Zwei Überraschungen für Kids der Frühförderung

Finsterwalde. Beim Lebenshilfe Finsterwalde e.V. am Eppelborner Eck in Finsterwalde warteten Pakete. Neun Kinder des Bereiches Frühförderung durften auspacken. »Bausteine für Kinder-Psychomotorik« in den verschiedensten Formen kamen zum Vorschein. Begeistert wurden die Kinder der Frühförderung zu Baumeistern mit den Kunststoffbausteinen. Geschäftsführerin Isolde Reimer und Bereichsleiterin Frühförderung Katrin Schülzke freuten sich mit den Kindern über die Neuanschaffung und vor allem über eine Spende von 500 Euro, mit der die »Bausteine« anteilig finanziert werden konnten. Die Spende kam von Julian Haake im Rahmen seines zehnjährigen Jubiläums als selbstständiger Vertreter der DEVK. »Spenden für die Frühförderung von Kindern sind besonders gut angelegtes Geld«, weiß er auch durch seine Frau Sabine Haake, die bei der Lebenshilfe arbeitet. 21 MiarbeiterInnen sind im Bereich der therapeutischen und pädagogischen Frühförderung als interdisziplinäre Frühförderung in Finsterwalde und in den Stützpunkten Doberlug-Kirchhain, wo die »Bausteine« ihre Heimstatt finden sollen, und Herzberg tätig, erklärt Katrin Schülzke. Mit den besonderen Bausteinen kann spielerisch an der Verbesserung von Wahrnehmung, Bewegung, soziales Verhalten und Feinmotorik gearbeitet werden, freuen sich auch die Mitarbeiterinnen Susanne Hartmann und Susann von Wichert. Wie gut seine Spende angekommen ist, konnte Julian Haake an der Begeisterung der Kinder ablesen. Für die Kids gab es zum Schluss noch eine zweite Überraschung: ein leckeres Eis.Beim Lebenshilfe Finsterwalde e.V. am Eppelborner Eck in Finsterwalde warteten Pakete. Neun Kinder des Bereiches Frühförderung durften auspacken. »Bausteine für Kinder-Psychomotorik« in den verschiedensten Formen kamen zum Vorschein. Begeistert…

