Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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Erste mobile U18-Wahl in Lauchhammer

Lauchhammer. Zum ersten Mal können am Freitag, 17. September, Jugendliche unter 18 Jahren auch in Lauchhammer ihre Stimme zur Bundestagswahl abgeben, berichtet Stadtsprecher Heiko Jahn. U18 sei eine der größten Bildungsinitiativen für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Es gehe darum, Politik verstehen zu lernen, Parteien und ihre Programme zu vergleichen und die Aussagen der Politiker zu hinterfragen. Die Wahl erfolge anonym und diskret in einem Wahlmobil. Das Fahrzeug tourt am 17. September und macht hier Station: 12 bis 12.30 Uhr, LH- Mitte, Feuerwehr 12.45 bis 13.15 Uhr, Schwarzheide, Seecampus (Parkplatz) 13.30 bis 14 Uhr, LH-Ost, Skaterbahn/ Kegelbahn 14.15 bis 14.45 Uhr,  LH-Mitte, Waldstadion (Parkplatz) 15 bis 15.30 Uhr,  Kleinleipisch, Sportplatz 15.45 bis 16.15 Uhr,  LH-West, Netto 16.30 bis 17 Uhr,  LH-Süd, Marktkauf 17.15 bis 17.45 Uhr,  Grünewalde, Jugendclub Nach der Wahl sollen die Stimmen öffentlich ausgezählt und die Ergebnisse an die Wahlzentrale weitergegeben werden, informiert Jahn. Die U18-Wahl in Brandenburg werde koordiniert durch die Stiftung SPI und den Landesjugendring Brandenburg e.V.. Organisiert werde die U18-Wahl in Lauchhammer vom Mehrgenerationenhaus (Gartenstraße 24). Ansprechpartnerin ist Claudia Weber, 0152/51465990.Zum ersten Mal können am Freitag, 17. September, Jugendliche unter 18 Jahren auch in Lauchhammer ihre Stimme zur Bundestagswahl abgeben, berichtet Stadtsprecher Heiko Jahn. U18 sei eine der größten Bildungsinitiativen für Kinder und Jugendliche in…

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Blutspende macht Schule

Cottbus. Etwa vier Millionen Blutspenden werden jedes Jahr in Deutschland benötigt, um die medizinische Versorgung kranker Menschen zu gewährleisten. SchülerInnen der Fontane-Schule Cottbus organisieren daher am 10. September - genau einen Tag vor dem Welt-Erste-Hilfe-Tag -  zusammen mit dem Team des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost einen Blutspendetermin an ihrer Schule.  Die Organisatoren um Schülersprecher Hannes Zech machen im Jahr 2023 Abitur und wollen vorher das lebensrettende Thema Blutspende in ihrer Schule fest verankern. Das Organisationsteam kümmert sich um die Terminabstimmung, trifft Absprachen mit der Schulleitung, organisiert passende Räumlichkeiten und wirbt kräftig um BlutspenderInnen. Die SchülerInnen wollen so mehr Aufmerksamkeit für die Notwendigkeit vom Blutspenden vor allem bei jungen Leuten erreichen. Mit ihrer Blutspende tragen alle Teilnehmenden entscheidend zur aktuellen Patientenversorgung mit Blutpräparaten in der Region bei. Denn mit einer Blutspende kann bis zu drei Patienten geholfen werden. 10. September von 13 bis 18 Uhr, Theodor-Fontane-Schule Cottbus, Kahrener Str. 16, 03042 CottbusTerminreservierung unter: terminreservierung.blutspende-nordost.de/m/CB-Fontane-Schule  Etwa vier Millionen Blutspenden werden jedes Jahr in Deutschland benötigt, um die medizinische Versorgung kranker Menschen zu gewährleisten. SchülerInnen der Fontane-Schule Cottbus organisieren daher am 10. September - genau einen Tag vor dem…

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Aktualisierte Corona-Verordnung

