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»Zauber« der Musik Dresdner Musikfestspiele gehen 2022 mit 66 Konzerten an den Start

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Die Band »Apocalyptica« soll im Namen der »Cellomania« die Bühne einheizen.

Die Band »Apocalyptica« soll im Namen der »Cellomania« die Bühne einheizen.

Foto: Ville Juurikkala

Dresden. Intendant Jan Vogler hat für den diesjährigen 45. Jahrgang der Dresdner Musikfestspiele vom 11. Mai bis 10. Juni ein vielfältiges Programm aus 66 Konzerten geschnürt, mit denen abermals Grenzen gesprengt und Innovationen gewagt werden sollen. Auf die Dresdner Musikfreunde warten dieses Jahr also wieder weltweit gefeierte Künstler und zahlreiche große Orchestergastspiele, unter anderem mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Orchester der Mailänder Scala, den Wiener Philharmonikern oder dem Budapest Festival Orchester.
Außerdem stehen zwei ganz besondere Highlights auf dem Plan. Dazu zählt eine multimediale Neuinszenierung von Mozarts »Zauberflöte« unter Regie des US-Amerikaners Roman Coppola (»Mozart in the Jungle«). Das Dresdner Festspielorchester erweckt das Werk auf dem historischen Instrumentarium der Zeit mit einem Ensemble aus namhaften jungen Solisten zu musikalischem Leben.
Ein weiterer Höhepunkt der diesjährigen Musikfestspiele ist die zweite Auflage der »Cellomania« – sozusagen ein Festival im Festival. Dazu lädt Jan Vogler rund 40 Cellokollegen aller Sparten nach Dresden ein. Interpreten wie Mischa Maisky, Sol Gabetta, Pablo Ferrández, Gautier Capuçon oder die Band »Apocalyptica« zeigen dabei in 19 Konzerten den Facettenreichtum ihres Instruments.
Programm und Tickets: www.musikfestspiele.com