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Neustart beim FC Energie

Cottbus. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende beste Mannschaft spielt anschließend gegen den Nord-Ersten um den Aufstieg in die 3. Liga. Vor dem Auftaktspiel (Anpfiff 13.00 Uhr) baten wir Trainer Claus Dieter Wollitz zum Gespräch. Sie bringen nach 2009 und 2016 zum dritten Mal eine neu zusammengestellte Energie-Mannschaft an den Start. Würden Sie 2021 ihre Aufgabe in 2021 als besonders schwierig bezeichnen? Doch, ich glaube schon, dass uns die Situation in diesem Jahr vor die größten Herausforderungen gestellt hat. Allein wenn man bedenkt, dass die lange Coronabedingte Spielpause alle aus dem Tritt gebracht hat. Auch waren die Ungereimtheiten, die über Monate unseren Club belastet haben, nicht gerade förderlich. Aber heute sage ich, dass der Spaß am Fußball zurückgekehrt ist. So sind wir alle gespannt und voller Erwartung auf die neue Saison und sind bereit, für den Club alles zu geben. Trotz der bekannten finanziellen Sorgen ist es dem Verein gelungen, namhafte Spieler für den FCE zu begeistern. Konnten auf diesem Weg all ihre Wünsche erfüllt werden? Ach, Wünsche gibt es doch immer. Doch hat die Vereinsführung all das was in den finanziellen Rahmen passt, sehr gut hinbekommen. So kamen Spieler zu uns, die sich mit ihrem Potential sehen lassen können. Schön war zuletzt, dass es bei Shawn Kauter eine Kehrtwendung gab und er mit uns gehen will. Auch mit den anderen Zugängen wie zum Beispiel Putze, Pronishew, Hildebrandt und Engelhardt haben wir neue Qualitäten nach Cottbus holen können. Heißt das, dass sich die jungen Spieler unseres Vereins nun weiter hintenanstellen müssen? Auch diese Spieler von Harz bis Böhmert oder Kujowicz spielen bei mir eine wichtige Rolle. So habe ich mich für eine Weiterverpflichtung von Niklas Geisler stark gemacht, weil ich von ihm überzeugt bin, wie auch von Tobi Eisenhuth. Wie bekannt, ist es ja meine Art, die jungen Spieler mitzunehmen, ihnen auch Einsatzzeiten zu geben. Was für deren Entwicklung und deren weiteren Weg, egal wohin der einmal führt, ganz wichtig ist. Wichtig ist aber auch, dass alle drei Gruppen miteinander harmonieren. Die Jungen mit den Neuen und mit den Spielern, die zuvor zur Mannschaft gehört haben. Wie weit ist die Mannschaft inzwischen eine Einheit? Wir haben ja Spieler, die mit der letzten Saison recht unzufrieden waren. Bei denen war es eben nötig, sie frei zu machen, ihnen die Gewissheit zu geben, dass sie wichtig sind und in diesem Club eine geschätzte Aufmerksamkeit genießen. Da waren auch viele Gespräche nötig um ihnen das klar zu machen. Die hinzugekommenen Spieler sind in der Beziehung natürlich viel freier aufgetreten. Wir sind da sehr gut vorangekommen, was man auch an der zum Positiven veränderten Kabinen-Atmosphäre merkt. Welche taktischen Möglichkeiten bietet die deutlich veränderte neue Energie-Formation? Es geht um Ballbesitzfußball, auch um die kämpferische Note und die Kondition. Fußball macht nur dem Spaß, der fit ist. In dem Zusammenhang hat mich gefreut, dass in den fünf Wochen alle mitgezogen haben, obwohl manche Trainingseinheit schon ziemlich intensiv war. Meine letzte Frage betrifft die Formation. Ist die Havelse-Startelf auch jene, die gegen Luckenwalde aufläuft? Ich mache da kein Geheimnis draus und sage, dass beim 1:1 weitgehend die Mannschaft gespielt hat, die unser Vertrauen am Sonntag haben wird. Es kann sich immer was ergeben, wie jetzt bei Niclas Erlbeck, der wegen einer leichten Erkrankung nicht dabei war und der ansonsten aber dazugehört. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende…

