sst

Zahlreiche Gäste bei nächtlicher Zeitreise

Während der Museumsnacht in Dresden öffneten sich jetzt die Tore vieler Museen. Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte nahm nach eigenen Angaben zum ersten Mal daran teil und präsentierte sich mit einer kleinen Ausstellung in der Boutique der Manufaktur Glashütte Original, die gemeinsam mit der Stadt Glashütte Stifter des Museums ist.
Bilder

Die Resonanz war überwältigend: Etwa 1100 Besucher trotzten dem regnerischen Herbstwetter und besuchten die Räumlichkeiten der eleganten Boutique am Quartier an der Frauenkirche. Ausgewählte wertvolle Exponate der Dauerausstellung in Glashütte waren speziell nach Dresden gebracht worden und ermöglichten den Besuchern einen Eindruck der umfangreichen Sammlung. Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des sächsischen Traditionshandwerks wurde multimedial erlebbar gemacht neben historischen Taschen- und Armbanduhren bewunderten die Gäste der Museumsnacht auch die aktuelle Kollektion von Glashütte Original. Die Mitarbeiter der Manufaktur und des Museums freuten sich über das rege Interesse der zahlreichen Besucher, die fasziniert auf Zeit- und Entdeckungsreise durch die mehr als 170 Jahre Glashütter Uhrmachergeschichte gingen. Ein Highlight für Jung und Alt waren zweifellos die beiden Uhrmacher, die den Gästen Einblicke in ihre tägliche Arbeit gaben. An einem historischen Uhrmachtisch konnten die Besucher einem Fachmann für historische Zeitmesser über die Schulter schauen und Wissenswertes über die Restaurierung antiker Uhren erfahren. Eine junge Uhrmacherin demonstrierte ihr Fingerspitzengefühl an Modellen der aktuellen Kollektion und ermöglichte den Besuchern einen authentischen Zugang zu diesem außergewöhnlichen Handwerk. • Deutsche Uhrenmuseum Glasthütte