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"Winter Derby Dresden" wird live übertragen

Dresden. Große Bühne für das WINTER DERBY DRESDEN: Nach intensiven Gespräch hat sich der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) entschieden, dass erste Open Air-Game der DEL2 am 9. Januar 2016 live im TV zu übertragen.

Ab 16 Uhr zeigt der Sender im Rahmen von „Sport im Osten extra" das Event aus dem Stadion Dresden. Das Bully der Partie Dresdner Eislöwen vs. Lausitzer Füchse wurde im Zuge der Abstimmungen auf 16.15 Uhr vorverlegt.

„Dieser Sendeplatz schafft eine unglaubliche Präsenz für den Eishockeysport und das WINTER DERBY DRESDEN. Wir freuen uns auf die gemeinsame Umsetzung dieses Events und die Zusammenarbeit mit dem MDR", sagt Maik Walsdorf, Geschäftsführer der Eislöwen Event GmbH.

„Eishockey hat in unserem Sendegebiet einen hohen Stellenwert. Das Spiel zwischen Dresden und Weißwasser nehmen wir aufgrund der besonderen Historie und der sportlichen Brisanz eigentlich immer in die Berichterstattung der verschiedenen Formate auf. Deshalb war es uns ein Anliegen, auch die DEL2-Ligapremiere des Freiluftspektakels vor dieser unglaublichen Kulisse zu begleiten", sagt MDR-Sportchef Raiko Richter. (pm)

 

 

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Eggerts SachsenWind – Armutszeugnis

Sachsen. Das Ding mit dem Dresdner »Nazinotstand« habe er sich am Wahlabend ausgedacht. Die Grünen kämen nun sicher mit dem »Klimanotstand«. Da könnte er die »erpressen« und erst mit denen stimmen, wenn sie für seinen »Nazinotstand« votieren. Das erzählte Max Aschenbach neulich der »Sächsischen Zeitung«. Und zeigte sich sichtlich zufrieden. Max A. ist im vergangenen Mai mit 3.078 Stimmen in den Dresdner Stadtrat gewählt worden – für »Die Partei«, die keine Partei, sondern ein Verein für politische Satire sein will. Weshalb Max A. sich auch als Satiriker sieht und als Kunstfigur agiert. Er hat nur vier Monate gebraucht, um mit den Stimmen von SPD, Linken, Grünen und FDP eine Erklärung im Stadtrat durchzubringen, in der unter der Überschrift »Nazinotstand?« rechtsradikales und  neonazistisches Denken in der Dresdner Stadtgesellschaft thematisiert und angeprangert werden. Das hat Max A. berühmt gemacht und Dresden weltweit verheerende Reaktionen eingebracht. Was den Künstler zu ungeahnter Ehrlichkeit anstiftet: Jede Wählerstimme für »Die Partei« sei ein Armutszeugnis für die Demokratie. Das aber ist nur die halbe Wahrheit. Die Stadträte, die sich genötigt sahen, der Max-A.-Satire zu folgen, haben die andere Hälfte geliefert. Ihr Hans EggertDas Ding mit dem Dresdner »Nazinotstand« habe er sich am Wahlabend ausgedacht. Die Grünen kämen nun sicher mit dem »Klimanotstand«. Da könnte er die »erpressen« und erst mit denen stimmen, wenn sie für seinen »Nazinotstand« votieren. Das erzählte Max…

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