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Neustart beim FC Energie

Cottbus. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende beste Mannschaft spielt anschließend gegen den Nord-Ersten um den Aufstieg in die 3. Liga. Vor dem Auftaktspiel (Anpfiff 13.00 Uhr) baten wir Trainer Claus Dieter Wollitz zum Gespräch. Sie bringen nach 2009 und 2016 zum dritten Mal eine neu zusammengestellte Energie-Mannschaft an den Start. Würden Sie 2021 ihre Aufgabe in 2021 als besonders schwierig bezeichnen? Doch, ich glaube schon, dass uns die Situation in diesem Jahr vor die größten Herausforderungen gestellt hat. Allein wenn man bedenkt, dass die lange Coronabedingte Spielpause alle aus dem Tritt gebracht hat. Auch waren die Ungereimtheiten, die über Monate unseren Club belastet haben, nicht gerade förderlich. Aber heute sage ich, dass der Spaß am Fußball zurückgekehrt ist. So sind wir alle gespannt und voller Erwartung auf die neue Saison und sind bereit, für den Club alles zu geben. Trotz der bekannten finanziellen Sorgen ist es dem Verein gelungen, namhafte Spieler für den FCE zu begeistern. Konnten auf diesem Weg all ihre Wünsche erfüllt werden? Ach, Wünsche gibt es doch immer. Doch hat die Vereinsführung all das was in den finanziellen Rahmen passt, sehr gut hinbekommen. So kamen Spieler zu uns, die sich mit ihrem Potential sehen lassen können. Schön war zuletzt, dass es bei Shawn Kauter eine Kehrtwendung gab und er mit uns gehen will. Auch mit den anderen Zugängen wie zum Beispiel Putze, Pronishew, Hildebrandt und Engelhardt haben wir neue Qualitäten nach Cottbus holen können. Heißt das, dass sich die jungen Spieler unseres Vereins nun weiter hintenanstellen müssen? Auch diese Spieler von Harz bis Böhmert oder Kujowicz spielen bei mir eine wichtige Rolle. So habe ich mich für eine Weiterverpflichtung von Niklas Geisler stark gemacht, weil ich von ihm überzeugt bin, wie auch von Tobi Eisenhuth. Wie bekannt, ist es ja meine Art, die jungen Spieler mitzunehmen, ihnen auch Einsatzzeiten zu geben. Was für deren Entwicklung und deren weiteren Weg, egal wohin der einmal führt, ganz wichtig ist. Wichtig ist aber auch, dass alle drei Gruppen miteinander harmonieren. Die Jungen mit den Neuen und mit den Spielern, die zuvor zur Mannschaft gehört haben. Wie weit ist die Mannschaft inzwischen eine Einheit? Wir haben ja Spieler, die mit der letzten Saison recht unzufrieden waren. Bei denen war es eben nötig, sie frei zu machen, ihnen die Gewissheit zu geben, dass sie wichtig sind und in diesem Club eine geschätzte Aufmerksamkeit genießen. Da waren auch viele Gespräche nötig um ihnen das klar zu machen. Die hinzugekommenen Spieler sind in der Beziehung natürlich viel freier aufgetreten. Wir sind da sehr gut vorangekommen, was man auch an der zum Positiven veränderten Kabinen-Atmosphäre merkt. Welche taktischen Möglichkeiten bietet die deutlich veränderte neue Energie-Formation? Es geht um Ballbesitzfußball, auch um die kämpferische Note und die Kondition. Fußball macht nur dem Spaß, der fit ist. In dem Zusammenhang hat mich gefreut, dass in den fünf Wochen alle mitgezogen haben, obwohl manche Trainingseinheit schon ziemlich intensiv war. Meine letzte Frage betrifft die Formation. Ist die Havelse-Startelf auch jene, die gegen Luckenwalde aufläuft? Ich mache da kein Geheimnis draus und sage, dass beim 1:1 weitgehend die Mannschaft gespielt hat, die unser Vertrauen am Sonntag haben wird. Es kann sich immer was ergeben, wie jetzt bei Niclas Erlbeck, der wegen einer leichten Erkrankung nicht dabei war und der ansonsten aber dazugehört. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende…

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Brandenburg entsendet Einsatzkräfte

Südbrandenburg. Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu unterstützen. Innenminister Michael Stübgen hatte den Hilfseinsatz am Dienstag autorisiert, nachdem eine Bitte um Unterstützung aus Rheinland-Pfalz in Brandenburg eingegangen war. Innenminister Michael Stübgen: „Die Flutkatastrophe ist eine nationale Tragödie, die uns alle tief berührt. Deutschland steht zusammen und auch Brandenburg hilft den Flutopfern wo es nur geht. Wir haben den betroffenen Bundesländern in der vergangenen Woche umgehend Hilfsangebote unterbreitet und schicken jetzt ein erstes größeres Kontingent nach Rheinland-Pfalz. Auf die Kameradinnen und Kameraden wartet ein schwerer und entbehrungsreicher Einsatz, aber ich weiß, dass alle hochmotiviert sind. Die Hilfsbereitschaft ist groß in Brandenburg. Seit Tagen helfen Einsatzkräfte aus Brandenburg in ihren Partnerkommunen in Nordrhein-Westphalen und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist enorm. In Brandenburg wissen wir was Hochwasser anrichten können und haben nicht vergessen, wie uns geholfen wurde. Ich danke allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die jetzt unseren Landsleuten im Westen beistehen und dabei helfen, dass wir unseren Beitrag leisten können.“ Das Brandenburger Einsatzkontingent besteht aus einer Brandschutzeinheit und zwei Medizinischen Task Force. Die Brandschutzeinheit Potsdam-Mittelmark wird mit 28 Fahrzeugen und 125 Einsatzkräften am Mittwoch um 18:00 Uhr von Beelitz-Heilstätten aus in das Einsatzgebiet verlegen. Aufgaben im Einsatz werden Menschenrettung und -bergung, Wasserförderung, Stromerzeugung und Beleuchtung sein. Die Medizinische Task Force 17 (aus Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel) und die Medizinische Task Force 18 (aus Spree-Neiße, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Cottbus) werden am Sonntagmorgen in den Einsatz starten. Beide Einheiten zusammen stellen über 50 Einsatzfahrzeuge und rund 200 Einsatzkräfte. Zu den Aufgaben gehören die Einsatzführung und die Behandlung und der Transport von Patienten.Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der…

