Springbrunnen im Stadtpark Spremberg zerstört

Spremberg. In den frühen Morgenstunden des 6. Juli entdeckten Spaziergänger am Springbrunnen im Stadtpark in Spremberg auf dem Georgenberg in Nähe des Seemannpavillons das Fehlen von mehreren Brunnenschalen.   Bei der umgehenden Vor-Ort-Kontrolle durch Mitarbeiter der Verwaltung musste festgestellt werden, dass 16 Kupfer-Brunnenschalen zum Teil gewaltsam demontiert und entwendet wurden. Nach grober Schätzung beläuft sich der Sachschaden auf ca. 20 T€. Eine Anzeige bei der Polizei ist erfolgt.   Bürgermeisterin Christine Herntier ist erschüttert und wütend über diese sinnlose Zerstörung von Kulturgütern in der Stadt: „Ich bin entsetzt, dass die Täter selbst vor Kulturgütern und künstlerischen Werken, die für die Allgemeinheit geschaffen wurden, nicht zurückschrecken und der Springbrunnen Zielscheibe von kriminellen Handlungen und blinder Zerstörungswut wurde.“   Ob der Schaden überhaupt wieder behoben und der Brunnen in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden kann, ist derzeit offen. Der Springbrunnen ist aufgrund des Schadens außer Betrieb genommen worden und auf unbestimmte Zeit nicht nutzbar. Damit ist ein Stück Aufenthaltsqualität im Stadtpart verloren gegangen.   Für konkrete Hinweise, die zur Überführung und Verurteilung des Täters oder der Täter führen, setzt die Stadt Spremberg eine Belohnung von 500 € aus.In den frühen Morgenstunden des 6. Juli entdeckten Spaziergänger am Springbrunnen im Stadtpark in Spremberg auf dem Georgenberg in Nähe des Seemannpavillons das Fehlen von mehreren Brunnenschalen.   Bei der umgehenden Vor-Ort-Kontrolle durch…

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Zwei in einem Boot

Südbrandenburg. Der Tourismusverband Lausitzer Seenland und der Tourismusverband Niederlausitz sind fusioniert. Gemeinsam wird nun die Urlaubsregion Lausitzer Seenland vermarktet. Das Lausitzer Seenland erstreckt sich über die Bundesländer Sachsen und Brandenburg. 88 Kilometer Ost-West-Luftlinie von Forst(Lausitz) bis nach Plessa und 85 Kilometer Nord-Süd-Luftlinie von Guben bis Boxberg. Die beliebte Reiseregion ist Teil der Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und Elbe-Elster (Brandenburg) sowie Bautzen und Görlitz. Die Zeit touristischer Kleinstaaterei ist vorbei Unter dem gemeinsamen Markenauftritt als Urlaubsregion Lausitzer Seenland schlossen sich der Tourismusverband Lausitzer Seenland und der Tourismusverband Niederlausitz rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres zusammen. Mit der Eintragung ins Vereinsregister im Mai wurde die Verschmelzung der beiden Verbände, nach knapp zwei Jahren vorausgegangener Arbeiten und Gespräche, auch formal wirksam. Schon seit Jahren arbeiteten die beiden Tourismusverbände erfolgreich zusammen. Seit Beginn des Jahres wurde die Zusammenführung stufenweise ausgeführt. Die länderübergreifende touristische Vermarktung der Reiseregion ist die Hauptaufgabe des Verbandes. Verantwortlich ist der Tourismusverband Lausitzer Seenland für das überregionale Marketing, für die Marktforschung sowie für die Produktentwicklung. Die Touristinformationen Senftenberg und Hoyerswerda liegen ebenso in der Verantwortung des gemeinsamen Verbandes. Im Fokus stehen dabei auch eine enge Zusammenarbeit mit touristischen Anbietern der Region sowie weiteren Partnern. Von der lokalen bis hin zur Landesebene arbeitet der Tourismusverband in touristischen Arbeitskreisen und Netzwerken. 141 Mitglieder zählt derzeit der Tourismusverband Lausitzer Seenland, dessen Geschäftsstelle sich in Senftenberg befindet. Geschäftsführerin des Lausitzer Seenland e. V., Kathrin Winkler, sagt: »Es sind alle Mitglieder sowie touristische Anbieter eingeladen, sich aktiv an der Arbeit des Verbandes zu beteiligen und bei der Entwicklung mitzuwirken.« Im Jahr 2017 übernachteten im Lausitzer Seenland rund 753.000 Gäste bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von drei Tagen. Das Ziel sind 1,5 Millionen Übernachtungen. Der Tourismusverband Lausitzer Seenland und der Tourismusverband Niederlausitz sind fusioniert. Gemeinsam wird nun die Urlaubsregion Lausitzer Seenland vermarktet. Das Lausitzer Seenland erstreckt sich über die Bundesländer Sachsen und Brandenburg.…

