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SGD: Vier Spieler schuften in der Reha

Während sich das Zweitliga-Team seit dem 4. Januar zusammen auf dem Platz auf die Restrückrunde in der 2. Bundesliga vorbereitet, arbeiten abseits noch einige Spieler des Kaders fleißig an ihrer Rückkehr ins Mannschaftstraining.

Patrick Möschl absolviert nach einer Sehnen-OP im Oberschenkel seine Reha in Landau in der Pfalz. Der 25-jährige Mittelfeldspieler wird in Abhängigkeit vom Heilungsverlauf Mitte Januar ins Wintertrainingslager in der Türkei nachreisen.

Dynamos Rechtsverteidiger Niklas Kreuzer schuftet nach einer Leisten-OP ebenfalls fleißig für sein Trainingscomeback und arbeitet zusammen mit Reha-Trainer Tobias Lange jeden Tag in Dresden an der Rückkehr ins Teamtraining.

Mit Vasil Kusej (Oberschenkel) und Max Kulke (Adduktoren) laborieren zwei Toptalente, die noch für Dynamos U19 spielberechtigt sind, an einer Zerrung. Dynamos Physiotherapeuten kümmern sich intensiv um beide Spieler, damit sie schnellstmöglich wieder voll belastbar sein werden.

Linus Wahlqvist konnte nach seiner ausgeheilten Stressfraktur bereits ins Mannschaftstraining zurückkehren. Vorübergehend legt der 22-jährige Schwede als Vorsichtsmaßnahme eine Trainingspause ein und absolviert ein individuelles Programm mit dosierten Umfängen.

Aias Aosman musste das Training am Dienstag mit muskulären Problemen im rechten Oberschenkel vorzeitig beenden.

Vom 11. bis zum 22. Januar werden Dynamos Zweitliga-Spieler unter der Leitung von Cheftrainer Maik Walpurgis an der türkischen Mittelmeerküste im Trainingslager arbeiten. Welche der derzeit noch angeschlagenen Spieler dann im Türkei-Camp auch wieder ins Teamtraining zurückkehren können, steht derzeit noch nicht fest. (pm) 

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Erfolgreicher Schlag gegen Rauschgifthändler

Sachsen. In einem von der Staatsanwaltschaft Dresden, dem Zollfahndungsamt Dresden und der Polizeidirektion Dresden geführten Verfahren wurden am 10. Januar zwei Wohnungen, eine Pension sowie eine Werkstatthalle im Bereich Südbrandenburg durchsucht. Dabei gelang es, rund 160 Gramm Kokain, 800 Ecstasy-Tabletten, 8 Gramm Crystal sowie 170.000 Euro Bargeld sicherzustellen. Der Schwarzmarktpreis der sichergestellten Betäubungsmittel beläuft sich auf circa 20.000 Euro. Ein 30 Jahre alter deutscher Beschuldigter wurde von Spezialkräften der Sächsischen Polizei in einer Ferienwohnung bei Finsterwalde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden erließ das Amtsgericht Dresden am 11. Januar Haftbefehl gegen den Mann und ordnete die Untersuchungshaft an. Der Festgenommene steht im Verdacht, seit mindestens Herbst 2017 Handel mit Betäubungsmitteln – insbesondere mit der gefährlichen Droge Crystal – getrieben und sich damit seinen Lebensunterhalt verdient zu haben. Den Durchsuchungsmaßnahmen gingen umfangreiche Ermittlungen der beteiligten Behörden voraus. Diese ermittelten seit November gegen eine deutschstämmige Tätergruppierung aus dem Raum Dresden, welche im Verdacht stand, Betäubungsmittel nach Deutschland einzuschmuggeln sowie selbst herzustellen und anschließend gewinnbringend weiterzuverkaufen. Bei dem festgenommenen Mann soll es sich nach Erkenntnissen der Ermittler um einen der Großabnehmer dieser Tätergruppierung handeln. Bereits im Januar 2018 fanden mehrere Durchsuchungen im Raum Dresden statt, bei welchen vier Kilogramm Crystal, 1.650 Ecstasy-Tabletten, 500 Gramm Marihuana, ein professionell eingerichtetes Labor sowie Chemikalien, mit welchen Crystal und Ecstasy hergestellt hätte werden können, drei vollautomatische und schussfähige Maschinenpistolen, eine Pistole, 125.000 Euro Bargeld sowie diverse Wertgegenstände sichergestellt wurden. Damals wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden vom Amtsgericht Dresden Haftbefehl gegen zwei Männer erlassen und die Untersuchungshaft angeordnet. (pm)In einem von der Staatsanwaltschaft Dresden, dem Zollfahndungsamt Dresden und der Polizeidirektion Dresden geführten Verfahren wurden am 10. Januar zwei Wohnungen, eine Pension sowie eine Werkstatthalle im Bereich Südbrandenburg durchsucht. Dabei…

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