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Vielfalt der Sprachen erleben

Halbe. Das Sprachenfestival LingvaFest‘ findet am 27. und 28. August im und um den Esperanto-Bahnhof Halbe statt. »Es wird auf unterhaltsame Weise verschiedene Sprachen vorstellen und in die Vielfalt der Sprachen einführen«, informiert Dörthe Ziemer vom Halbe Welt e.V.. So würden Konzerte, Workshops und Mitsinge-Aktionen á 30 bis 40 Minuten angeboten werden. In den Pausen kann man den Ort wechseln und das nächste Panel besuchen. Neben der Esperanto-Stacio, wie der Bahnhof auf Esperanto heißt, dienen unter anderem der Kaiserbahnhof, der Bahnhofsvorplatz und die Kirche als Veranstaltungsort. Gesucht werden nun Menschen, die sich vorstellen können, das Programm weiter zu bereichern. Diese können sich gern bei Ralf Fröhlich, Leiter der Esperanto-Stacio, melden (E-Mail: EsperantoStacio@gmail.com). Esperanto, die weltweit am weitesten verbreitete Plansprache, wird beim Festival eine große Rolle spielen. Entsprechend dem Ziel der Esperanto-Bewegung, internationale Begegnungen zu ermöglichen, sind Menschen mit verschiedener Herkunft eingeladen, ihre Sprachen vorzustellen. Dabei soll der unterhaltsame Anteil überwiegen und einen Bezug zu verschiedenen Alltagswelten hergestellt werden. Geplant ist zum Beispiel ein Vortrag darüber, was die vielen schwedischen Namen von Ikea-Produkten eigentlich bedeuten. Das zweitägige Festival beginnt am Freitag, 27. August, mit einem Angebot speziell für Schüler. Am Abend gibt es ein Konzert im Kaiserbahnhof. Am Samstag, 28. August, sind tagsüber die Workshops, Vorträge und das Musikprogramm geplant. Das Festival endet mit einem Konzert und Tanz im Esperanto-Bahnhof.Das Sprachenfestival LingvaFest‘ findet am 27. und 28. August im und um den Esperanto-Bahnhof Halbe statt. »Es wird auf unterhaltsame Weise verschiedene Sprachen vorstellen und in die Vielfalt der Sprachen einführen«, informiert Dörthe Ziemer vom Hal…

