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Eislöwen stehen mit dem Rücken zur Wand

Dresden. Mit 0:3 liegt die Mannschaft von Cheftrainer Petteri Kilpivaara in der Serie Best-of-seven zurück. Eine weitere Niederlage gegen die Pinguine bedeutet Sommerpause.

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Eislöwen werden nicht aufgeben.

Eislöwen werden nicht aufgeben.

Foto: Büttner

Trotz des bitteren Nackenschlags am Sonntag, als die Eislöwen Spiel drei in Krefeld in der Verlängerung verloren hatten, gab es auch positive Dinge, die die Mannschaft um Kapitän Jordan Knackstedt mitnehmen konnte.

Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Wir müssen genauso spielen, wie am Sonntag. Das war unser bestes Spiel der Serie und es war das Spiel, wie wir es spielen wollen. Wir haben uns auf unsere Stärken besonnen. Genau das erwarte ich für Spiel vier.“

Ähnlich sieht es der Mannschaftskapitän Jordan Knackstedt: „Wir wissen, dass wir auch vier Spiele in Serie gegen Krefeld gewinnen können, wenn wir uns auf unser Spiel fokussieren. In so einer Serie geht es um das Momentum. Das war bisher auf Krefelder Seite. Es ist unsere Aufgabe, uns dieses Momentum zurückzuholen und uns zu belohnen. Wir werden sicher nicht aufgeben.“

Die Abendkasse und die Arenatüren öffnen am Dienstag, 21. März, 18 Uhr. Spielbeginn ist 19.30 Uhr.

 

Tickets gibt es auch online zu erwerben: E T I X

 

 

 


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