Ein­bauküche und die Auswahl der verschiedenen Boden­beläge betrifft. Das erste Haus soll bis Ende nächsten Jahres bezugsfertig sein. Bei der Grundsteinle­gung spielte das Wetter mit und die zahlreich gelade­nen Gäste hörten gespannt den Verantwortlichen zu. So sprach Olaf Lalk, Vize­landrat des Spree-Neiße Kreises, begeistert und er­wähnte explizit, dass sich hier ein regionaler Unter­nehmer einem Immobilien Großprojekt gewidmet und sehr viel finanzielle Mittel in die Region investiert hat. Feierlich wurde dieser Moment für die Zukunft mit einer Zeitkapsel fest­gehalten und ein Segen für das Grundstück ausgespro­chen. Insgesamt ist dieses Projekt ein Gewinn für die ländliche Region und ein weiterer Schritt diese auch attraktiv zu gestalten.   Anlässlich des ersten Bauabschnittes fand am 15. Oktober im Schlosspark Drebkau-Raa­kow die Grundsteinlegung bei bestem Wetter mit zahlreich geladenen Gäs­ten statt. Das Großprojekt umfasst drei Mehrfami­lienhäuser mit jeweils 21 Mietwohnungen. …

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