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»Yes, we Kahn«

Luckau. Das Besondere an der eintrittsfreien Luckauer Kahnnacht: Nicht die Gäste sitzen auf den Kähnen, sondern die Musiker. Am Samstag, 10. Juli, machen die Musikkähne ab 19.30 Uhr an den fünf Lieblingsplätzen der Luckauer Station und verführen mit unterschiedlichen Musikrichtungen und Genres. Die zum großen Teil farblich beleuchteten Plätze rund um die historische Altstadt laden zum Verweilen und Genießen ein. Auch das Napoleonhäuschen wird für Gäste geöffnet sein. An den Stationen Bebelplatz, Mönchhof, Sommergarten Südpromenade, Napoleonhäuschen und Manteuffelplatz werden die fahrenden Musikgefährte Halt machen und aus ihrem Repertoire spielen. Auf den Kähnen wird ein breites Spektrum an Musik geboten. Kahnnacht-Highlight in diesem Jahr ist Ex-Puhdys-Gitarrist Dieter »Quaster« Hertrampf & Friends, der zu seinen musikalischen Wurzeln zurückgekehrt ist. Er stand als ein Ur-Puhdy 45 Jahre auf den Rockbühnen dieser Welt und hat mit seiner Stimme vielen Hits der Puhdys ihren Kultstatus verliehen. Die Kähne im Überblick: Kahn Eins mit »Quaster & Friends« (Ostrock)Kahn Zwei mit »Doc Adams« (Country & Oldies) Kahn Drei mit »Ossternhagen« (Westernhagen Cover)Kahn Vier mit »Simon & Tobias Tulenz« (Gipsy, Swing, Jazz & Klassik)Kahn Fünf mit »Werner, Ecki & Freunde« (Schlager & Evergreens) Erstmals ist auch die Anreise per Bahn möglich. Die Fahrstrecke Lübben – Luckau – Lübben wird wieder mit der historischen Bahn befahren. Alle Infos zu Fahrzeiten und Preisen erhält man beim Partner der DBV Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn e.V. unter www.niederlausitzer-eisenbahnfreunde.de.Das Besondere an der eintrittsfreien Luckauer Kahnnacht: Nicht die Gäste sitzen auf den Kähnen, sondern die Musiker. Am Samstag, 10. Juli, machen die Musikkähne ab 19.30 Uhr an den fünf Lieblingsplätzen der Luckauer Station und verführen mit…

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Brandenburg entsendet Einsatzkräfte

Südbrandenburg. Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu unterstützen. Innenminister Michael Stübgen hatte den Hilfseinsatz am Dienstag autorisiert, nachdem eine Bitte um Unterstützung aus Rheinland-Pfalz in Brandenburg eingegangen war. Innenminister Michael Stübgen: „Die Flutkatastrophe ist eine nationale Tragödie, die uns alle tief berührt. Deutschland steht zusammen und auch Brandenburg hilft den Flutopfern wo es nur geht. Wir haben den betroffenen Bundesländern in der vergangenen Woche umgehend Hilfsangebote unterbreitet und schicken jetzt ein erstes größeres Kontingent nach Rheinland-Pfalz. Auf die Kameradinnen und Kameraden wartet ein schwerer und entbehrungsreicher Einsatz, aber ich weiß, dass alle hochmotiviert sind. Die Hilfsbereitschaft ist groß in Brandenburg. Seit Tagen helfen Einsatzkräfte aus Brandenburg in ihren Partnerkommunen in Nordrhein-Westphalen und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist enorm. In Brandenburg wissen wir was Hochwasser anrichten können und haben nicht vergessen, wie uns geholfen wurde. Ich danke allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die jetzt unseren Landsleuten im Westen beistehen und dabei helfen, dass wir unseren Beitrag leisten können.“ Das Brandenburger Einsatzkontingent besteht aus einer Brandschutzeinheit und zwei Medizinischen Task Force. Die Brandschutzeinheit Potsdam-Mittelmark wird mit 28 Fahrzeugen und 125 Einsatzkräften am Mittwoch um 18:00 Uhr von Beelitz-Heilstätten aus in das Einsatzgebiet verlegen. Aufgaben im Einsatz werden Menschenrettung und -bergung, Wasserförderung, Stromerzeugung und Beleuchtung sein. Die Medizinische Task Force 17 (aus Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel) und die Medizinische Task Force 18 (aus Spree-Neiße, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Cottbus) werden am Sonntagmorgen in den Einsatz starten. Beide Einheiten zusammen stellen über 50 Einsatzfahrzeuge und rund 200 Einsatzkräfte. Zu den Aufgaben gehören die Einsatzführung und die Behandlung und der Transport von Patienten.Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der…