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Herzzentrum Cottbus ist gut ausgerüstet

Cottbus. Nach einer nur neunmonatigen Bauzeit wurde am Dienstag, 3. Juli, im Sana-Herzzentrum ein weiterer Hybrid-Saal offiziell eingeweiht. Herzchirurgen, Kardiologen und Anästhesisten sind begeistert.  »Die Zukunft ist Realität geworden.« Mit diesen Worten begrüßte Sadik Tastan die zahlreich erschienenen Gäste, die den offiziellen Festakt begleiteten. Neben Ärzten aus der Region und weiteren Mitarbeitern folgten Staatssekretärin Almuth Hartwig-Thied, der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch sowie als Vertreter des Vorstandes der Sana AG Dr. Christian von Klitzing der Einladung. Am bestehenden Operations-Trakt sind nun in dem fertiggestellten Erweiterungsbau neben dem 77 Quadratmeter großen Hybrid-Saal, zusätzlich ein Hybridschaltraum, ein Sterilgutlager und ein Personalaufenthaltsraum für das gesamte OP-Team geschaffen worden. Auf dem Flachdach des Anbaus befindet sich eine Technikzentrale, in der sich die Raumlufttechnik befindet.Der Zweit-Hybrid-Saal ist einer der größten Hybrid-Säle in Deutschland und bietet mit seiner modernsten Ausstattung sowie seiner Größe Patienten und Mitarbeitern nun ausgezeichnete Arbeits-und Rahmenbedingungen. Patienten mit komplexen oder komplizierten Eingriffen werden zukünftig von dem neuen Hybrid-Saal profitieren, da die jeweils benötigte Technik sofort vor Ort und somit verfügbar ist. »Mit dem Zweit-Hybrid-Saal entsprechen wir den jetzigen als auch den zukünftigen Anforderungen in Bezug auf Qualität und Quantität. Es ist nie zu früh, für die Zukunft gewappnet zu sein«, sagt Geschäftsführer Sadik Tastan.Mit diesem neuen Hybrid-Saal wird das Sana Herzzentrum den Ansprüchen an die schnelle Entwicklung im Bereich der minimalinvasiven Eingriffe am Herzen gerecht. Schon am Mittwoch um 7.30 Uhr kam die hochmoderne Technik zum ersten praktischen Einsatz. Einer 78-jährigen Patienten aus der Lausitz wurde bei einer, unter der Leitung von Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie durchgeführten OP, kathetergestützt bei einer TAVI ( Transkatheter-Aortenklappen-Implantation) eine neue Aortenklappe eingesetzt. Da die Steuerung des gesamten Projektes die Sana Immoblien Service GmbH übernahm und die Planung der medizintechnischen Ausstattung über die Sana-Medizintechnisches Servicezentrum GmbH erfolgte, ist dieses Projekt ein Sana-Projekt. Die Kosten für den 405 Quadratmeter großen Erweiterungsbau, belaufen sich auf 3,6 Millionen Euro.Das Land Brandenburg förderte das Projekt mit einem Drittel der geplanten Investitionssumme. Nach einer nur neunmonatigen Bauzeit wurde am Dienstag, 3. Juli, im Sana-Herzzentrum ein weiterer Hybrid-Saal offiziell eingeweiht. Herzchirurgen, Kardiologen und Anästhesisten sind begeistert.  »Die Zukunft ist Realität geworden.« Mit diesen Worten…

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5 Jahre BTU Cottbus-Senftenberg

