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Vogelgrippe-Sperrbezirk dauert länger an

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurde bei weiteren toten Wildenten das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen. Darüber informiert das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Dresden. Das wirke sich auf die Dauer des bereits eingerichteten Sperrbezirkes aus. Die Gebietskulisse selbst habe sich nicht verändert.
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Foto: Archiv/ras

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In den Sperrbezirk fallen folgende Ortsteile auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Dresden: Zschieren, Meußlitz (zum Teil), Söbrigen und Oberpoyritz (zum Teil). Die bereits angeordneten Vorkehrungen werden bis mindestens Mittwoch, 11. Januar 2017 aufrecht erhalten, heißt es.   Auch das weniger restriktive Beobachtungsgebiet bleibe bis mindestens Freitag, 20. Januar 2017 bestehen. Betroffen seien davon die Gemeinde Schönfeld-Weißig (bis auf nördlichen Teil Weißig), Gönnsdorf/Pappritz Stadtteil Bühlau/Weißer Hirsch, Loschwitz/Wachwitz (südlich Grundstraße), Striesen Süd, Striesen Ost, Teile von Gruna und Strehlen (südlich der blauen Linie), Leubnitz-Neuostra, Reick, Prohlis, Niedersedlitz und Lockwitz, weiterhin Tolkewitz, Seidnitz, Laubegast, Leuben, Dobritz, Klein- und Großzschachwitz, Hosterwitz und Pillnitz. Die spätere Aufhebung der Allgemeinverfügungen werde vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt öffentlich bekannt gegeben. Dresdner, die wissen möchten, ob sich ihre Tierhaltung in einem der Restriktionsgebiete befinde, könnten sich im Themenstadtplan unter www.dresden.de/gefluegelpest. Bei weiteren positiven Befunden würden die Restriktionszonen erneut verlängert werden. (PM/Landeshauptstadt Dresden)