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Brandenburg entsendet Einsatzkräfte

Südbrandenburg. Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu unterstützen. Innenminister Michael Stübgen hatte den Hilfseinsatz am Dienstag autorisiert, nachdem eine Bitte um Unterstützung aus Rheinland-Pfalz in Brandenburg eingegangen war. Innenminister Michael Stübgen: „Die Flutkatastrophe ist eine nationale Tragödie, die uns alle tief berührt. Deutschland steht zusammen und auch Brandenburg hilft den Flutopfern wo es nur geht. Wir haben den betroffenen Bundesländern in der vergangenen Woche umgehend Hilfsangebote unterbreitet und schicken jetzt ein erstes größeres Kontingent nach Rheinland-Pfalz. Auf die Kameradinnen und Kameraden wartet ein schwerer und entbehrungsreicher Einsatz, aber ich weiß, dass alle hochmotiviert sind. Die Hilfsbereitschaft ist groß in Brandenburg. Seit Tagen helfen Einsatzkräfte aus Brandenburg in ihren Partnerkommunen in Nordrhein-Westphalen und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist enorm. In Brandenburg wissen wir was Hochwasser anrichten können und haben nicht vergessen, wie uns geholfen wurde. Ich danke allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die jetzt unseren Landsleuten im Westen beistehen und dabei helfen, dass wir unseren Beitrag leisten können.“ Das Brandenburger Einsatzkontingent besteht aus einer Brandschutzeinheit und zwei Medizinischen Task Force. Die Brandschutzeinheit Potsdam-Mittelmark wird mit 28 Fahrzeugen und 125 Einsatzkräften am Mittwoch um 18:00 Uhr von Beelitz-Heilstätten aus in das Einsatzgebiet verlegen. Aufgaben im Einsatz werden Menschenrettung und -bergung, Wasserförderung, Stromerzeugung und Beleuchtung sein. Die Medizinische Task Force 17 (aus Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel) und die Medizinische Task Force 18 (aus Spree-Neiße, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Cottbus) werden am Sonntagmorgen in den Einsatz starten. Beide Einheiten zusammen stellen über 50 Einsatzfahrzeuge und rund 200 Einsatzkräfte. Zu den Aufgaben gehören die Einsatzführung und die Behandlung und der Transport von Patienten.Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der…

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Zukunftstourismus braucht Nachhaltigkeit

