gb/pm

Eislöwen vs. Wölfe und Löwen

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Foto: Büttner

Dresden. Nur zwei Tage nach der 6:7-Heimspielniederlage gegen den EHC Freiburg gibt es am Freitag, 11. Februar, 19.30 Uhr, das Wiedersehen mit den Breisgauern. Die Eislöwen sind diesmal in Freiburg gefordert. Zum Heimspiel am Sonntag, 13. Februar, 17 Uhr, empfängt der DEL2-Tabellenführer die Löwen Frankfurt.
 
Nach acht Siegen in Folge mussten die Eislöwen am Mittwoch die bittere Pleite gegen die Freiburger verdauen. 48 Stunden später bietet sich direkt die Chance auf die Revanche. Extra motivieren muss Cheftrainer Andreas Brockmann seine Mannschaft für die Partie nicht. Die harte Gangart der Freiburger und die Niederlage spornen genug an.
 
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir können auf jeden Fall die Emotionen aus dem Spiel am Mittwoch mitnehmen in das Auswärtsspiel. Ich sehe das auch als eine perfekte Situation. Es ist wie Playoffs, alle zwei Tage spielen heim und auswärts. Sie haben aggressiv gespielt und da müssen wir diesmal besser dagegenhalten. Es wird ein guter Test für uns.“ 
 
SpradeTV wird live vom Spiel aus Freiburg berichten.
 
Am Sonntag folgt der Auftakt zum „Heimspiel-Triple“ für die Dresdner Eislöwen. Drei Spiele in nur fünf Tagen stehen an, alle zu Hause. Los geht es am Sonntag, wenn die Löwen Frankfurt zu Gast sind, gefolgt von Ravensburg am Dienstag und Bad Nauheim am Donnerstag. Gegen die Frankfurter haben die Eislöwen aktuelle eine positive Bilanz. Die letzten beiden Spiele gegen die Hessen wurden gewonnen. Das ist auch das Ziel für Sonntag.
 
Andreas Brockmann: „Frankfurt hat nochmal vier Spieler nachverpflichtet, nochmal brutal aufgerüstet. Sie sind ein Topteam der Liga und da gilt es sich aufs Neue zu beweisen. Aber wir wollen unsere Position verteidigen, die wir uns erarbeitet haben.“


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