Südbrandenburg. Das Brandenburger Kabinett hat mit nur wenigen Änderungen die Corona-Umgangsverordnung aktualisiert sowie deren Verlängerung um vier Wochen festgelegt. Sie tritt an diesem Samstag (28. August 2021) in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 24. September 2021. Testpflicht Die Änderungen betreffen insbesondere Regelungen zur Testpflicht: So sind von der Testpflicht neben Geimpften und Genesenen ab dem 28. August 2021 generell auch Kinder unter sechs Jahren und alle Schülerinnen und Schüler ausgenommen, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig mindestens zweimal pro Woche getestet werden. Veranstaltungen Außerdem werden bei Veranstaltungen die Personenobergrenzen, ab denen nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete Zugang haben, dem Infektionsgeschehen angepasst: Ab dem 13. September gilt bei einer durchgehenden Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 20 die Testpflicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel (z.B. Freiluft-Theater, Open-Air-Kino, Volksfeste, Jahrmärkte, Zuschauer bei Fußballspielen) mit mehr als 500 gleichzeitig Teilnehmenden (in einer Übergangszeit bis zum 12. September bleibt die bisherige Personenobergrenze von 750 noch gültig). Bei Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen (zum Beispiel Vereinssitzungen) wird ebenfalls ab dem 13. September die Personenobergrenze, ab der die sogenannte 3G-Regel (Geimpfte, Genesene oder Getestete) gilt, auf 100 Teilnehmende halbiert (bisher 200). Die 3G-Regel setzt in Brandenburg weiterhin grundsätzlich bei einer durchgehenden Sieben-Tage-Inzidenz von über 20 ein. Das bedeutet: In Brandenburger Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 20 überschreitet, gilt in vielen Bereichen: Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete. Neben der Sieben-Tage-Inzidenz bezieht Brandenburg bei der Lagebewertung weitere Faktoren ein. Dazu zählen die Auslastung des Gesundheitswesens, insbesondere die Inanspruchnahme der verfügbaren intensivmedizinischen Krankenhauskapazitäten, der Immunisierungsgrad der Bevölkerung auf Grundlage der Impfquote sowie die Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten. Die Änderungen im Überblick Inzidenzwerte Es gibt in der neuen Corona-Umgangsverordnung zwei Inzidenzwerte, die strengere Maßnahmen auslösen: 20 und 35. In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 20 liegt, gilt die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) in diesen Bereichen: in Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen (Ausnahme: Kinder in der vorschulischen Kindertagesbetreuung),für Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen und diesen gleichgestellten Wohnformen,Kontakt-Sport in Indoor-Sportanlagen,Diskotheken, Clubs und Festivals (drinnen und draußen),Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen. In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 20 überschreitet, gilt die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) darüber hinaus auch in diesen Bereichen: Innengastronomie,Teilnahme an Veranstaltungen und Festen (Ausnahmen: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 750 bzw. ab dem 13. September 2021 mit bis zu 500 gleichzeitig Teilnehmenden sowie für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen mit bis zu 200 bzw. ab dem 13. September 2021 mit bis zu 100 gleichzeitig Teilnehmenden),Inanspruchnahme körpernaher Dienstleitungen, wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (zum Beispiel Bartrasur oder Gesichtskosmetik; Ausnahme: Testpflicht gilt generell nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen),Beherbergungen (Test bei Anreise),Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote,Sportanlagen in geschlossenen Räumen (Indoor-Sport),Innen-Spielplätze,Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte, Volksfeste, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen (Ausnahmen: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 750 bzw. ab dem 13. September 2021 mit bis zu 500 gleichzeitig Teilnehmenden),Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren (Ausnahme: Angebote, die im Zusammenhang mit gebuchten Übernachtungen stehen; hier besteht die Testpflicht bereits beim Einchecken in der Beherbergungsstätte),Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen; Ausnahme: Testpflicht gilt nicht für Ensembles, bei denen nicht gesungen wird und keine Blasinstrumente gespielt werden),Veranstaltungen von Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen (Ausnahmen gelten für Veranstaltungen unter freiem Himmel sowie Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts - in beiden Fällen ist auch bei Inzidenzwerten von über 20 kein Test notwendig). In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 35 überschreitet, gelten schärfere Personenbegrenzungen für Veranstaltungen und Feste: Dann ist die Personenzahl auf höchstens 5.000 gleichzeitig Teilnehmende begrenzt. Ausnahmen von der Testpflicht (ab 28. August 2021) Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden; als Nachweis ist auch eine von einem Sorgeberechtigten unterzeichnete Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten PoC-Antigen-Tests zur Eigenanwendung (Selbsttest) ausreichend,geimpfte Personen,genesene Personen. Test-Nachweis Testnachweise müssen den bundesrechtlichen Anforderungen entsprechen. Das bedeutet: Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes: Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.Die zugrundeliegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle), im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sogenannter Laientest).Das Brandenburger Kabinett hat mit nur wenigen Änderungen die Corona-Umgangsverordnung aktualisiert sowie deren Verlängerung um vier Wochen festgelegt. Sie tritt an diesem Samstag (28. August 2021) in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 24.…

