Das zweite Heft geht an den Start

Lübben. Ein Sticker mit dem eigenen Abbild, die gesamte Feuerwehr in einem individuellen Sammelalbum verewigt: Was sonst nur für die Stars des Sports gilt, wurde zum 24. April Realität. An diesem Tag gab es den Startschuss des zweiten Sammelheftes der Jugendfeuerwehren des Landkreises Dahme-Spreewald. Nach dem erfolgreichen Verlauf des Stickerheftes der Jugendfeuerwehren Schulzendorf und Eichwalde, startete am 24. April exklusiv im Martkauf Lübben das Sammelheft der Jugendfeuerwehren um die Gemeinde Märkische Heide, Amt Lieberose/ Oberspreewald und der Ortswehr Radensdorf. Fortan können in den nächsten Wochen Sticker von Einsatzkräften ergattert werden. Umgesetzt wird die außergewöhnliche Aktion, die zudem für echtes Starfeeling und ein starkes Kameradschaftsgefühl sorgen soll, mit dem Berliner Start-up »Stickerstars« und der Kreisjugendfeuerwehr Dahme-Spreewald e.V.. Schon vor dem Verkaufsstart des Stickeralbums beschreibt Victoria Wolling, Gemeindejugendwartin Märkische Heide und Mitinitiatorin des Projektes, den Sammelspaß als großartige Idee: »Ein rundum gelungenes Projekt, das allen Parteien sehr wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben wird! Du musst die Chancen nutzen, wenn sie da sind, und das haben wir gemacht. Ich bin sehr stolz auf das Team, welches zu diesem Heft beigetragen hat.« Ebenso ist die Wehrführung der Gemeinde Märkische Heide hoch erfreut über das aktuelle Projekt, so sagt Manuel Borch, Gemeindewehrführer: »Die Wehrführung der Gemeinde Märkische Heide freut es, dass solch schöne Aktionen für unsere Jugendfeuerwehren durchgeführt werden. Bei uns werden Kindheitserinnerungen geweckt und die Kinder unserer Jugendfeuerwehren sind stolz ein Teil dieser Aktion zu sein. Ein großer Dank gilt der Kreisjugendfeuerwehr und allen Mitwirkenden. Besonderer Dank an alle Jugendwarte, die trotz der schweren Zeit, mit viel Ideenreichtum die Jugendarbeit in den Feuerwehren vorantreibt.« Neben dem Sammelspaß für Groß und Klein, hat dieses Projekt auch einen weiteren positiven Effekt: Zum einen ist das gesamte Projekt für die Jugendfeuerwehren kostenlos, zum anderen werden durch jeden Album-Kauf die Jugendfeuerwehren finanziell unterstützt: Jeweils 2 Euro fließen direkt in die Jugendfeuerwehrkasse! Durch Sponsorenanzeigen im Stickerstars Album, haben die Jugendfeuerwehren aus der Gemeinde Märkischen Heide und dem Amt Lieberose-Oberspreewald vorab bereits 2 250 Euro einnehmen können. Doch der finanzielle Aspekt sollte in Projekten mit Kindern und Jugendlichen eher eine geringere Rolle spielen. In den nächsten Wochen stehen sie allein als StickerStar im Mittelpunkt der Feuerwehr. Dementsprechend wünschen die Kreisjugendfeuerwehr Landkreis Dahme-Spreewald und der Kreisfeuerwehrverband Dahme-Spreewald e.V., allen viel Spaß beim Sammeln.Ein Sticker mit dem eigenen Abbild, die gesamte Feuerwehr in einem individuellen Sammelalbum verewigt: Was sonst nur für die Stars des Sports gilt, wurde zum 24. April Realität. An diesem Tag gab es den Startschuss des zweiten Sammelheftes der…