Cottbus. Am Montag, 2. Juli, feierte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ihr fünftes Jubiläum. Zahlreiche Gäste aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Kultur schlossen sich dem Festakt an. Im Juli 2013 trat das Gesetz zur Neustrukturierung der Lausitzer Hochschulregion in Kraft. Seit dem Jahr 2016 steht die interdisziplinäre Forschung im Vordergrund, in der die neu zusammengesetzten, nun sechs Fakultäten die thematischen Organisationseinheiten bilden. Alle Beteiligten blicken mit Stolz auf das Erreichte der zurückliegenden fünf Jahre zurück Die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ist auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und mit einer fächerübergreifenden Forschung auf der Suche nach Lösungen für die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Kultur, Energie und Informationstechnologien. Forschen und Studieren unter ausgezeichneten Bedingungen. »Unsere Stärke liegt dabei im ständigen Austausch zwischen den Studierenden und Lehrenden, zwischen den Fachgebieten und der Hochschulleitung sowie zwischen der Verwaltung und den einzelnen Fakultäten. Unsere Universität hat sich nach der Neugründung sehr gut aufgestellt und wird sich noch weiter profilieren. Unsere Größe ermöglicht uns ein familiäres Miteinander. Wir sind klein und das hat viele Vorteile. Anders als große Universitäten sind wir in der Lage schneller zu reagieren«, sagt BTU-Präsident Prof. Dr. -Ing Jörg Steinbach und weiter: » mit diesem innovativen Potenzial sind wir dabei, uns nachhaltig in der deutschen Forschungslandschaft zu etablieren."  Am Nachmittag verlieh BTU-Präsident Prof. Dr. -Ing Jörg Steinbach in Senftenberg anlässlich der Feierlichkeiten, die Ehrenpromotion an den renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Sauer. Hintergrund Die BTU ist die zweitgrößte Hochschule und die einzige Technische Universität des Landes mit drei Standorten in Cottbus und Senftenberg, 195 Professoren, rund 7.600 Studierenden und mehr als 70 Bachelor- und Master-Studiengängen aus den Bereichen Bauen, Ingenieurwissenschaften, Mathematik/ Naturwissenschaften/Informatik, Umweltwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit/Soziales/Musikpädagogik und Kulturwissenschaften. Am Montag, 2. Juli, feierte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ihr fünftes Jubiläum. Zahlreiche Gäste aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Kultur schlossen sich dem Festakt an. Im Juli 2013 trat das Gesetz zur…

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Sieben Brände in zwei Tagen

Luckau. Am 04. und 05.Juli kam es zu insgesamt sieben Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren von Luckau. Der größte Einsatz wurde gegen 17.30 Uhr durch die Leitstelle Lausitz ausgelöst. Durch starken Wind und die große Trockenheit breitete sich ein Feuer im Bereich zwischen der A 13, Duben, Kreblitz und Schiebsdorf rasch aus. Teilweise brannten Feld- und Waldflächen auf rund 60 Hektar. Auch Wehren aus Unterspreewald, Heideblick, Lübben, Lübbenau, Schenkenländchen, Bersteland und Einsatzkräfte des Landkreises Dahme-Spreewald unterstützten den Einsatz mit 39 Einsatzfahrzeugen und rund 140 Kameraden und Kameradinnen. Diese wurden zudem von zahlreichen regionalen Betrieben, beispielsweise dem Landwirtschaftlichen Zuchtbetrieb H. Lühmann, Agro-Service Luckau GmbH, Agrargenossenschaft Goßmar e.G., Agrar GbR Karche, Agrargesellschaft Kreblitz mbh, dem Transportunternehmen Mario Kreißler, Nährstoffdienst Norman Löbert und weiteren Unternehmen der Region unterstützt, die unter anderem mit umfunktionierten Güllefässern oder geeigneter Technik die Flächen befeuchteten oder umpflügten. Die Löscharbeiten und Brandwache dauerten bis in die Morgenstunden an. Vielen Dank noch einmal an alle Kameraden und alle weiteren freiwilligen Helfer die dafür sorgten, dass sich das Feuer nicht noch weiter ausbreiten konnte und letztendlich zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte. Ein besonderer Dank gilt Frau Gabriele Urban e.Kfr. vom EDEKA Markt Urban und der Getränke-Quelle Luchmann für die unkomplizierte Unterstützung außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Durch Sie war auch die Versorgung mit Essen und Getränken gesichert! Noch ein allgemeiner Appell: Es herrscht weiterhin die höchste Waldbrandgefahrenstufe in der gesamten Region. Bitte vermeiden und unterlassen Sie daher alles, was zu einem Brand auf Feld und Flur führen kann. Denn fast jeder Brand ist auf Handlungen durch den Menschen zurückzuführen. Falls Sie Brände entdecken rufen Sie bitte sofort bei der Feuerwehr (112) oder der Polizei (110) an! Am 04. und 05.Juli kam es zu insgesamt sieben Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren von Luckau. Der größte Einsatz wurde gegen 17.30 Uhr durch die Leitstelle Lausitz ausgelöst. Durch starken Wind und die große Trockenheit breitete sich ein Feuer im…