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Alternative zum Spreewaldfest

Lübben. Statt drei tollen Tagen Spreewaldfest wird es in diesem Jahr gleich an drei Wochenenden bunt in Lübben: Unter dem Titel „Der September wird bunt“ organisiert die Tourismus, Kultur und Stadtmarketing Lübben (Spreewald) GmbH eine Veranstaltungsreihe, die klassische Elemente des Spreewaldfestes vereint und trotzdem – hoffentlich – coronakonform durchgeführt werden kann. „Nach der bedauerlichen Absage unseres traditionellen Stadtfestes im vergangenen Jahr haben wir im Frühjahr überlegt, wie wir diesmal trotz aller Unwägbarkeiten etwas auf die Beine stellen können. Schließlich mussten Kultur und Unterhaltung lange genug pausieren“, sagt TKS-Geschäftsführerin Marit Dietrich. Herausgekommen ist ein Konzept, das die Besucherströme auf drei Wochenenden verteilt und sie notfalls auch begrenzen kann. Los geht es am 11. September mit der Museumsnacht unter dem Titel „Musik machen – früher und heute“, die sich um die aktuelle Sonderausstellung „Hall of Fame“ und die Musik-Idole der 1950er bis 1990er Jahre dreht. Bei kostenlosem Eintritt gibt es ab 16 Uhr Führungen durch die Ausstellung, einen Schlagzeug-Workshop und Basteln für Kinder. Am Abend findet unter dem Titel „Erinnerung“ an Report ein Konzert mit Lutz Neumann und Michael Peschke in der Paul-Gerhardt-Kirche statt. Der heutige Frontmann von „Shawue“ und sein Freund und Musiker-Kollege erinnern in diesem Konzert an die Band „Report Cottbus“, die Mitte der 1980iger Jahre als erfolgreichste Band der Region galt. Der Weg zur Kirche wird farbenfroh illuminiert und von gastronomischen Angeboten begleitet. Der Abend endet mit einer Silent Disco am Schlossvorplatz. Vom 17. bis 19. September gibt es ein Festprogramm für die ganze Familie. Auf dem Parkplatz Lindenstraße und am Warmbad macht der Vergnügungspark und auf der Schlossinsel das Kinderland Station. Händler und Gastronomen bieten regionale Produkte und kulinarische Verlockungen an. Auf der Schlossinsel wird die große Bühne aufgebaut sein, auf der am Samstag ab 14 Uhr neben Blasmusik und der beliebten Spreewald-Revue Schlager von „Spielberg“ und Rock- und Popsongs von der Party-Show-Band „Biba und die Butzemänner“ zu hören sind. Am Sonntag spielen ab 14 Uhr die Fröhlichen Hechte, bevor Zwulf „Hits für Kids“ singt. Danach stehen der Sänger und Harmonikaspieler Florian Fesl, die Straupitzer Rope Skipper und das Tanzstudio Bailamos auf der Bühne. Als Höhepunkt wird am Abend die Münchener Freiheit spielen – ein Konzert, das bereits im vergangenen Jahr mit großer Vorfreude erwartet worden war, dann aber abgesagt werden musste. Den bunten Reigen beschließt der Herbstmarkt am dritten Festwochenende: Am 25. und 26. September stellen rund um den Marktplatz Handwerker ihre Arbeit zur Schau, es gibt Herbstfrüchte und Handwerkserzeugnisse zu kaufen und zahlreiche Gastronomen kitzeln die Gaumen der Besucher. Hier und da sind Straßenmusiker zu erleben. „Trotz aller zusätzlichen Maßnahmen und einer verbleibenden Ungewissheit freuen wir uns auf einen hoffentlich entspannten und fröhlichen ‚bunten September‘“, sagt Marit Dietrich. „Die diesjährige Variante gibt uns Gelegenheit, einmal kleinteiligere Veranstaltungsformate auszuprobieren und daraus zu lernen, um auch künftig flexibel auf sich plötzlich ändernde Rahmenbedingungen reagieren zu können.“ Für alle Festtage gilt, dass sich Besucher mit der Luca-App oder per Formular registrieren müssen, um eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Der Zugang zu einzelnen Bereichen kann bei Erreichen der maximalen Besucherzahl beschränkt werden. Der Kahnkorso, der Flohmarkt und das Feuerwerk können leider nicht stattfinden.Statt drei tollen Tagen Spreewaldfest wird es in diesem Jahr gleich an drei Wochenenden bunt in Lübben: Unter dem Titel „Der September wird bunt“ organisiert die Tourismus, Kultur und Stadtmarketing Lübben (Spreewald) GmbH eine Veranstaltungsreihe,…