weiterlesen

Bessere Patientenversorgung durch 5G

Cottbus. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Projekt »THIEM5G« am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. Steffen Bilger, parlamentarischer Staatssekretär beim BMVI hat heute einen Fördermittelbescheid über 3,7 Millionen Euro aus dem 5G-Innovationswettbewerb des Ministeriums überreicht. Damit soll eines der ersten 5G-Krankenhausnetze Deutschlands aufgebaut werden. Antragsteller für dieses zukunftsweisende Projekt ist die Stadt Cottbus, umgesetzt wird es durch das Carl-Thiem-Klinikum gGmbH in Kooperation mit der Thiem-Research GmbH, dem Fraunhofer-Heinrich-Hertz-Institut und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Das 5G-Netz ist der Grundstein für das CTK auf dem Weg zum »Smart Hospital«. Dabei wird der Weg des Patienten in und durch das Krankenhaus betrachtet und digitalisiert. Wie verändert maßgeschneiderte Datenübertragung diesen Weg und kann für mehr Patientensicherheit und verbesserter Versorgung führen? »Mehrere tausend Endgeräte, zum Beispiel Betten und mobile Medizingeräte werden dafür mit Sensoren ausgestattet. Sie sind so zeiteffizient planbar, einsetzbar und vernetzbar. Das bedeutet, z.B. medizinische Patientendaten sind überall im Klinikum für alle an der Behandlung Beteiligten jederzeit in Echtzeit abrufbar. Dem Patienten werden so nicht nur unnötige Wartezeiten erspart, die Behandlung kann effizienter und schneller erfolgen«, so Sebastian Scholl, Direktor für Digitalisierung am CTK. In einem nächsten Schritt soll das 5G-Netz vom Klinikcampus auf die Stadt Cottbus ausgeweitet werden, damit können dann Daten aus dem Rettungswagen schon an das CTK übermittelt und die Behandlung in der Notaufnahme vorbereitet werden. Smart Hospital bedeutet damit, dass Zeit gewonnen, Funktionen bereitgestellt und Ressourcen effektiver genutzt werden, kurz: dass der Patient besser und sicherer versorgt wird. Bis dahin werden allerdings noch rund drei Jahre vergehen: Zunächst muss die technische Infrastruktur - von Sensoren bis zu Datenmasten - aufgebaut werden.Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Projekt »THIEM5G« am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. Steffen Bilger, parlamentarischer Staatssekretär beim BMVI hat heute einen Fördermittelbescheid über 3,7 Millionen Euro aus dem…

weiterlesen

Verzicht auf Elternbeiträgen in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

weiterlesen

Neuer BTU-Bus wirbt für Unternehmensnachfolge

Südbrandenburg. Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können und wie wichtig eine Zusammenarbeit beim Thema Nachfolge ist. Stefanie Schiemenz, Projektkoordinierende der BTU dazu: »Wir gehen mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „Lausitzer NachfolgeBus“ neue Wege um Unternehmen mit Nachfolgebedarf in der Lausitz zu unterstützen. Angesprochen werden dabei auf der einen Seite die Senior-Unternehmerinnen und Unternehmer, die daran erinnert werden, sich mit dem Thema Nachfolge frühzeitig zu befassen. Und auf der anderen Seite sollen Menschen mit einer Gründungsaffinität, aber auch Meister*innen der Kammern, Personen die strukturwandelbedingt in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder Studierende darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Unternehmensnachfolge eine Karrieremöglichkeit und eine Alternative zur Neugründung darstellt.« Insbesondere an der BTU werden Studierende, Mitarbeitende und Alumni durch das Projekt Lausitzer NachfolgeBus auf eine mögliche Karriere als Innovationskraft aufmerksam gemacht. Nach dem Motto: Als Innovationskraft neue Ideen in ein Unternehmen bringen und sich Schritt für Schritt mit der Nachfolge beschäftigen. Dieser Prozess kann dann auch mehrere Jahre dauern. So funktioniert es Nachfolgeinteressierte können sich bei der BTU Cottbus-Senftenberg für den Lausitzer NachfolgeBus anmelden. Einmal im Monat fährt der Bus dann direkt zu den Unternehmen mit Nachfolgebedarf. Dabei wird jede Busfahrt passgenau auf die Interessen der Nachfolgewilligen zugeschnitten. So lernen sie im optimalen Fall Unternehmen der Region kennen und können direkt mit diesen in Kontakt treten. Bei Interesse können sich Unternehmen und Nachfolgeinteressierte bei der BTU Cottbus-Senftenberg unter unternehmensnachfolge@b-tu.de oder bei den Kammern der Region melden.Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können…

weiterlesen

Verzicht auf Elternbeiträgen in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