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Erfolgreiche Sternfahrt

Doberlug-Kirchhain. Bürgermeisterin Anja Heinrich und Team der Stadtverwaltung werben aktiv für Elsterwerda: Ermöglicht durch den Tourismusverband Elbe Elster, die Sparkasse Elbe Elster und den Landkreis Elbe Elster wird in den kommenden Wochen auch in Elsterwerda der Ausleih von E-Bikes im Rathaus und dem Hotel "Arcus" endlich möglich sein! Zur ersten Fahrt der neuen E-Bikes fuhr eine Delegation aus Elsterwerda, die meisten sind Mitarbeiter der Stadtverwaltung Elsterwerda, gestartet am Marktplatz zum Sternentreffen aller am E-Bike Verleih teilnehmender Kommunen. Die größte und sichtlich fröhlichste Gruppe kam auf Einladung der Bürgermeisterin Anja Heinrich aus Elsterwerda und trotzte dem strömenden Dauerregen und Sturm. Auf ihrer Tour wurde Rast gemacht im Wirtshaus "Goldener Löwe" in Hohenleipisch, das Alte Moor mit seinem Sonnentausteg und den Aussichtsturm im Loben des Naturparkes besucht.Anja Heinrich: „Es ist noch ein weiter aber lohnenswerter Weg zu einem eigenen und unverwechselbaren Image unserer Heimatstadt. Die Entwicklung als Naturparkregion, der künftige E-Bike Verleih und die Qualifizierung des Erntedankfestes im Oktober 2018 auf dem Schlossparkareal sind erste Bausteine in die richtige Richtung.“ Stolz und dankbar zeigt sich Elsterwerdas Bürgermeisterin über das ehrenamtliche Engagement und die Unterstützung durch ihr Mitarbeiterteam der Stadtverwaltung. Bürgermeisterin Anja Heinrich und Team der Stadtverwaltung werben aktiv für Elsterwerda: Ermöglicht durch den Tourismusverband Elbe Elster, die Sparkasse Elbe Elster und den Landkreis Elbe Elster wird in den kommenden Wochen auch in Elsterwerda der…

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5 Jahre BTU Cottbus-Senftenberg

Cottbus. Am Montag, 2. Juli, feierte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ihr fünftes Jubiläum. Zahlreiche Gäste aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Kultur schlossen sich dem Festakt an. Im Juli 2013 trat das Gesetz zur Neustrukturierung der Lausitzer Hochschulregion in Kraft. Seit dem Jahr 2016 steht die interdisziplinäre Forschung im Vordergrund, in der die neu zusammengesetzten, nun sechs Fakultäten die thematischen Organisationseinheiten bilden. Alle Beteiligten blicken mit Stolz auf das Erreichte der zurückliegenden fünf Jahre zurück Die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ist auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und mit einer fächerübergreifenden Forschung auf der Suche nach Lösungen für die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Kultur, Energie und Informationstechnologien. Forschen und Studieren unter ausgezeichneten Bedingungen. »Unsere Stärke liegt dabei im ständigen Austausch zwischen den Studierenden und Lehrenden, zwischen den Fachgebieten und der Hochschulleitung sowie zwischen der Verwaltung und den einzelnen Fakultäten. Unsere Universität hat sich nach der Neugründung sehr gut aufgestellt und wird sich noch weiter profilieren. Unsere Größe ermöglicht uns ein familiäres Miteinander. Wir sind klein und das hat viele Vorteile. Anders als große Universitäten sind wir in der Lage schneller zu reagieren«, sagt BTU-Präsident Prof. Dr. -Ing Jörg Steinbach und weiter: » mit diesem innovativen Potenzial sind wir dabei, uns nachhaltig in der deutschen Forschungslandschaft zu etablieren."  Am Nachmittag verlieh BTU-Präsident Prof. Dr. -Ing Jörg Steinbach in Senftenberg anlässlich der Feierlichkeiten, die Ehrenpromotion an den renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Sauer. Hintergrund Die BTU ist die zweitgrößte Hochschule und die einzige Technische Universität des Landes mit drei Standorten in Cottbus und Senftenberg, 195 Professoren, rund 7.600 Studierenden und mehr als 70 Bachelor- und Master-Studiengängen aus den Bereichen Bauen, Ingenieurwissenschaften, Mathematik/ Naturwissenschaften/Informatik, Umweltwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit/Soziales/Musikpädagogik und Kulturwissenschaften. Am Montag, 2. Juli, feierte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ihr fünftes Jubiläum. Zahlreiche Gäste aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Kultur schlossen sich dem Festakt an. Im Juli 2013 trat das Gesetz zur…

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Springbrunnen im Stadtpark Spremberg zerstört