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Kulturerbe Spreewaldkahn

Lübben. Der Spreewaldverein e.V. plant in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren, wie dem UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald, dem Tourismusverband Spreewald, dem Sorbischen Institut und dem DOMOWINA Bund Lausitzer Sorben e.V., die Handwerkskunst und Lebensform mit dem Spreewaldkahn in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes eintragen zu lassen. Das Verzeichnis zeigt exemplarisch, welche lebendigen kulturellen Traditionen und Ausdrucksformen in Deutschland praktiziert und weitergegeben werden. So sind zum Beispiel bereits der Blaudruck oder die gesellschaftlichen Bräuche und Feste der Lausitzer Sorben im Jahreslauf offiziell durch die deutsche UNESCO-Kommission als immaterielles Kulturerbe bestätigt. Melanie Kossatz, Geschäftsführerin des Spreewaldvereins e.V. fügt noch hinzu: »Da der Spreewaldkahn ein identitätsstiftendes Kulturgut in unserer Region darstellt, soll dies auch formell anerkannt werden. Im Juni 2021 haben wir ein erstes Akteurstreffen organisiert, bei dem der Bewerbungsprozess als auch die thematische Grundrichtung besprochen wurden.« Der Fokus der Bewerbung liegt auf dem ursprünglichen Spreewaldkahn aus Holz, da die Bauart mit sehr spezifischem Fachwissen verbunden ist, das über Generationen weitergegeben wurde. Menschen aus der Region, die ein besonderes Verhältnis zum Spreewaldkahn pflegen und bereit sind, ihr Wissen zu teilen, werden gebeten, sich bei Tanja Jarick (jarick@spreewaldverein.de, 03546/ 8426) zu melden. Auch Fotos, Dokumente oder andere Nachweise zum Spreewaldkahn werden gerne entgegengenommen.Der Spreewaldverein e.V. plant in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren, wie dem UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald, dem Tourismusverband Spreewald, dem Sorbischen Institut und dem DOMOWINA Bund Lausitzer Sorben e.V., die Handwerkskunst und…

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Erste mobile U18-Wahl in Lauchhammer