weiterlesen

Neuer BTU-Bus wirbt für Unternehmensnachfolge

Südbrandenburg. Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können und wie wichtig eine Zusammenarbeit beim Thema Nachfolge ist. Stefanie Schiemenz, Projektkoordinierende der BTU dazu: »Wir gehen mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „Lausitzer NachfolgeBus“ neue Wege um Unternehmen mit Nachfolgebedarf in der Lausitz zu unterstützen. Angesprochen werden dabei auf der einen Seite die Senior-Unternehmerinnen und Unternehmer, die daran erinnert werden, sich mit dem Thema Nachfolge frühzeitig zu befassen. Und auf der anderen Seite sollen Menschen mit einer Gründungsaffinität, aber auch Meister*innen der Kammern, Personen die strukturwandelbedingt in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder Studierende darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Unternehmensnachfolge eine Karrieremöglichkeit und eine Alternative zur Neugründung darstellt.« Insbesondere an der BTU werden Studierende, Mitarbeitende und Alumni durch das Projekt Lausitzer NachfolgeBus auf eine mögliche Karriere als Innovationskraft aufmerksam gemacht. Nach dem Motto: Als Innovationskraft neue Ideen in ein Unternehmen bringen und sich Schritt für Schritt mit der Nachfolge beschäftigen. Dieser Prozess kann dann auch mehrere Jahre dauern. So funktioniert es Nachfolgeinteressierte können sich bei der BTU Cottbus-Senftenberg für den Lausitzer NachfolgeBus anmelden. Einmal im Monat fährt der Bus dann direkt zu den Unternehmen mit Nachfolgebedarf. Dabei wird jede Busfahrt passgenau auf die Interessen der Nachfolgewilligen zugeschnitten. So lernen sie im optimalen Fall Unternehmen der Region kennen und können direkt mit diesen in Kontakt treten. Bei Interesse können sich Unternehmen und Nachfolgeinteressierte bei der BTU Cottbus-Senftenberg unter unternehmensnachfolge@b-tu.de oder bei den Kammern der Region melden.Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können…

weiterlesen

Lockerungen im kleinen Grenzverkehr für Geimpfte

Südbrandenburg. Seit dem 28. April 2021 dürfen vollständig Geimpfte nach Polen ein- und wieder zurückreisen, ohne sich im Nachhinein in Quarantäne begeben zu müssen. Für sie sind Einkäufe oder Arztbesuche über die Grenze hinweg damit wieder einfacher möglich. Was aktuell für Verbraucher:innen in der Grenzregion gilt, erklärt Dr. Katarzyna Guzenda, Leiterin des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums der Verbraucherzentrale Brandenburg. Kann ich als vollständig geimpfte Person jetzt ohne Weiteres nach Polen fahren? Guzenda: „Vollständig Geimpfte sind nun nach einem Besuch in Polen von der Quarantänepflicht befreit. Bislang waren Grenzgänge ohne anschließende Quarantäne nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel für Berufspendler oder für Schülerinnen und Schüler, möglich. Da Polen momentan noch als Hochinzidenzgebiet eingestuft ist, braucht jeder – also auch Geimpfte – bei der Rückreise nach Deutschland eine Bescheinigung über einen negativen Test. Der Test darf maximal 48 Stunden alt sein.“ Welche Geschäfte sind jetzt in Polen geöffnet? „Große Einkaufszentren sind nach wie vor geschlossen. Verbraucherinnen und Verbraucher können aber in Lebensmittelgeschäften, Drogerien oder Apotheken einkaufen. Auch ein Besuch in einem Friseur- und Kosmetiksalon ist grundsätzlich möglich, allerdings ist dafür eine Terminvereinbarung empfehlenswert. Am 3. Mai bleiben die meisten Geschäfte wegen des nationalen Feiertages geschlossen. Ab dem 4. Mai stehen weitere Lockerungen in Aussicht: Einkaufszentren, Möbelhäuser sowie Baummärkte sollen wieder öffnen dürfen.“ Kann ich in ein Restaurant oder in die Kneipe gehen? „Ebenso wie in Deutschland ist auch in Polen das Verzehren von Speisen in Gaststätten momentan nicht erlaubt. Die Abholung von bestellten Gerichten ist aber möglich. Nach den aktuellen Plänen der polnischen Regierung sollen Gaststätten ab dem 15. Mai wieder im Außenbereich servieren dürfen.“ Was muss ich noch bei meinem Aufenthalt in Polen beachten? „In Polen gilt aktuell eine Maskenpflicht, und zwar nicht nur in Geschäften oder auf Märkten, sondern auch auf der Straße. Genau wie in Deutschland ist als Mund-Nasen-Schutz nur noch eine medizinische oder eine FFP-Maske zugelassen.“Seit dem 28. April 2021 dürfen vollständig Geimpfte nach Polen ein- und wieder zurückreisen, ohne sich im Nachhinein in Quarantäne begeben zu müssen. Für sie sind Einkäufe oder Arztbesuche über die Grenze hinweg damit wieder einfacher möglich. Was…

weiterlesen

Verzicht auf Elternbeiträgen in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

