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Zimmis Einwurf – Nein, nein, das kann alles nicht sein!

Wie lustig ist das denn? Dynamo Dresden spielt mit seinen Anhängern das gute alte Pokémon Go. Wo bestreiten denn die Schwarz-Gelben den letzten Test? Und vor allem gegen wen? Alles kommt raus. Wer im Mannschaftsbus durch Sachsen fährt, ist selbst dran schuld. Zur Vervollkommnung des Geheimnisses hätte doch auch ein Dresdner Linienbus bestellt werden können. Und dann über die holprigsten Nebenstraßen ab nach Stangendorf. Das ist ein Ortsteil von Mülsen und in der Nähe von Zwickau. Und nicht über die sonnenüberflutete Autobahn. Nein, nicht Dresdens Trainer Cristian Fiél wollte das Geheimspiel. Es war Stefan Leitl, der Coach des Gegners Fürth. Dabei war den Dresdnern Energie Cottbus als Kontrahent angeboten wurden. Vielleicht um für etwas Selbstbewusstsein mit einem Sieg zu sorgen. Denn das 1:6 gegen Paris war ja nun alles andere als ein Auftritt, bei dem es nur um den Spaß ging. Der endet spätestens am Samstag um 13 Uhr. Gegen den Bundesliga-Absteiger Nürnberg.

Wenn der Auftakt gelingt, dann haben die Verantwortlichen von Dynamo natürlich alles richtig gemacht. Aber wehe, es kommt anders. Dann kommt eine neue Version des Klassikers "Mensch, ärgere dich doch" auf den Markt. Natürlich sofort im Fanshop erhältlich. Und schon einen Tag nach Bekanntwerden ausverkauft. Selbst August der Starke würde fassungslos brabbeln: "Aber Spiele sind doch für den Pöbel da."

Ihr Gert Zimmermann

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<

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Keine Mülltrennung bei Quarantäne-Haushalten

Sachsen. Private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, sollen den Haushaltsmüll nicht trennen. Das heißt, neben dem Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), und Biomüll für die Dauer der Quarantäne über die Restmülltonne entsorgt werden. Nicht in den Restmüll von Quarantänehaushalten gehören jedoch weiterhin Altpapier, Altglas, Elektroschrott und Batterien. Gegebenenfalls müssen diese aufbewahrt werden, bis sie wieder entsorgt werden können. Umweltminister Wolfram Günther erläutert hierzu: »Damit schützen wir die Müllwerker, aber auch Nachbarinnen und Nachbarn, Hausmeisterinnen und -meister. Das heißt aber auch, dass alle, die nicht betroffen sind, weiterhin ihren Müll getrennt entsorgen.« Zu den Regelungen für Quarantäne-Haushalte gehört, dass die genannten Abfälle in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben und Einzelgegenstände wie Taschentücher nicht lose in Abfalltonnen geworfen werden. Abfallsäcke sind durch Verknoten oder Zubinden zu verschließen. Spitze und scharfe Gegenstände sollen in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt werden. Müllsäcke sollen möglichst sicher verstaut werden, so dass vermieden wird, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird. (pm)Private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, sollen den Haushaltsmüll nicht trennen. Das heißt, neben dem Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), und…

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