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Neue Einsatzzentrale eröffnet bald

Der Regionalverband der Johanniter-Unfall-Hilfe kommt mit seiner neuen Dienststelle »Akkon« gut voran. Im April soll die neue Einsatzzentrale offiziell eröffnet werden.
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Hinten: Regionalvorstand Carsten Herde (l.) und Projektleiter Denis Papperitz mit den Kollegen aus dem Katastrophenschutz Christian Eckhardt (v.l.) und dem Bereichsleiter Bevölkerungsschutz Christian Gaudig. Foto: Johanniter

Hinten: Regionalvorstand Carsten Herde (l.) und Projektleiter Denis Papperitz mit den Kollegen aus dem Katastrophenschutz Christian Eckhardt (v.l.) und dem Bereichsleiter Bevölkerungsschutz Christian Gaudig. Foto: Johanniter

Seit Anfang 2019 wird das ehemalige Auto-Forum Heidenau (Zschierner Straße) dazu aus- und umgebaut. Schon seit April 2019 koordinieren die Johanniter von hier aus den kompletten Fahrdienst im Gebiet Dresden, der Sächsischen Schweiz, dem Osterzgebirge bis Bautzen und Hoyerswerda. Zuvor war die Bereichsleitung des Katastrophenschutzes eingezogen. Im Notfall  (u.a. Hochwasser) können hier einmal bis zu 300 Menschen untergebracht werden. Die Kosten für den Umbau betrugen bisher rund 700.000 Euro. In diesem Jahr sollen auf den reichlich 8.500 Quadratmetern noch eine Sozialstation, der Hospizdienst, die Johanniter-Notrufsysteme und die Erste-Hilfe-Ausbildung ihren Platz finden. »Der Umbau verläuft optimal. Bereits am 4. März können wir mit den ersten Erste-Hilfe-Kursen in den neuen Seminarräumlichkeiten starten«, sagte Roy Udo-Heim, Ausbildungsleiter bei den Johannitern im Regionalverband. Die Eröffnung der Dienststelle selbst ist für den 23. April vorgesehen. Weiterhin ist für die Bürgerinnen und Bürger ein Tag der offenen Tür am 25. April geplant. Der Name »Akkon« ist der Funkname der Johanniter. Die Kennung hat einen historischen Ursprung. In der Stadt Akkon hatte der Johanniter-Orden ab dem Jahr 1191 seinen Hauptsitz.