weiterlesen

Neuer BTU-Bus wirbt für Unternehmensnachfolge

Südbrandenburg. Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können und wie wichtig eine Zusammenarbeit beim Thema Nachfolge ist. Stefanie Schiemenz, Projektkoordinierende der BTU dazu: »Wir gehen mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „Lausitzer NachfolgeBus“ neue Wege um Unternehmen mit Nachfolgebedarf in der Lausitz zu unterstützen. Angesprochen werden dabei auf der einen Seite die Senior-Unternehmerinnen und Unternehmer, die daran erinnert werden, sich mit dem Thema Nachfolge frühzeitig zu befassen. Und auf der anderen Seite sollen Menschen mit einer Gründungsaffinität, aber auch Meister*innen der Kammern, Personen die strukturwandelbedingt in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder Studierende darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Unternehmensnachfolge eine Karrieremöglichkeit und eine Alternative zur Neugründung darstellt.« Insbesondere an der BTU werden Studierende, Mitarbeitende und Alumni durch das Projekt Lausitzer NachfolgeBus auf eine mögliche Karriere als Innovationskraft aufmerksam gemacht. Nach dem Motto: Als Innovationskraft neue Ideen in ein Unternehmen bringen und sich Schritt für Schritt mit der Nachfolge beschäftigen. Dieser Prozess kann dann auch mehrere Jahre dauern. So funktioniert es Nachfolgeinteressierte können sich bei der BTU Cottbus-Senftenberg für den Lausitzer NachfolgeBus anmelden. Einmal im Monat fährt der Bus dann direkt zu den Unternehmen mit Nachfolgebedarf. Dabei wird jede Busfahrt passgenau auf die Interessen der Nachfolgewilligen zugeschnitten. So lernen sie im optimalen Fall Unternehmen der Region kennen und können direkt mit diesen in Kontakt treten. Bei Interesse können sich Unternehmen und Nachfolgeinteressierte bei der BTU Cottbus-Senftenberg unter unternehmensnachfolge@b-tu.de oder bei den Kammern der Region melden.Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können…

weiterlesen

Präzisionsarbeit im Liebermannpark

Großräschen. Im Rahmen der kompletten Sanierung des Liebermannparkes wird die 12 Meter große Sonnenuhr im Großräschener Malerviertel neu bepflanzt. »Im Moment richten die Arbeiter die Zahlen wieder korrekt aus«, informiert Stadtsprecherin Kati Kiesel. Sonnenuhrmacher Peter Lindner habe die perfekten Standorte berechnet und eine Datumsplatte entwickelt. »Stellt sich der Besucher auf das aktuelle Datum wird der eigene Schatten zum Zeiger.« Zudem würden noch zwei Steine installiert werden, von denen man über das Datum gepeilt den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang ablesen kann. Der Liebermannpark wurde 1970 angelegt und wie die dazugehörige Straße nach dem Maler Max Liebermann benannt. Der Park befindet sich im Großräschener Malerviertel. In diesem Wohngebiet aus den 50er und 60er Jahren erinnern alle Straßen an große Maler. Es gibt die Rembrandt-, Picasso-, Rubens-, Feuerbach- und Menzelstraße. Kiesel: »Bei der jetzigen Umgestaltung blieben vom ursprünglichen Park alte Bäume, ein Kiefernhain, ausgewählte Koniferen und ein Betonelement erhalten.« Die komplette Neugestaltung des Liebermannparkes 2020/2021 stehe unter dem Thema Künstlerkabinett. Kleine Flächen entlang des Hauptweges, Künstlerkabinette, bieten Möglichkeiten zum Sitzen, Schauen und Beobachten. Die neuen Wege führen zum Malerspielplatz, zu einer Festwiese für soziale Projekte, zu Ausstellungsstelen für gemeinsam hergestellte Kunstwerke, Grashalmleuchten und der analemmatischen Sonnenuhr inmitten blühender Sträucher und Bäume. Wichtige Malutensilien wurden Thema eines Spielplatzes: Farbtöpfe, Pinsel und eine Staffelei laden zum Klettern, Balancieren und Rutschen ein. Die Pflanzenauswahl stand besonders im Vordergrund. »Es wurden Pflanzen ausgewählt, die mit den derzeitigen klimatischen Bedingungen gut zurechtkommen, pflegearm sind und durch besonders schöne Blüten, Blätter oder Früchte malerisch wirken«, verrät Katie Kiesel. Mit einer ganzen Palette von Farben überbieten sich die Blühwiesen und Ziersträucher, die Bäume, und Zwiebelgewächse. Wintergelb und Frühlingsrosa, Sommergrün und Herbstrot – mit dem Wechsel der Jahreszeiten kann man immer wieder neue Farbtupfer entdecken.Im Rahmen der kompletten Sanierung des Liebermannparkes wird die 12 Meter große Sonnenuhr im Großräschener Malerviertel neu bepflanzt. »Im Moment richten die Arbeiter die Zahlen wieder korrekt aus«, informiert Stadtsprecherin Kati Kiesel.…

