Spenden von der LEAG

Cottbus. Zum Jahresende 2020 spendete das Bergbau- und Energieunternehmen LEAG an soziale und kulturelle Einrichtungen im Lausitzer Revier. »Die LEAG wäre gern auch im Jahr 2020 in der Region bei  unterschiedlichsten Anlässen präsent gewesen – die Nacht der kreativen Köpfe, das Erntefest der Bergbaubauern oder auch die Barbarafeier sind Veranstaltungen mit unserer Beteiligung oder mit uns als Gastgeber, auf die wir uns vorbereitet haben, die aber letztlich nicht stattfinden konnten. Wir wollen also für die durch Corona entstandene Lücke der Region etwas zurückgeben, gleichzeitig sehen wir in diesen Krisenzeiten die besondere Hilfsbedürftigkeit vieler sozialer und kultureller Einrichtungen, deren Arbeit wir mit einem Beitrag unterstützen wollen«, erläutert der Finanzvorstand der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG, Dr. Markus Binder. In der Region Cottbus/ Jänschwalde erhielten die Peitzer Tafel des WERG e.V. Peitz, der Verein »Wir gegen Gewalt« des Frauenhauses Cottbus und das Kunstprojekt »Artfrontale-Künstlerhäuser für Cottbus« Spendengelder. An die Tafeln des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg in Cottbus und Spremberg sowie an den Verein »Frauen helfen Frauen« in Spremberg und an die Kulturfabrikin Hoyerswerda wurden Spendensummen überwiesen.Zum Jahresende 2020 spendete das Bergbau- und Energieunternehmen LEAG an soziale und kulturelle Einrichtungen im Lausitzer Revier. »Die LEAG wäre gern auch im Jahr 2020 in der Region bei  unterschiedlichsten Anlässen präsent gewesen – die Nacht der…

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Auf Stippvisite im Winterwald

Finsterwalde. Am Vormittag des 3. Januar ist ein junges Känguru aus dem Finsterwalder Tierpark auf dem Spielplatz an der Bürgerheide gesichtet worden. »Das Känguru ist wohl aufgrund der ihm unbekannten Schneeschicht in seinem Gehege etwas panisch geworden und über den Zaun gehüpft«, so die Vermutung der Tierpfleger des Tierparks. Eine Zeit lang konnten die Tierpflegerinnen und Tierpfleger das Tier noch auf dem Gelände das Tierparks halten. Dann ist es jedoch durch die Streben der Besuchertür geschlüpft und hat sich, vorbei an Joggern und Spaziergängern, auf den Weg in die Bürgerheide gemacht. Mit Hilfe der Tierpfleger konnte das kleine Känguru nach einer kurzen Verfolgungsjagd durch die Bürgerheide sowie den angrenzenden Kleingärten wieder eingefangen und in sein Gehege zurückgebracht werden. »Dem Tier geht es gut. Es wird bloß die nächsten Tage etwas Muskelkater haben, genau wie unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger, die es wieder einfangen konnten. Vielleicht wollte das Känguru auch einfach mal wieder unter Menschen sein«, meint der Leiter des Tierparks Finsterwalde, Torsten Heitmann. Da der Tierpark seit dem 2. November 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen sein muss, ist es auch für die vielen Tiere sehr ruhig auf den Wegen und an ihren Gehegen geworden.Am Vormittag des 3. Januar ist ein junges Känguru aus dem Finsterwalder Tierpark auf dem Spielplatz an der Bürgerheide gesichtet worden. »Das Känguru ist wohl aufgrund der ihm unbekannten Schneeschicht in seinem Gehege etwas panisch geworden und über…

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Grundbildungszentrum wird weiter gefördert