Lauchhammer. Zum ersten Mal können am Freitag, 17. September, Jugendliche unter 18 Jahren auch in Lauchhammer ihre Stimme zur Bundestagswahl abgeben, berichtet Stadtsprecher Heiko Jahn. U18 sei eine der größten Bildungsinitiativen für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Es gehe darum, Politik verstehen zu lernen, Parteien und ihre Programme zu vergleichen und die Aussagen der Politiker zu hinterfragen. Die Wahl erfolge anonym und diskret in einem Wahlmobil. Das Fahrzeug tourt am 17. September und macht hier Station: 12 bis 12.30 Uhr, LH- Mitte, Feuerwehr 12.45 bis 13.15 Uhr, Schwarzheide, Seecampus (Parkplatz) 13.30 bis 14 Uhr, LH-Ost, Skaterbahn/ Kegelbahn 14.15 bis 14.45 Uhr,  LH-Mitte, Waldstadion (Parkplatz) 15 bis 15.30 Uhr,  Kleinleipisch, Sportplatz 15.45 bis 16.15 Uhr,  LH-West, Netto 16.30 bis 17 Uhr,  LH-Süd, Marktkauf 17.15 bis 17.45 Uhr,  Grünewalde, Jugendclub Nach der Wahl sollen die Stimmen öffentlich ausgezählt und die Ergebnisse an die Wahlzentrale weitergegeben werden, informiert Jahn. Die U18-Wahl in Brandenburg werde koordiniert durch die Stiftung SPI und den Landesjugendring Brandenburg e.V.. Organisiert werde die U18-Wahl in Lauchhammer vom Mehrgenerationenhaus (Gartenstraße 24). Ansprechpartnerin ist Claudia Weber, 0152/51465990.Zum ersten Mal können am Freitag, 17. September, Jugendliche unter 18 Jahren auch in Lauchhammer ihre Stimme zur Bundestagswahl abgeben, berichtet Stadtsprecher Heiko Jahn. U18 sei eine der größten Bildungsinitiativen für Kinder und Jugendliche in…

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„Jugend dreht durch“

Drebkau. Am kommenden Wochenende (10. bis 12. September) findet in Göritz bei Drebkau ein Mitmachfestival von Jugendlichen für Jugendliche statt. Organisiert wird das Ganze u.a. von der Stiftung SPI – Niederlassung Brandenburg Süd-Ost, dem AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V. und dem Kompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren bis einschließlich 27 Jahre. Die drei Tage sind gefüllt mit vielen verschiedenen Workshops und Werkstätten zu Themen, wie zum Beispiel DJing, 3D-Druck, Theater oder Upcycling mit Kleidung und Alltagsdingen. Zu sehen und zu erleben gibt es aber auch Filme und offene Gesprächsrunden mit Initiativen und interessanten Gästen zu Zukunftsperspektiven junger Menschen in der Lausitz. Musik von DJs und Bands sowie Spiel und Spaß begleiten das abwechslungsreiche Programm. Die gesamte Veranstaltung ist kostenfrei. Es kann auf dem Festivalgelände gecampt werden, wofür jedoch ein Zelt mitgebracht werden muss. Für Verpflegung ist das gesamte Wochenende über gesorgt. Bei der Anmeldung vor Ort werden die Altersunterschiede durch entsprechende verschiedenfarbige Bändchen gekennzeichnet. Der Jugendschutz wird in jedem Fall gewahrt und durch Sozialarbeiter vor Ort überwacht. Die Übernachtung sowie alle geplanten Aktionen finden auf dem Gelände der Wilden Möhre statt. Los geht es am Freitag ab 13 Uhr und endet am Sonntag 16 Uhr. Auch Tagesbesuche sind möglich. Info: Nähere Informationen zum Festival und wie ihr euch anmelden könnt, erfahrt ihr unter: www.pegasus-senftenberg.de. Die benötigten Unterlagen zur Anmeldung können aber auch im Kultur- und Freizeitzentrum „Pegasus“ (Rudolf-Breitscheid-Str. 17, 01968 Senftenberg) abgeholt werden.Am kommenden Wochenende (10. bis 12. September) findet in Göritz bei Drebkau ein Mitmachfestival von Jugendlichen für Jugendliche statt. Organisiert wird das Ganze u.a. von der Stiftung SPI – Niederlassung Brandenburg Süd-Ost, dem AWO Regionalverband…

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