weiterlesen

Verzicht auf Elternbeiträgen in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

weiterlesen

Neuer BTU-Bus wirbt für Unternehmensnachfolge

Südbrandenburg. Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können und wie wichtig eine Zusammenarbeit beim Thema Nachfolge ist. Stefanie Schiemenz, Projektkoordinierende der BTU dazu: »Wir gehen mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „Lausitzer NachfolgeBus“ neue Wege um Unternehmen mit Nachfolgebedarf in der Lausitz zu unterstützen. Angesprochen werden dabei auf der einen Seite die Senior-Unternehmerinnen und Unternehmer, die daran erinnert werden, sich mit dem Thema Nachfolge frühzeitig zu befassen. Und auf der anderen Seite sollen Menschen mit einer Gründungsaffinität, aber auch Meister*innen der Kammern, Personen die strukturwandelbedingt in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder Studierende darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Unternehmensnachfolge eine Karrieremöglichkeit und eine Alternative zur Neugründung darstellt.« Insbesondere an der BTU werden Studierende, Mitarbeitende und Alumni durch das Projekt Lausitzer NachfolgeBus auf eine mögliche Karriere als Innovationskraft aufmerksam gemacht. Nach dem Motto: Als Innovationskraft neue Ideen in ein Unternehmen bringen und sich Schritt für Schritt mit der Nachfolge beschäftigen. Dieser Prozess kann dann auch mehrere Jahre dauern. So funktioniert es Nachfolgeinteressierte können sich bei der BTU Cottbus-Senftenberg für den Lausitzer NachfolgeBus anmelden. Einmal im Monat fährt der Bus dann direkt zu den Unternehmen mit Nachfolgebedarf. Dabei wird jede Busfahrt passgenau auf die Interessen der Nachfolgewilligen zugeschnitten. So lernen sie im optimalen Fall Unternehmen der Region kennen und können direkt mit diesen in Kontakt treten. Bei Interesse können sich Unternehmen und Nachfolgeinteressierte bei der BTU Cottbus-Senftenberg unter unternehmensnachfolge@b-tu.de oder bei den Kammern der Region melden.Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können…

weiterlesen

Verzicht auf Elternbeiträgen in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

weiterlesen

Neuer BTU-Bus wirbt für Unternehmensnachfolge

Südbrandenburg. Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können und wie wichtig eine Zusammenarbeit beim Thema Nachfolge ist. Stefanie Schiemenz, Projektkoordinierende der BTU dazu: »Wir gehen mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „Lausitzer NachfolgeBus“ neue Wege um Unternehmen mit Nachfolgebedarf in der Lausitz zu unterstützen. Angesprochen werden dabei auf der einen Seite die Senior-Unternehmerinnen und Unternehmer, die daran erinnert werden, sich mit dem Thema Nachfolge frühzeitig zu befassen. Und auf der anderen Seite sollen Menschen mit einer Gründungsaffinität, aber auch Meister*innen der Kammern, Personen die strukturwandelbedingt in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder Studierende darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Unternehmensnachfolge eine Karrieremöglichkeit und eine Alternative zur Neugründung darstellt.« Insbesondere an der BTU werden Studierende, Mitarbeitende und Alumni durch das Projekt Lausitzer NachfolgeBus auf eine mögliche Karriere als Innovationskraft aufmerksam gemacht. Nach dem Motto: Als Innovationskraft neue Ideen in ein Unternehmen bringen und sich Schritt für Schritt mit der Nachfolge beschäftigen. Dieser Prozess kann dann auch mehrere Jahre dauern. So funktioniert es Nachfolgeinteressierte können sich bei der BTU Cottbus-Senftenberg für den Lausitzer NachfolgeBus anmelden. Einmal im Monat fährt der Bus dann direkt zu den Unternehmen mit Nachfolgebedarf. Dabei wird jede Busfahrt passgenau auf die Interessen der Nachfolgewilligen zugeschnitten. So lernen sie im optimalen Fall Unternehmen der Region kennen und können direkt mit diesen in Kontakt treten. Bei Interesse können sich Unternehmen und Nachfolgeinteressierte bei der BTU Cottbus-Senftenberg unter unternehmensnachfolge@b-tu.de oder bei den Kammern der Region melden.Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können…

weiterlesen