gb

Eislöwen starten ins Playoff-Viertelfinale

Dresden. Start ins Playoff-Viertelfinale: Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen in den Playoffs gegen den amtierenden Meister aus Bietigheim gefragt.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir treffen auf eine sehr gut strukturierte Mannschaft, die in der Zusammensetzung schon länger zusammenspielt. Gegen den Meister anzutreten, ist immer eine Herausforderung, denn die Teams wissen, worauf es in einer solchen Phase der Saison ankommt. Wir haben im Verlauf der Spielzeit gute und schlechte Auftritte gegen die Steelers gezeigt. Aber jetzt sind wir in den Playoffs und damit in einer neuen Zeitrechnung. Es ist alles möglich! Ganz wichtig ist für uns die Unterstützung unserer Fans. Wenn es in der Arena laut ist, fühlt es sich manchmal an, als ob ein extra Spieler auf dem Eis stehen würde. Es gibt den Jungs einen zusätzlichen Schub. Ich bitte deshalb alle Fans, am Sonntag Vollgas zu geben – und möglichst noch jemanden mitzubringen. Wir brauchen jede Stimme von den Rängen!"

Aleksejs Sirokovs: „Ich bin sehr glücklich, mit dem Team den Einzug in die Playoffs geschafft zu haben. Ich fühle mich sehr gut und freue mich unglaublich auf die nächsten Spiele. Der Fakt, dass wir die letzten beiden Partien gewonnen haben, gibt uns Rückenwind. Ich sehe es sogar als Vorteil, dass wir durch die Pre-Payoffs schon im Modus sind und als Underdog ins Rennen gehen. Einen Titel zu verteidigen ist immer eine sehr schwere Aufgabe. Diese Erfahrung habe ich selbst schon gemacht."

Das erste Spiel des Playoff-Viertelfinales bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 15. März, 20 Uhr bei den Bietigheim Steelers. Am Sonntag, 17. März, 17 Uhr, steigt Spiel zwei der Serie in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen 15.30 Uhr, der VIP-Raum 16 Uhr. Die HSR Fynn-Marek Falten und Mischa Apel leiten die beiden Partien.

Aufgrund des Citylaufes kommt es bis 16 Uhr zu Straßensperrungen (z.B. Pieschener Allee) und starken Einschränkungen der Parkplatzsituation im Umfeld der EnergieVerbund Arena. Die Dresdner Eislöwen raten entsprechend zu einer Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bzw. des Parkhauses Mitte. (pm)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

weiterlesen

Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

weiterlesen