Spremberg. In den frühen Morgenstunden des 6. Juli entdeckten Spaziergänger am Springbrunnen im Stadtpark in Spremberg auf dem Georgenberg in Nähe des Seemannpavillons das Fehlen von mehreren Brunnenschalen.   Bei der umgehenden Vor-Ort-Kontrolle durch Mitarbeiter der Verwaltung musste festgestellt werden, dass 16 Kupfer-Brunnenschalen zum Teil gewaltsam demontiert und entwendet wurden. Nach grober Schätzung beläuft sich der Sachschaden auf ca. 20 T€. Eine Anzeige bei der Polizei ist erfolgt.   Bürgermeisterin Christine Herntier ist erschüttert und wütend über diese sinnlose Zerstörung von Kulturgütern in der Stadt: „Ich bin entsetzt, dass die Täter selbst vor Kulturgütern und künstlerischen Werken, die für die Allgemeinheit geschaffen wurden, nicht zurückschrecken und der Springbrunnen Zielscheibe von kriminellen Handlungen und blinder Zerstörungswut wurde.“   Ob der Schaden überhaupt wieder behoben und der Brunnen in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden kann, ist derzeit offen. Der Springbrunnen ist aufgrund des Schadens außer Betrieb genommen worden und auf unbestimmte Zeit nicht nutzbar. Damit ist ein Stück Aufenthaltsqualität im Stadtpart verloren gegangen.   Für konkrete Hinweise, die zur Überführung und Verurteilung des Täters oder der Täter führen, setzt die Stadt Spremberg eine Belohnung von 500 € aus.In den frühen Morgenstunden des 6. Juli entdeckten Spaziergänger am Springbrunnen im Stadtpark in Spremberg auf dem Georgenberg in Nähe des Seemannpavillons das Fehlen von mehreren Brunnenschalen.   Bei der umgehenden Vor-Ort-Kontrolle durch…

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Kaiserlicher Botschafter besucht Terpe

Spremberg. Eine Spende in Höhe von 25.000 Euro nahm Roland Kaiser als Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke am vergangenen Freitag, 29.Juni, in Terpe (Spremberg) entgegen.   Elf Unternehmen aus der Region hatten den Betrag dem Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V. zur Verfügung gestellt. Gleich drei Autos des Vereins wurden im vergangenen Jahr während des großen Sturms »Xavier« beschädigt. Die Fahrzeuge werden jedoch dringend für den Transport von Kindern mit Behinderung benötigt. Da die Leistungen der Versicherung bei weitem nicht ausreichen, stand für Corina und Bert Reifenstein des Spremberger Unternehmens Terpe Bau GmbH fest: »Hier müssen wir was tun. Als Unternehmen tragen wir Mitverantwortung für das Wohl der Menschen in der Region.« Von soviel Engagement war Roland Kaiser sichtlich gerührt und ließ es sich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen und seinen Dank auszusprechen. Denn diese Hilfe ist für ihn nicht selbstverständlich und muss, wie er sagt, gewürdigt werden.Zudem besucht der Sänger jährlich die Cottbuser Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. Im Oktober 2013 übernahm Roland Kaiser die Schirmherrschaft für die Cottbuser Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. anlässlich der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Tafel in Cottbus. »Sie leisten einen Beitrag, der mit Geld nicht aufzuwiegen ist«, so Roland Kaiser und weiter: »Sie unterstützen Kinder und Familien, die Hilfe brauchen, begleiten sie im Alltag und sind Anlaufstelle in Not. Davon konnte ich mich bei meinen Besuchen vor Ort immer persönlich überzeugen, und das Engagement verdient meinen vollsten Respekt.« Zwei Tage in der Woche engagiert er sich deutschlandweit in verschiedenen sozialen Projekten. Durch Kai Noack, Leiter der Cottbuser Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerkes, wurde der bekannte Schlagerstar auf dessen Engagement in Cottbus aufmerksam. Kennengelernt haben sich beide bereits vor Jahren, bei einem von Kai Noack organisierten Konzert.Roland Kaiser engagiert sich seit 2006 für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. Seit 2013 ist der Schlagerstar Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke ? Hintergrund Seit 61 Jahren unterstützen die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke hilfsbedürftige Kinder und Erwachsene. Der Bundesverband mit Sitz in Berlin vertritt 10 Vereine in 11 Bundesländern mit gesamt 491 Einrichtungen, darunter Kinderdörfer, Schutzhäuser, Familienzentren und Hilfen für Senioren und Menschen mit Behinderungen. Rund 21.200 Plätze für Kinder und Jugendliche sowie 9 800 weitere Plätze stehen zur VerfügungEine Spende in Höhe von 25.000 Euro nahm Roland Kaiser als Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke am vergangenen Freitag, 29.Juni, in Terpe (Spremberg) entgegen.   Elf Unternehmen aus der Region hatten den Betrag dem…

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