Lübbenau/Spreewald. Der Sommer 2020 hat neue Gästegruppen nach Lübbenau gebracht. Junge Leute und Familien, die sonst touristisch im Ausland unterwegs waren, lernten den Spreewald kennen. Gern bei den Gastgebern gesehen, haben jene die Chance diese Gästegruppe auch zukünftig für sich zu gewinnen. Die AG Stadtmarketing »Wir für Lübbenau« hat sofort reagiert und das Thema im Rahmen der diesjährigen Learners‘ Company der Hochschule Bremen untersuchen lassen. Tourismusstudenten widmeten sich dem Thema »Bindung von Gästegruppen in der Nach-Corona Ära« für Lübbenau/Spreewald. Fachlich stand ihnen Professor Felix Herle zur Verfügung, der an der norddeutschen Hochschule lehrt und die Lübbenauer Marketingrunde seit vielen Jahren moderierend begleitet. Ihre Ergebnisse präsentieren die Studierenden jüngst mittels Videokonferenz. Neben der Analyse von Trends und Studien flossen Expertenmeinungen und Interviews in ihre Untersuchung mit ein. Die Ergebnisse sprechen dafür, sich fortan auch der neuen Zielgruppe der 35- bis 49-Jährigen zu widmen. Junge Familien und Paare wollen Aktivangebote wie Rad und Kanu fahren. Gesundheit und Genuss sind ihnen wichtig. Sie möchten authentische Angebote – Heimattourismus ist ein allgemeiner Trend. Dabei setzen sie im Urlaub, wie auch Zuhause auf Nachhaltigkeit. »Letzteres ist ein super Anknüpfungspunkt für uns – wenngleich auch eine Herausforderung«, meint Steven Schwerdtner von den Spreewelten. Klimafreundlich mit der Bahn anreisen »Gerade das Thema Nachhaltigkeit begegnete uns in den Stadtmarketing-Runden schön öfter. Jetzt können wir es gezielt angehen und in der strategische Planung verankern«, resümiert Professor Herle. Beginnend könne das Vorhandene zusammengetragen und explizit herausgestellt werden, beispielsweise die klimafreundliche Anreise mit der Bahn oder die regionalen Speisen und Getränke. Qualitäts- statt Massentourismus Auf die Qualität der touristischen Angebote und die Nutzerfreundlichkeit, beispielsweise bei Reservierungsvorgängen legen die Besucher ebenso sehr viel Wert. Qualitäts- statt Massentourismus bekomme einem Ort im Biosphärenreservat auf lange Sicht definitiv besser, darin sind sich die Teilnehmer der Runde einig. »Ein fachkundiger Blick von Ortsfremden zeigt uns Optimierungsmöglichkeiten im Stadtmarketing auf. Dafür sind wir den Studenten dankbar«, so Caroline Fürll von der Spreewald-Touristinformation Lübbenau. »Wir können natürlich immer nur im Rahmen unserer - personellen - Kapazitäten handeln«, ergänzt sie. Webseite, Social Media-Auftritte und die Lübbenau-App müssten gemäß der Empfehlungen der Studenten öfter aktualisiert werden. Das betreffe aber nicht nur die offiziellen Lübbenauer Tourismusseiten. Auch jeder Leistungsträger könne seinen Beitrag leisten. »Hier könnte eine kleine Schulung helfen, denn für viele Anbieter sind die sozialen Medien noch Neuland. Wenn man ihnen zeigt wie es (einfach) geht, wären sicherlich mehr in dieser Richtung aktiv. Mit gegenseitigen Verlinkungen profitieren schließlich alle von einem umfassenden Netzwerk«, schlägt Candy Hentschel von der WIS Wohnungsbaugesellschaft vor. Mit den vorgestellten Resultaten ergeben sich verschiedene Handlungsfelder, die das Lübbenauer Marketing aufgreifen könne. In einer der nächsten Treffen der Stadtmarketingrunde sollen die von den Studenten empfohlenen Handlungsfelder näher erörtert, Umsetzungsstrategien erarbeitet sowie Prioritäten gesetzt werden.Der Sommer 2020 hat neue Gästegruppen nach Lübbenau gebracht. Junge Leute und Familien, die sonst touristisch im Ausland unterwegs waren, lernten den Spreewald kennen. Gern bei den Gastgebern gesehen, haben jene die Chance diese Gästegruppe auch…

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Brandenburg entsendet Einsatzkräfte

