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»Gemeinsam für unsere Heimat«

Bad Schandau / Radeberg. Radeberger Pilsner unterstützt mit seiner diesjährigen Aktion für die Sächsische Schweiz auch den Brandschutz. Die Aktion läuft bis Ende Oktober.

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Tino Richter (Tourismusverband Sächsische Schweiz), Marco Domogalski (Radeberger Exportbierbrauerei) und Stefan Meinel (Verein der Freunde des Nationalparks Sächsische Schweiz) gaben den Startschuss für die Aktion (v.l.).

Tino Richter (Tourismusverband Sächsische Schweiz), Marco Domogalski (Radeberger Exportbierbrauerei) und Stefan Meinel (Verein der Freunde des Nationalparks Sächsische Schweiz) gaben den Startschuss für die Aktion (v.l.).

Foto: Radeberger Pilsner

Die Radeberger Exportbierbrauerei führt ihr Engagement für die Sächsische Schweiz fort – diesmal unter dem Titel »Gemeinsam für unsere Heimat«. Im Aktionszeitraum vom 12. September bis 23. Oktober spendet die Traditionsbrauerei erneut 50 Cent pro verkauftem 20er-Kasten Radeberger Pilsner – und diesmal auch Radeberger Alkoholfrei – an den »Verein der Freunde des Nationalparks Sächsische Schweiz e.V.«. Neu: Auch rund 60 Gastronomien in Sachsen sind mit an Bord. Für jeden Hektoliter Radeberger Pilsner und Radeberger Alkoholfrei, der zwischen 1. September und 31. Oktober dort ausgeschenkt wird, kommen fünf Euro in den Spendentopf. Am Ende erhält der Verein die Spende und die ausgewählten Projekte werden angepackt. »Wir freuen uns sehr, dass wir die Region erneut unterstützen können – für uns ein richtiges Herzensprojekt«, erklärt Marco Domogalski, Marketingleiter der Radeberger Exportbierbrauerei.

Bereits im April standen die ersten Projekte fest: Um den »Alten Schulweg« in Rathmannsdorf wieder sicher zu machen, muss dringend eine Brücke saniert werden. Ein umgestürzter Baum zerstörte die Schutzhütte »An der Futterpresse« im Schwarzbachtal bei Hohnstein. Sie soll wiederaufgebaut werden. Entlang eines steilen Wegestücks am Sebnitztalwanderweg müssen die alten Halteketten ausgetauscht werden und auf dem Panoramaweg bei Sebnitz ist die Erneuerung einiger Abschnitte und Treppen nötig.

Ein weiteres Projekt kam nach dem Waldbrand in der Sächsischen Schweiz dazu. Nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen für Brandschutz besteht großer Bedarf an spezieller Ausrüstung zur Waldbrandbekämpfung. Außerdem möchte der Landkreis eine Raupe anschaffen, um den Transport von schwerem Material im unwegsamen Gelände zu erleichtern, sowie einen Abrollcontainer, um alles an den Einsatzort zu transportieren. »Der Waldbrand in diesem Jahr hat gezeigt, dass mithilfe einer solchen Ausstattung die Brandbekämpfung optimiert werden kann«, so Stefan Meinel, Geschäftsführer des Vereins der Freunde des Nationalparks Sächsische Schweiz e.V.

 

Weitere Infos zur Aktion, den fünf Projekten und dem aktuellen Stand der Spendensummer gibt es unter: www.radeberger.de/unsere-heimat