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Eislöwen feiern Derbysieg

Evaluating Critical Thinking - Get key advice as to how to receive the greatest research paper ever Composing a custom research paper is work through a lot of Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 6:3 (3:2; 1:1; 2:0) gewonnen.

 Vor 4.167 Zuschauern erwischten die Gastgeber einen perfekten Start und gingen durch Tore von Steven Rupprich (1.) und Steve Hanusch (3.) in Führung. Scott Allen (12.) und Jordan Knackstedt (13.) erzielten jedoch noch im ersten Drittel den Ausgleich für Crimmitschau, doch Nick Huard brachte Dresden wieder in Front (14.).

Im zweiten Drittel konnten die Eispiraten durch Robbie Czarnik abermals ausgleichen (30.), doch die Eislöwen schlugen zurück und gingen durch Rupprich (38.) erneut in Führung. Im Schlussdrittel baute Rupprich die Dresdner Führung in Überzahl aus (45.). Und auch Harrison Reed konnte bei seinem Comeback noch einen Treffer bejubeln und markierte den 6:3-Endstand (57./EN).

Trusted How To Write A Creative Cv with 100% satisfaction guarantee! Get prompt help with your academic assignments from experienced research paper Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Wir haben sehr gut begonnen, aber die Gegentore leider wieder zu leicht bekommen. Unser Goalie Sebastian Stefaniszin hat heute einen guten Job gemacht. Beispielsweise im ersten Drittel zeigt er zwei Glanztaten. Die Blöcke haben taktisch diszipliniert agiert. Wir mussten durch die Rückkehr von Harrison Reed umstellen, aber es hat sehr gut funktioniert. Ich bin sehr glücklich, dass wir vor vollem Haus eine Top-Leistung abgerufen haben."

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Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen bereits am Dienstag, 13. Februar, 19.30 Uhr gegen die Tölzer Löwen. (pm)

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Schwarze Schaufenster in Dipps

Dippoldiswalde. Leere, mit schwarzen Folien und Tüchern verhangene Schaufenster, Trauerflor und LED-Kerzen – Inhaber kleinerer Geschäfte und Dienstleister in Dippoldiswalde (rund 30 Akteure) wollen an diesem Wochenende (23. und 24. Januar) zeigen, wie »trostlos und tot« ein Stadtzentrum ohne sie aussehen würde. Mit den »schwarzen Löchern« möchten die Unternehmer das Sterben der Innenstädte darstellen und ihre existenzgefährdende Situation, die der zweite und erneut verlängerte Corona-Lockdown hervorruft, in das Bewusstsein der Leute rufen. Für die Geschäftsleute, die zumachen mussten, gebe es nicht nur Einnahmen- und Umsatzausfälle. Auch würden diese Umstände sie emotional stark belasten. Zugleich appellieren sie an ihre Kunden, sie nicht im Stich zu lassen und sie nach dem Lockdown mit Einkäufen bei ihnen vor Ort zu unterstützen. Bereits zwei Wochen zuvor hatten sich in Dippoldiswalde Gewerbetreibende mit Plakaten vor ihre Geschäfte gestellt und mit der Aktion »Wir machen auf_merksam« auf ihre angespannte Situation hingewiesen. Heike Stille (46) aus Dippoldiswalde, Inhaberin vom Fotostudio Licht & Schatten, Markt 17, sagt dazu: „Die Nerven liegen bei vielen blank. Man hat ein kleines Polster, aber irgendwann ist das aufgebraucht. Wie lange sollen wir das noch durchhalten? Wenn das so weiter geht, werden alle Läden nacheinander schließen müssen. Das schafft kein Mensch, was hier momentan so abgeht. Ich fühle meine Existenz bedroht.“Leere, mit schwarzen Folien und Tüchern verhangene Schaufenster, Trauerflor und LED-Kerzen – Inhaber kleinerer Geschäfte und Dienstleister in Dippoldiswalde (rund 30 Akteure) wollen an diesem Wochenende (23. und 24. Januar) zeigen, wie »trostlos und…

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