Südbrandenburg. Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu unterstützen. Innenminister Michael Stübgen hatte den Hilfseinsatz am Dienstag autorisiert, nachdem eine Bitte um Unterstützung aus Rheinland-Pfalz in Brandenburg eingegangen war. Innenminister Michael Stübgen: „Die Flutkatastrophe ist eine nationale Tragödie, die uns alle tief berührt. Deutschland steht zusammen und auch Brandenburg hilft den Flutopfern wo es nur geht. Wir haben den betroffenen Bundesländern in der vergangenen Woche umgehend Hilfsangebote unterbreitet und schicken jetzt ein erstes größeres Kontingent nach Rheinland-Pfalz. Auf die Kameradinnen und Kameraden wartet ein schwerer und entbehrungsreicher Einsatz, aber ich weiß, dass alle hochmotiviert sind. Die Hilfsbereitschaft ist groß in Brandenburg. Seit Tagen helfen Einsatzkräfte aus Brandenburg in ihren Partnerkommunen in Nordrhein-Westphalen und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist enorm. In Brandenburg wissen wir was Hochwasser anrichten können und haben nicht vergessen, wie uns geholfen wurde. Ich danke allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die jetzt unseren Landsleuten im Westen beistehen und dabei helfen, dass wir unseren Beitrag leisten können.“ Das Brandenburger Einsatzkontingent besteht aus einer Brandschutzeinheit und zwei Medizinischen Task Force. Die Brandschutzeinheit Potsdam-Mittelmark wird mit 28 Fahrzeugen und 125 Einsatzkräften am Mittwoch um 18:00 Uhr von Beelitz-Heilstätten aus in das Einsatzgebiet verlegen. Aufgaben im Einsatz werden Menschenrettung und -bergung, Wasserförderung, Stromerzeugung und Beleuchtung sein. Die Medizinische Task Force 17 (aus Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel) und die Medizinische Task Force 18 (aus Spree-Neiße, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Cottbus) werden am Sonntagmorgen in den Einsatz starten. Beide Einheiten zusammen stellen über 50 Einsatzfahrzeuge und rund 200 Einsatzkräfte. Zu den Aufgaben gehören die Einsatzführung und die Behandlung und der Transport von Patienten.Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der…

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Lausitz Klinik Forst setzt auf CO2-Reduktion

Forst. Die Lausitz Klinik Forst setzt seit einigen Jahren verstärkt auf die Nutzung von E-Mobilität. Die Dienst- und Betriebsfahrzeuge der Lausitz Klinik Forst sind weitestgehend elektrisch angetrieben. An den Klinik- und Praxisstandorten in Forst, Spremberg, Döbern und Peitz sind bereits E-Ladesäulen zur Eigennutzung installiert. Nun galt es auch, allen Patientinnen und Patienten sowie den Angehörigen Lademöglichkeiten bereitzustellen. So entstanden an der Lausitz Klinik gegenüber des barrierefreien Eingangs 19 weitere Parkplätze. Auf dieser Parkfläche stehen vier öffentliche Ladepunkte für Elektroautos zur Verfügung. Dieses Projekt wird aus dem europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Außerdem werden auf dem neuen Parkplatz drei zusätzliche Parkmöglichkeiten für Menschen mit besonderen Anforderungen direkt gegenüber des barrierefreien Eingangs an der Robert-Koch-Straße ausgewiesen. Die Parkplatznutzung ist gebührenpflichtig. Zukünftig wird die Lausitz Klinik Forst mittels eines eigens errichteten Solarparks (PV-Anlage) selbst Strom für ihre Elektro-Ladesäulen produzieren und nutzen. Die für die Elektrofahrzeuge benötigte Energiemenge wird bilanziell durch den Solarstrom der Klinik mit abgedeckt. Es ist eine vollständige Nutzung des produzierten Solarstroms durch die Klinik und das Laden von Elektrofahrzeugen ohne Einspeisung in das öffentliche Netz vorgesehen. Auch dieses Projekt EFRE gefördert. Ziel ist es, durch die Installation der PV-Anlage sowie die Bereitstellung von öffentlichen Elektroladeplätzen CO2-Emissionen der Lausitz Klinik Forst in Höhe von 29 640 kg (29,6 Tonnen) zu reduzieren. Zudem wird die Attraktivität der Elektromobilität gesteigert und ein Anreiz zum emissionsfreien Fahren in der Lausitz gesetzt.Die Lausitz Klinik Forst setzt seit einigen Jahren verstärkt auf die Nutzung von E-Mobilität. Die Dienst- und Betriebsfahrzeuge der Lausitz Klinik Forst sind weitestgehend elektrisch angetrieben. An den Klinik- und Praxisstandorten in Forst,…

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