Elbe-Elster. Kurz vor dem Jahresende traf die erhoffte gute Nachricht aus Brandenburgs Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in der Kreisvolkshochschule Elbe-Elster ein: Die Arbeit des Grundbildungszentrums (GBZ) kann nahtlos weitergeführt werden. Bereits im August 2020 reichte der Landkreis den Antrag für eine weitere Förderung des erfolgreichen GBZ ein, seit Anfang Dezember ist es gewiss: das GBZ in Elbe-Elster wird bis zum Jahresende 2022 als eines von insgesamt neun Grundbildungszentren im Land Brandenburg weiter gefördert. Noch ist es vergleichsweise still im Gärtnerhaus in Elsterwerda. Dort ist der Hauptsitz des Regionalen Grundbildungszentrums Elbe-Elster. Noch sind die Lernstuben geschlossen. Frau Teichmann, Mitarbeiterin im GBZ, beschäftigt Lernende mit Homeschooling-Aufgaben. Einige Lerner werden online betreut. Dazu tippt sie fleißig Anregungen und Korrekturen im vhs-lernportal, schreibt Nachrichten. Die Lerner bekommen zusätzliche Aufgaben gestellt. Dazu muss auch telefoniert werden – nicht immer klappt das Lernen am Computer reibungslos. Andere Lernende bekommen Post, Lese- und Schreibaufgaben, Übungen zum Textverständnis oder Literatur in leichter oder einfacher Sprache. Am anderen Schreibtisch werden künftige Veranstaltungen und Schulungen geplant. »Wir hoffen, dass zur diesjährigen LiteraTour wieder gelesen werden kann und dass die Lernstube in Präsenz bald wieder aufgenommen werden kann. Menschen mit geringer Literalität, Bildungsbenachteiligte Erwachsene, sind von den Einschränkungen, die pandemiebedingt auch für das Lernen in der Lernstube gelten, besonders betroffen«, weiß Sabine Rau, die Projektleiterin zu berichten. Schon mehr als 3 800 Besuche in den Lernstuben konnten die beiden Mitarbeiterinnen zählen. Für die Statistik ist jeder Besuch nur eine Zahl, für die Lernenden ein Schritt, den sie bestimmt nicht immer leicht gehen. Mitarbeiterinnen sind für die Lerner oft mehr als nur „Lehrer“: ein bisschen Psychologe, ein bisschen Berater, Vertrauter oder ein bisschen Freund muss man sein, um ein vertrauensvolles Miteinander aufzubauen, um Lernen zu ermöglichen. Darum ist es wichtig, dass die Arbeit und das Lernen nahtlos weitergehen kann. Künftig wird es noch einfacher sein, in einer der Lernstuben zu lernen. Sobald es möglich ist, werden die Lernstuben wieder geöffnet sein. Wer selber jemanden kennt, der mit dem vhs-lernportal übt oder üben möchte, kann im Grundbildungszentrum eine einfache Anleitung bekommen: Tel. 03533/ 620 85 70 oder per Mail an grundbildungszentrum@lkee.de.Kurz vor dem Jahresende traf die erhoffte gute Nachricht aus Brandenburgs Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in der Kreisvolkshochschule Elbe-Elster ein: Die Arbeit des Grundbildungszentrums (GBZ) kann nahtlos weitergeführt werden. Bereits im…

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Lebendige Calauer Innenstadt

Calau. Das Calauer Tanzstudio »Fit by Dance« von Revana Lidia Rudolph gewinnt den Schaufensterwettbewerb 2020, gefolgt von der FA. Bruno Perschel und dem Hotel zur Post. Revana Lidia Rudolph hat sich mit ihrem Nussknackerfenster und der Tanzperformance im Schaufenster klar durchgesetzt. Dafür hat die gebürtige Brasilianerin sich selbst als Nussknacker-Dame verwandelt und zur Nussknacker-Suite von Tschaikowski sowie der bekannten Filmmelodie »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« getanzt. Die Fa. Bruno Perschel konnte mit seinem Lichtfenster punkten. Das Hotel zur Post hat das Märchen »Frau Holle« in Szene gesetzt. Die Gewinner erhalten jeweils einen 250 Euro Dekorationsgutschein. Aber auch die Bewerter erhalten die beliebten Gutscheine der IG »In Calau clever kaufen« (IG) in einem Wert von insgesamt 300 Euro. Vergeben werden diese nach einer Verlosung an 25 Bewerter. Sie erhalten in den kommenden Tagen den IG-Gutschein per Post zugesandt. An der Aktion beteiligten sich 19 Händler mit 24 Schaufenstern in der Innenstadt. Die Händler und Dienstleister wollten die Calauer damit zum Einkauf in die Innenstadt locken und haben an den jeweiligen Tagen eigene Aktionen geplant gehabt. Mitten in der Aktion kam dann die Schließung der Läden durch die Pandemie. Ein Spaziergang war damit zwar immer noch möglich, aber die wichtigen Umsätze für die Innenstadthändler blieben aus. Die Interessengemeinschaft ruft alle Calauer auf die Online- und Lieferangebote der Händler vor Ort zu nutzen um somit die Innenstadthändler zu unterstützen. Info: Gutscheine Wer Gutscheine verschenken möchte, erhält diese in der Spreewaldbank e.G.. Der Beschenkte entscheidet selbst, in welchen der 30 teilnehmenden Geschäfte, er den Gutschein einlösen möchte. Das Calauer Tanzstudio »Fit by Dance« von Revana Lidia Rudolph gewinnt den Schaufensterwettbewerb 2020, gefolgt von der FA. Bruno Perschel und dem Hotel zur Post. Revana Lidia Rudolph hat sich mit ihrem Nussknackerfenster und der Tanzperformance im…

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Elektro-Duo ist wieder zurück

Senftenberg. Groß ist die Freude im Institut für Maschinenbau und Management der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg in Senftenberg sowie beim Institut für Umwelttechnik und Recycling Senftenberg e.V. (IURS). Denn das im Sommer entwendete Fahrzeug DUO befindet sich wieder auf dem Campus, informiert BTU-Sprecher Ralf-Peter Witzmann. Bereits Ende November habe Kriminalhauptkommissar Mathias Baumgärtner vom Kriminalkommissariat der Polzeiinspektion Oberspreewald-Lausitz mitgeteilt, dass das Fahrzeug aufgefunden werden konnte. »Inzwischen wurde das in einem Senftenberger Garagenkomplex sichergestellte DUO wieder an die BTU zurückgeführt«, informiert Witzmann. Eigentümer des Fahrzeuges ist laut dem BTU-Sprecher das IURS. Das DUO sei ein wesentlicher Bestandteil der Lehrveranstaltung »Projekt International« im Maschinenbau und sei in diesem Rahmen auf einen elektrischen Antrieb umgerüstet worden. »Dank des Fahndungserfolges kann das Projekt nun im geplanten Umfang weitergeführt werden. Partner sind dabei im Nachbarland Polen die Universität Zielona Góra mit ihrer Fakultät für Maschinenbau sowie das Technische Gymnasium/Berufsschule Emilii Plater in Zgorzelec«, führt Witzmann aus. »Wir bedanken uns herzlich bei der Kriminalpolizei. Ganz besonders danken wir den Medien und der Bevölkerung für die Unterstützung bei der Suche und für die Hinweise, die letztlich zum Wiederauffinden des Fahrzeuges geführt haben«, betont Prof. Dr. Sylvio Simon, der Studiengangsleiter des Maschinenbaus und Vorsitzender des IURS e.V. ist. »Besonders gern würden wir uns bei der Person persönlich bedanken, die den entscheidenden Hinweis gab.« Für das aktuelle Jahr plane das IURS gemeinsam mit den Studierenden der Lehrveranstaltung »Projekt International«, sofern es die Situationen zulässt, die aktuellen Ergebnisse der E-Motorisierung des DUOs öffentlich vorzustellen.Groß ist die Freude im Institut für Maschinenbau und Management der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg in Senftenberg sowie beim Institut für Umwelttechnik und Recycling Senftenberg e.V. (IURS). Denn das im Sommer…

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Spenden von der LEAG

Cottbus. Zum Jahresende 2020 spendete das Bergbau- und Energieunternehmen LEAG an soziale und kulturelle Einrichtungen im Lausitzer Revier. »Die LEAG wäre gern auch im Jahr 2020 in der Region bei  unterschiedlichsten Anlässen präsent gewesen – die Nacht der kreativen Köpfe, das Erntefest der Bergbaubauern oder auch die Barbarafeier sind Veranstaltungen mit unserer Beteiligung oder mit uns als Gastgeber, auf die wir uns vorbereitet haben, die aber letztlich nicht stattfinden konnten. Wir wollen also für die durch Corona entstandene Lücke der Region etwas zurückgeben, gleichzeitig sehen wir in diesen Krisenzeiten die besondere Hilfsbedürftigkeit vieler sozialer und kultureller Einrichtungen, deren Arbeit wir mit einem Beitrag unterstützen wollen«, erläutert der Finanzvorstand der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG, Dr. Markus Binder. In der Region Cottbus/ Jänschwalde erhielten die Peitzer Tafel des WERG e.V. Peitz, der Verein »Wir gegen Gewalt« des Frauenhauses Cottbus und das Kunstprojekt »Artfrontale-Künstlerhäuser für Cottbus« Spendengelder. An die Tafeln des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg in Cottbus und Spremberg sowie an den Verein »Frauen helfen Frauen« in Spremberg und an die Kulturfabrikin Hoyerswerda wurden Spendensummen überwiesen.Zum Jahresende 2020 spendete das Bergbau- und Energieunternehmen LEAG an soziale und kulturelle Einrichtungen im Lausitzer Revier. »Die LEAG wäre gern auch im Jahr 2020 in der Region bei  unterschiedlichsten Anlässen präsent gewesen – die Nacht der…

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